Pressemitteilung: Martin Gerster, MdB, bringt das Kloster Heiligkreuztal ins Förderprogramm des Bundes

    Sanierung des Kreuzgangs wird mit 120.000 Euro bezuschusst

    Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster hat im Haushaltsausschuss des Bundestags erreicht, dass die notwendige Sanierung des historischen Kreuzgangs in der Klosteranlage Heiligkreuztal durch den Bund unterstützt wird. Gerster konnte durch sein Engagement zusätzliche Denkmalschutzmittel in Höhe von 120.000 Euro für das ehemalige Zisterzienserinnenkloster an Land ziehen. Bei geschätzten Gesamtkosten von rund 400.000 Euro für die Maßnahme wird nun fast ein Drittel vom Bund getragen.

    „Der Kreuzgang ist das Herzstück der Anlage“, so der 44jährige, „Feuchtigkeit dringt durch, der Putz bröckelt, die wertvollen Wandmalereien sind bedroht.“ Die von Fachbehörden dringend angemahnte, aber kostspielige denkmalschutzgerechte Sanierung kann jetzt mit Mitteln des Bundes umgesetzt werden.

    „Eine tolle Nachricht für unsere Region“, so Martin Gerster, „denn das Gerangel um die Bundeszuschüsse ist stark.“ In diesem Jahr kamen 138 Projekte zum Zug, die Nachfrage sei aber um ein Vielfaches höher. Insgesamt sind bundesweit 20 Millionen Euro an Fördersumme verteilt worden.

    Die Aufnahme des Denkmalschutzprojekts in Heiligkreuztal ist für Gerster auch ein positives Zeichen in den ländlichen Raum und eine Bestätigung für die gute Arbeit vor Ort durch Stephanusgemeinschaft und Diözese Rottenburg- Stuttgart. „Die Tagungs- und Weiterbildungsstätte hat überregional einen ausgezeichneten Ruf“, so Gerster, „auch das hat dazu beigetragen, Heiligkreuztal in das nationale Förderprogramm hineinzubekommen.“

    Bereits in den vergangenen Jahren konnte Martin Gerster durch seine Tätigkeit im Haushaltsausschuss Denkmalschutzmittel erfolgreich in den Kreis Biberach holen. So profitierten u. a. Schloß Hürbel, der „Rote Bau“ in Biberach und die Klosterarkaden Bad Schussenried massiv vom Förderprogramm des Bundes.

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