Pressemitteilung: Gerster sichert Denkmalschutzmittel für Schloss Hürbel

    Gute Nachrichten für Gutenzell-Hürbel: Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster hat dafür gesorgt, dass auch das Schloss Hürbel in Gutenzell-Hürbel mit 200.000 Euro aus dem Denkmalsonderschutzprogramm des Bundes bedacht wird. Die Entscheidung fiel am Mittwochnachmittag im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages, nachdem Gerster auf Wunsch der Eigentümer und der Gemeinde Gutenzell-Hürbel dafür geworben hatte.

    Das Geld dient dem Erhalt und der Sanierung des Schlosses, das aus dem Jahr 1521 stammt. „Für mich ist Hürbel eine kleine Perle im Schatz der historischen Baudenkmäler unserer Region“, betont Gerster: „Großartig, dass wir die 200.000 Euro in voller Höhe bekommen“.

    Schloss Hürbel II

    Schloss Hürbel, Foto: Martin Gerster, MdB

    Nach der Abstimmung im Bundestag übermittelte Gerster, als Mitglied des zuständigen Haushaltsausschusses, die frohe Kunde persönlich an Bürgermeister Andreas Merkle und Egon Dietz sowie dessen Frau Heidrun-Weinert. Ihnen gehört das Schloss seit Anfang 2014.

    Seit 2008 wurden bereits vier Denkmalschutz-Sonderprogramme mit insgesamt rund 130 Millionen Euro aufgelegt, durch die der Bund dringende Sanierungsarbeiten an bedeutenden Kulturdenkmälern ermöglicht.

    Deutschlandweit wurden in dieser Runde 156 Projekte berücksichtigt. „Ich bin froh, dass ich auch dieses schöne Projekt auf die hart umkämpfte Liste bringen konnte – mit dem vollen beantragten Fördervolumen“, so Gerster.

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