Pressemitteilung: FC Bundestag trifft auf Bürgermeister-Auswahl aus dem Kreis Biberach

    Im Bild untere Reihe (v.l.n.r.): Die SPD-Abgeordneten Martin Gerster, Dirk Wiese, Johann Saathoff und Dr. Sascha Raabe
    obere Reihe (v.l.n.r.):   Die SPD-Abgeordneten Chrstian Petry, Detlev Pilger, Stefan Rebmann, Carsten Träger, Dr. Johannes Fechner 

    Auf Initiative des Biberacher Bundestagsabgeordneten Martin Gerster kommt es am Dienstag 26. April, 18.00 Uhr, zu einem ganz besonderen Kräftemessen im Fußball. Im Berliner Jahn-Sportpark trifft dann eine Auswahl oberschwäbischer Bürgermeister auf die Abgeordnetenmannschaft des Deutschen Bundestages, den „FC Bundestag“.

    „Ich freue mich riesig, dass mein Vorschlag zum Zuge kommt, eines der Spiele des FC Bundestages gegen die Bürgermeister aus meiner Heimatregion durchzuführen“, erläutert der SPD-Abgeordnete Gerster. Schließlich könne man den zahlreichen Teams, die gegen die Bundesparlamentarier antreten wollen, jährlich nur rund ein Dutzend Termine anbieten.

    Auf Seiten der Bürgermeister hat Jürgen Köhler aus Ertingen das Ruder der Organisation in der Hand. „Ich bin zuversichtlich, dass wir gegen die Parlamentarier punkten können“, so Köhler, der die Reihen seiner Mannschaft mit weiteren früheren Kollegen aus dem Landratsamt und der Verwaltung aus Ertingen ergänzt hat. Mit von der Partie sind die Bürgermeisterkollegen Werner Binder aus Uttenweiler, Jochen Stuber aus Kirchberg, Marcus Schafft aus Riedlingen, Wolfgang Jautz aus Warthausen, Dietmar Rehm aus Betzenweiler, Norbert Wäscher aus Altheim bei Riedlingen und Stefan Koch für Allmannsweiler und Seekirch.

    Das Team des FC Bundestag umfasst Abgeordnete aus allen Fraktionen. „Für uns ist das Match ein wichtiges Vorbereitungsspiel für die nächste Europameisterschaft der Parlamentsmannschaften Anfang Mai in Finnland“, betont Gerster.  Und ergänzt mit einem Augenzwinkern: „Bei den letzten beiden Abgeordneten-Turnieren in Österreich und in der Schweiz ist Deutschland immerhin jeweils vierter geworden – allerdings haben auch nur vier Mannschaften teilgenommen“.

    Dem 44-jährigen Sozialdemokraten ist wichtig, dass die Begegnung mit den oberschwäbischen Amtsträgern jenseits des sportlichen Wettkampfes auch eine gute Gelegenheit darstellt, mit unterschiedlichen Abgeordneten ins Gespräch zu kommen. In der dritten Halbzeit sollen deshalb das gemütliche Beisammensein und der persönliche Austausch im Vordergrund stehen.

    Geplant sind deshalb auch ein Besuch der Bürgermeister im Bundesinnenministerium sowie ein Rundgang durch den Bundestag, bei dem Gerster seine Gäste persönlich empfangen und durch das Parlament führen will.

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