Pressemitteilung: Erneut 2,5 Millionen Euro vom Bund für ehemalige Baumwollspinnerei Wangen

    OB Michael Lang erhält Förderurkunde beim Festakt mit Ministerin Barbara Hendricks MdB und Martin Gerster MdB

    Im Bild von links nach rechts: Florian Pronold, Parlamentarischer Staatssekretär im BMUB, Miriam Engemann, Stadtbauamt Wangen, Martin Gerster, MdB, Oberbürgermeister Michael Lang, Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks, Melanie Griebe, Stadtbauamt Wangen

    Erneuter Geldsegen aus Berlin für Wangen im Allgäu: die Stadt erhält aus dem Etat von Bundesumwelt- und bauministerin Barbara Hendricks weitere 2,5 Millionen Euro für die Entwicklung und neue Nutzung des Kulturdenkmals Baumwollspinnerei „Erba-Quartier“. Bis zur Landesgartenschau 2024 in Wangen soll das 10 ha große ehemalige Industriequartier integraler Ort von Arbeit, Wohnen und Kultur werden. Damit wird ein Schlüsselbeitrag zu Erhalt und Entwicklung des Kulturdenkmals und des gesamten Geländes geleistet.

    Wichtiger Erfolgsfaktor war der Besuch von Staatssekretär Florian Pronold (SPD), der im November 2015 auf Einladung von Martin Gerster in Wangen war. Beeindruckt von dem Neu­nutzungs­konzept, überreichte Pronold die Plakette „Premium­projekt“ vor Ort persönlich.

    „Wangen wurde heute erneut von Bundesbauministerin Hendricks in das Investitionsprogramm ,Nationale Projekte des Städtebaus’ aufgenommen“, freut sich der im Haus­halts­ausschuss tätige Bundestagsabgeordnete Martin Gerster. Auch die Freude der Delegation um Oberbürgermeister Michael Lang im Rahmen des im Bundesbauministerium stattgefundenen Festaktes in Berlin war groß.

    Bundesweit erhalten 2016 insgesamt 16 Projekte eine Zuwendung in Höhe von insgesamt 50 Millionen Euro. Die ehemalige Baumwollspinnerei Wangen ist eines von zwei geförderten Projekten in Baden-Württemberg. Allein auf den Förderaufruf 2016 sind 118 Vorschläge von Städten und Gemeinden mit einem beantragten Bundeszuschuss von rund 466 Millionen Euro eingegangen, womit das Programm mehr als zehnfach überzeichnet war.

    „Ich freue mich daher umso mehr, dass nach der Förderung mit einer Million Euro im letzten Jahr nun weitere 2,5 Millionen für dieses fantastische Projekt hinzukommen. Das unterstreicht die Qualität als Premium-Projekt. Auch aus Sicht eines Haus­halts­politikers sehr sinnvoll investiertes Geld für ein ausgezeichnetes Projekt“, so Gerster.

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