Liebe Bürgerinnen und Bürger,
seit 2005 setze ich mich als Ihr SPD-Wahlkreisabgeordneter
für Biberach, Oberschwaben und mehr soziale Gerechtigkeit in unserem Land ein.
Schauen Sie sich um und treten Sie gerne mit mir in Kontakt.
Mit besten Grüßen! Ihr Martin Gerster
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Blog

Förderung für Sprach-Kitas ausgeweitet: Laupheim und Bad Wurzach erhalten weitere Förderung

Wie der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster bekannt gibt, wurden der Laupheimer Kindergarten Welsche Höfe und der städtische Kindergarten Sonnentau in Bad Wurzach in die Förderung des Bundesprogramms „Sprach-Kitas“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgenommen. Aus dem im vergangenen Jahr gestarteten Programm werden bereits der katholische Kindergarten St. Maria in Riedlingen, die beiden städtischen Kinder­tages­einrichtungen Radstraße und Villa Kunterbunt in Laupheim, der katholische Kindergarten St. Magnus in Bad Schussenried, der katholische Kindergarten
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THW-Präsident Broemme lobt Einsatzkräfte

    Katastrophenschutz

    Der Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW), Albrecht Broemme (3.v.r.), hat beim Biberacher Blaulichtabend davor gewarnt, die Gefahr von Naturkatastrophen auf die leichte Schulter zu nehmen. So genannte Jahrhundertereignisse treten laut Broemme immer häufiger auf. Deshalb müsse man vorausschauend handeln, für Einsätze aber auch ausreichend geschulte Helfer mit guter Ausstattung zur Verfügung haben.

    Die beiden Initiatoren des Biberacher Blaulichtabends, der THW-Ortsbeauftragte Jochen Bösing und der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster (3.u.4.v.l.), konnten sich über zu wenig Interesse nicht beklagen. Der Saal in der THW-Unterkunft war gut gefüllt. Unter den Gästen war neben THW-Helfern auch viel Prominenz von anderen Hilfsorganisationen wie DRK, Johanniter, Feuerwehr sowie vom Polizeipräsidium Konstanz und aus der Kommunalpolitik.

    Biberachs Erster Landesbeamte Walter Holderried (2.v.r.) und Biberachs Baubürgermeister Christian Kuhlmann (r.) nutzten die Gelegenheit, um für den Landkreis und die Stadt den Blaulichthelfern für die vielen ehrenamtlichen Einsatzstunden zu danken. Bei den zahlreichen lokalen Unwettern mit viel Hochwasser im vergangenen Jahr hätten die zahlreichen Ehrenamtlichen Großartiges geleistet und vielen Menschen im Kreis Biberach in der Not geholfen.

    THW-Präsident Broemme, bundesweit bekannt durch TV-Auftritte, verwies auf den Klimawandel, der aus seiner Sicht eine Ursache für etliche Katastrophen sei. „Diesen Klimawandel können wir vor Ort kaum verhindern“, so Broemme, „aber die schlimmen Folgen sind häufig vom Menschen mitzuverantworten.“ Fehler beim Ackerbau und Monokulturen in der Landwirtschaft, unüberlegte Bebauung, falsche Standorte oder Bauausführungen für Brücken und nicht vorhandene Überflutungsgebiete tragen laut Broemme dazu bei, dass gerade bei Starkregen das Schadensausmaß immer dramatischer wird. Seit Jahren stelle er fest, dass es hier markante Unterschiede zwischen einzelnen Landkreisen und Gemeinden gebe. „Es ist purer Wahnsinn, zu sehen, was alles gemacht wird, obwohl wir es eigentlich schon längst besser wissen“, so Broemme, der früher Chef der Berliner Feuerwehr war.

    Für ein schnelles und kompetentes Eingreifen benötige man heutzutage nicht nur viele ehrenamtliche Helfer, sondern vor allem sehr viele gut geschulte Leute. Deshalb sei er froh, dass die THW-Ortsverbände in Biberach und Riedlingen so gut aufgestellt seien, dass sie zusammen mit anderen Einheiten in Notsituationen schnell und mit hoher Qualität das Schlimmste verhindern könnten.

    Notwendig seien aber auch gute Rahmenbedingungen und eine adäquate Ausstattung im Katastrophenschutz, damit die Ehrenamtlichen auch ihre Aufgaben erfüllen können. Broemme dankte hier dem Biberacher Abgeordneten Martin Gerster, der als zuständiger Haushälter im Bundestag wichtige Weichen gestellt hat und verwies auf das Sonderprogramm für neue Fahrzeuge in Höhe von 100 Millionen Euro und das Liegenschaftsprogramm, mit dem der THW-Ortsverband Riedlingen nach langer Wartezeit eine neue Kfz-Halle und eine neue Unterkunft erhält. Dies drücke auch eine Wertschätzung für das unersetzbare ehrenamtliche Engagement aus. Broemme appellierte an Kommunen und Unternehmen, ehrenamtlich Engagierte zu unterstützen und eine Anerkennung zu organisieren und zu gewährleisten.

    Broemme verband seine Ausführungen mit einem starken Plädoyer gegen Hetze und Gewalt. Anfeindungen und Angriffe gegen Helfer, die etwa Unterkünfte für Geflüchtete aufbauen, nähmen stark zu. Dies sei unerträglich und eine Gefahr für unsere Werte, unsere Demokratie und das Gebot der Mitmenschlichkeit.

    Für zwei Biberacher THW-Führungskräfte hatte Albrecht Broemme eine Überraschung parat. Ortsbeauftragter Jochen Bösing wurde vom THW-Präsidenten persönlich mit dem Ehrenzeichen in Silber, Zugführer Mathias Gretzinger (l.) mit dem Ehrenzeichen in Bronze für beider herausragendes jahrzehntelanges Engagement ausgezeichnet.

    Martin Gerster holt Listenplatz 8

      Bundestagswahl

      Riesenfreude bei der Kreis-SPD: Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch in der nächsten Wahlperiode dem Deutschen Bundestag angehören.

      Beim SPD-Landesparteitag in Schwäbisch Gmünd wählten die 320 Delegierten den Biberacher auf den achten Listenplatz. Mit knapp 87 Prozent der Stimmen erhielt Martin Gerster am Samstag zudem eines der besten Wahlergebnisse überhaupt.

      Bei der letzten Bundestagswahl 2013 zogen die ersten 20 Kandidaten der SPD-Landesliste in den Bundestag ein. Gerster war damals auf Platz neun, verbesserte sich also nochmals um einen Platz. Bei seiner ersten Kandidatur vor 12 Jahren kam Gerster auf Platz 20 als einer von 23 gewählten Abgeordneten der SPD aus Baden-Württemberg in den Bundestag.

      Die Freude über Listenplatz acht ist in der Kreis-SPD und bei Martin Gerster groß. „Ich bin unglaublich dankbar für die große Chance, meine Arbeit im Bundestag für Oberschwaben fortsetzen zu können“, so der 45-Jährige.

      Martin Gerster ist seit 2005 Mitglied des Bundestags und dort aktuell im Haushaltsausschuss sowie im Rechnungsprüfungsausschuss als Sprecher der SPD-Fraktion tätig.

      Geldsegen im zweiten Anlauf – Bund bezuschusst Hallenbad in Bad Wurzach mit über zwei Millionen Euro

      Thermalhallenbad_BadWurzachDer Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster hat sich erfolgreich für eine Unterstützung des Bundes beim Hallenbadneubau in Bad Wurzach eingesetzt. Der Bund fördert das Projekt mit einem Gesamtbetrag von 2,39 Millionen Euro. „Das ist eine super Nachricht für die Stadt und alle, die gerne schwimmen und Sport treiben in unserer Region“, so Martin Gerster. Mit dem erfolgreichen Programm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in
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      THW-Präsident an der Basis

        Albrecht Broemme bei Ortsverbänden am See – Er begutachtet Ausrüstung und besucht Gedenkstätte

        Im Südkurier Friedrichshafen berichtete Andrea Fritz am 6. März:

        THW-Präsident Albrecht Broemme (Mitte) beim Besuch der Gedenkstätte für die Flugzeugkollision bei Überlingen. Bild: Michael Wilkendorf.

        Bodenseekreis – Bundesweit engagieren sich beim Technischen Hilfswerk (THW) mehr als 80 000 Helfer in 668 Ortsverbänden – 99 Prozent davon ehrenamtlich. Nicht alle Tage kommt es vor, dass der Präsident an der Basis eine Ortsgruppe inspiziert. Am Samstag hat Präsident Albrecht Broemme den Ortsverbänden Friedrichshafen und Überlingen einen Besuch abgestattet, um nachzusehen, wie weit der Investitionsstau der vergangenen Jahre aufgelöst werden konnte. Mit dabei der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster.

        „Sie sind so etwas wie die Anti-Egoisten in unserer Gesellschaft, die da sind und helfen, wenn andere in Not sind“, sagte Gerster in Friedrichshafen. Er brachte Dank, aber auch die Botschaft mit, dass man nach Jahren des Stillstands bei Beschaffungen und Liegenschaften in der vergangenen Legislaturperiode erfolgreich gemeinsam unterwegs gewesen sei. „Es ist wichtig, dass Sie gute Rahmenbedingungen für Ihr ehrenamtliches Engagement erhalten und sehen, dass Gesellschaft und Politik Ihr Engagement zu würdigen wissen“, so Martin Gerster weiter. Besonders die dauerhafte Erhöhung der Selbstbeschaffungsmittel um acht Millionen Euro, die auf Initiative aus dem Parlament heraus genehmigt wurden, wurde in Friedrichshafen sehr begrüßt. „Das war dringend notwendig, auch wenn wir noch lange nicht im Geld schwimmen, können wir jetzt doch im normalen Maß übers Jahr kommen“, sagte der Ortsbeauftragte Matthias Gruber.

        In der Vergangenheit war in den Ortsverbänden das Geld für Benzin bereits im August knapp geworden. Angesichts der immer wieder drohenden Hochwassersituation in Meckenbeuren ist besonders Bürgermeister Andreas Schmid dankbar für die gute Kooperation mit dem THW-Ortsverband. Aber auch Friedrichshafens Erster Bürgermeister Stefan Köhler ist froh darum, die Helfer vom Technischen Hilfswerk stets in Bereitschaft zu wissen. Dass die Kameradschaft beim THW Friedrichshafen ganz besonders großgeschrieben wird, zeigt sich spätestens, wenn wieder einmal spät am Abend ein Rolltor klemmt oder der 33 Jahre alte Radlader streikt, für den es keine Ersatzteile gibt, weil es auch die Firma Zettelmeyer längst nicht mehr gibt. THW-Präsident Albrecht Broemme stellte in Aussicht, dass der Radlader im Lauf der nächsten zwei Jahre ersetzt wird.

        Die Abordnung, zu der auch der THW-Landesbeauftragte Dietmar Löffler, ein gebürtiger Friedrichshafener, der seit dem ersten März im Amt ist und sein Vorgänger Stephan Böckmann, sowie Carmen Egle, die Geschäftsstellenleiterin aus Biberach, der Landessprecher Walter Nock und Juso-Landesvorsitzender Leon Hahn zählten, zog im Anschluss weiter zum THW Überlingen und zur Gedenkstätte nahe Überlingen, wo am 1. Juli 2002 bei einem Flugunglück 71 Menschen, darunter 49 Kinder, ums Leben gekommen waren. An der Bergung hatten sich 2002 auch rund 20 THW-Helfer aus Friedrichshafen beteiligt. „Solche Einsätze sind belastend und wir sind inzwischen bundesweit so aufgestellt, dass wir den Einsatzkräften helfen können, auch solche Einsätze zu verarbeiten“, so Broemme.

        THW-Ortsverbände

        Das Technische Hilfswerk Friedrichshafen wurde am 18. Januar 1953 gegründet. Derzeit besteht der Ortsverband aus 98 ehrenamtlichen Mitgliedern, von denen 55 einsatzbefähigt sind. Die Jugendgruppe zählt 18 Mitglieder. Geleitet wird das THW Friedrichshafen vom Ortsbeauftragten Matthias Gruber und seinem Stellvertreter Joachim Rau. Zugführer ist Thomas Vogt. Der THW-Ortsverband in Überlingen wird vom Ortsbeauftragten Matthias Gruber und seinem Stellvertreter Joachim Rau angeführt. Neben dem Zugtrupp gibt es in Überlingen drei Bergungsgruppen und die Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen. Informationen im Internet: www.thw-friedrichshafen.de, www.ov-ueberlingen.thw.de.

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