Liebe Bürgerinnen und Bürger,
seit 2005 setze ich mich als Ihr SPD-Wahlkreisabgeordneter
für Biberach, Oberschwaben und mehr soziale Gerechtigkeit in unserem Land ein.
Schauen Sie sich um und treten Sie gerne mit mir in Kontakt.
Mit besten Grüßen! Ihr Martin Gerster
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Blog

Martin Gerster holt Listenplatz 8

    Bundestagswahl

    Riesenfreude bei der Kreis-SPD: Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch in der nächsten Wahlperiode dem Deutschen Bundestag angehören.

    Beim SPD-Landesparteitag in Schwäbisch Gmünd wählten die 320 Delegierten den Biberacher auf den achten Listenplatz. Mit knapp 87 Prozent der Stimmen erhielt Martin Gerster am Samstag zudem eines der besten Wahlergebnisse überhaupt.

    Bei der letzten Bundestagswahl 2013 zogen die ersten 20 Kandidaten der SPD-Landesliste in den Bundestag ein. Gerster war damals auf Platz neun, verbesserte sich also nochmals um einen Platz. Bei seiner ersten Kandidatur vor 12 Jahren kam Gerster auf Platz 20 als einer von 23 gewählten Abgeordneten der SPD aus Baden-Württemberg in den Bundestag.

    Die Freude über Listenplatz acht ist in der Kreis-SPD und bei Martin Gerster groß. „Ich bin unglaublich dankbar für die große Chance, meine Arbeit im Bundestag für Oberschwaben fortsetzen zu können“, so der 45-Jährige.

    Martin Gerster ist seit 2005 Mitglied des Bundestags und dort aktuell im Haushaltsausschuss sowie im Rechnungsprüfungsausschuss als Sprecher der SPD-Fraktion tätig.

    Geldsegen im zweiten Anlauf – Bund bezuschusst Hallenbad in Bad Wurzach mit über zwei Millionen Euro

    Thermalhallenbad_BadWurzachDer Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster hat sich erfolgreich für eine Unterstützung des Bundes beim Hallenbadneubau in Bad Wurzach eingesetzt. Der Bund fördert das Projekt mit einem Gesamtbetrag von 2,39 Millionen Euro. „Das ist eine super Nachricht für die Stadt und alle, die gerne schwimmen und Sport treiben in unserer Region“, so Martin Gerster. Mit dem erfolgreichen Programm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in
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    THW-Präsident an der Basis

      Albrecht Broemme bei Ortsverbänden am See – Er begutachtet Ausrüstung und besucht Gedenkstätte

      Im Südkurier Friedrichshafen berichtete Andrea Fritz am 6. März:

      THW-Präsident Albrecht Broemme (Mitte) beim Besuch der Gedenkstätte für die Flugzeugkollision bei Überlingen. Bild: Michael Wilkendorf.

      Bodenseekreis – Bundesweit engagieren sich beim Technischen Hilfswerk (THW) mehr als 80 000 Helfer in 668 Ortsverbänden – 99 Prozent davon ehrenamtlich. Nicht alle Tage kommt es vor, dass der Präsident an der Basis eine Ortsgruppe inspiziert. Am Samstag hat Präsident Albrecht Broemme den Ortsverbänden Friedrichshafen und Überlingen einen Besuch abgestattet, um nachzusehen, wie weit der Investitionsstau der vergangenen Jahre aufgelöst werden konnte. Mit dabei der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster.

      „Sie sind so etwas wie die Anti-Egoisten in unserer Gesellschaft, die da sind und helfen, wenn andere in Not sind“, sagte Gerster in Friedrichshafen. Er brachte Dank, aber auch die Botschaft mit, dass man nach Jahren des Stillstands bei Beschaffungen und Liegenschaften in der vergangenen Legislaturperiode erfolgreich gemeinsam unterwegs gewesen sei. „Es ist wichtig, dass Sie gute Rahmenbedingungen für Ihr ehrenamtliches Engagement erhalten und sehen, dass Gesellschaft und Politik Ihr Engagement zu würdigen wissen“, so Martin Gerster weiter. Besonders die dauerhafte Erhöhung der Selbstbeschaffungsmittel um acht Millionen Euro, die auf Initiative aus dem Parlament heraus genehmigt wurden, wurde in Friedrichshafen sehr begrüßt. „Das war dringend notwendig, auch wenn wir noch lange nicht im Geld schwimmen, können wir jetzt doch im normalen Maß übers Jahr kommen“, sagte der Ortsbeauftragte Matthias Gruber.

      In der Vergangenheit war in den Ortsverbänden das Geld für Benzin bereits im August knapp geworden. Angesichts der immer wieder drohenden Hochwassersituation in Meckenbeuren ist besonders Bürgermeister Andreas Schmid dankbar für die gute Kooperation mit dem THW-Ortsverband. Aber auch Friedrichshafens Erster Bürgermeister Stefan Köhler ist froh darum, die Helfer vom Technischen Hilfswerk stets in Bereitschaft zu wissen. Dass die Kameradschaft beim THW Friedrichshafen ganz besonders großgeschrieben wird, zeigt sich spätestens, wenn wieder einmal spät am Abend ein Rolltor klemmt oder der 33 Jahre alte Radlader streikt, für den es keine Ersatzteile gibt, weil es auch die Firma Zettelmeyer längst nicht mehr gibt. THW-Präsident Albrecht Broemme stellte in Aussicht, dass der Radlader im Lauf der nächsten zwei Jahre ersetzt wird.

      Die Abordnung, zu der auch der THW-Landesbeauftragte Dietmar Löffler, ein gebürtiger Friedrichshafener, der seit dem ersten März im Amt ist und sein Vorgänger Stephan Böckmann, sowie Carmen Egle, die Geschäftsstellenleiterin aus Biberach, der Landessprecher Walter Nock und Juso-Landesvorsitzender Leon Hahn zählten, zog im Anschluss weiter zum THW Überlingen und zur Gedenkstätte nahe Überlingen, wo am 1. Juli 2002 bei einem Flugunglück 71 Menschen, darunter 49 Kinder, ums Leben gekommen waren. An der Bergung hatten sich 2002 auch rund 20 THW-Helfer aus Friedrichshafen beteiligt. „Solche Einsätze sind belastend und wir sind inzwischen bundesweit so aufgestellt, dass wir den Einsatzkräften helfen können, auch solche Einsätze zu verarbeiten“, so Broemme.

      THW-Ortsverbände

      Das Technische Hilfswerk Friedrichshafen wurde am 18. Januar 1953 gegründet. Derzeit besteht der Ortsverband aus 98 ehrenamtlichen Mitgliedern, von denen 55 einsatzbefähigt sind. Die Jugendgruppe zählt 18 Mitglieder. Geleitet wird das THW Friedrichshafen vom Ortsbeauftragten Matthias Gruber und seinem Stellvertreter Joachim Rau. Zugführer ist Thomas Vogt. Der THW-Ortsverband in Überlingen wird vom Ortsbeauftragten Matthias Gruber und seinem Stellvertreter Joachim Rau angeführt. Neben dem Zugtrupp gibt es in Überlingen drei Bergungsgruppen und die Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen. Informationen im Internet: www.thw-friedrichshafen.de, www.ov-ueberlingen.thw.de.

      zum Internationalen Frauentag

      frauentagDer 8. März ist Internationaler Frauentag. Ein Tag, der die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten alljährlich im Kampf für die Gleichstellung der Geschlechter bestärkt. Martin Gerster MdB ist sich sicher: In diesem Jahr geht ein wichtiges Signal vom Entgelttransparenzgesetz aus, das noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet werden soll. „Gleicher Lohn für gleiche oder gleichwertige Arbeit? – Das klingt zwar logisch, ist aber bei weitem nicht der Fall“,
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      Häf­ler THW be­grüßt Prä­si­den­ten

        Radlader soll innerhalb von zwei Jahren ausgetauscht werden

        In der Schwäbischen Zeitung Friedrichshafen berichtete Lydia Schäfer am 6. März:

        Friedrichshafen – Albrecht Broemme (Foto: Wolfgang Heinzel), Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW), hat am Samstagmittag den Häfler Ortsverein des THW besucht. Matthias Gruber, Dienststellenleiter des Ortsverbandes, stellte den Besuchern, darunter auch der Bundestagsabgeordnete Martin Gerster (SPD), Juso-Landesvorsitzender Leon Hahn, Vertreter der Stadt Friedrichshafen und Bürgermeister Andreas Schmid aus Meckenbeuren, die Anlage des Häfler Ortsverbandes vor.

        Broemme hat im Lauf der Woche viele Ortsvereine besucht, um vor Ort den nötigen Bedarf festzustellen. 98 Mitglieder zählt der lokale Verband, davon 56 aktive Einsatzkräfte. Der Ortsverband ist vornehmlich im östlichen Bodenseekreis tätig. Zum Aufgabenbereich des THW zählen gesetzlich definiert drei Tätigkeitsfelder: technische Hilfeleistung bei Zivilschutz und im Katastrophenfall, technische Hilfeleistung im Auftrag der Bundesregierung im Ausland und technische Hilfeleistung bei der Bekämpfung von Katastrophen und Unglücksfällen im größeren Ausmaß, dazu zählen auch Bergungs- und Instandsetzungsdienste sowie Hilfe bei öffentlichen Notständen. Zudem hilft der Ortsverein aber auch bei städtisch organisierten Festen wie dem Häfler Narrensprung oder beim Seehasenfestumzug. Matthias Gruber lobte die ausgezeichnete Kameradschaft im Verein, der sehr aktiv sei. „Aber ohne die Familien, die dahinter stehen, geht es auch nicht“, weiß er. Im Jahr würden bis zu 1000 Arbeitsstunden auf die Mitglieder zukommen, die allesamt ehrenamtlich aktiv sind, was bedeute, dass die Arbeit beim THW neben Familie und Beruf geleistet werde.

        Kein Grund zur Klage

        „Wir haben bis jetzt noch keine Nachwuchssorgen, so wie andere Ortsverbände“, erklärte er und finanziell komme man übers Jahr. „Etwas mehr wäre natürlich immer besser, aber wir wollen uns nicht beklagen“, so Gruber. Mit Besichtigung des Fuhrparks und der technischen Hilfsmittel, die dem Ortsverband zur Verfügung stehen, kündigte Albrecht Broemme an, dass innerhalb von zwei Jahren der Radlader in Friedrichshafen ausgetauscht werde. „Das ist gut. Noch fährt unser Radlader, aber auch nur, weil wir Mitglieder haben, die sich mit Mechanik und Hydraulik auskennen“, sagte Gruber, und bereit seien, das Gefährt in ihrer Freizeit bei Bedarf zu reparieren. Nach 31 Jahren Einsatz sei es schon schwierig, Ersatzteile zu beschaffen. Ähnliches gelte für die Rolltore des Fuhrparks. „Die Firma, die die Tore damals gebaut hat, gibt es schon gar nicht mehr“, so Gruber. Sie sprängen schon mal aus der Fassung, „und wenn man dann anderthalb Stunden braucht, nur um die Tore sicher zu verschließen, ist das schon nervig“. Radlader und Rolltore waren aber auch die einzigen Kritikpunkte, von denen Matthias Gruber zu berichten hatte. Martin Gerster machte noch den Vorschlag, in das Fuhrparkgebäude eine Abgasentlüftungsanlage installieren zu lassen.

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