Liebe Bürgerinnen und Bürger,
seit 2005 setze ich mich als Ihr SPD-Wahlkreisabgeordneter
für Biberach, Oberschwaben und mehr soziale Gerechtigkeit in unserem Land ein.
Schauen Sie sich um und treten Sie gerne mit mir in Kontakt.
Mit besten Grüßen! Ihr Martin Gerster
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Mit besten Grüßen! Ihr Martin Gerster
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Blog

SPD-Frauen spenden Erlös an Tagesmütterverein

Erstaunen, Wut, Begeisterung: Die Menschen reagierten unterschiedlich auf die Wahlkampfaktion der SPD-Frauen, die auf dem Markt in Biberach und in Laupheim Crêpe verkauften und von Männern einen höheren Preis verlangten als von Frauen. Gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Martin Gerster übergab die Kreisvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen Dagmar Neubert-Wirtz nun den Erlös von 113 Euro an den Tagesmütterverein. "Frauen verdienen durchschnittlich 21% weniger als Männer, deshalb müssen
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Sonnenenergie für 1700 Haushalte

    Zum Baden-Württemberger „Energiewendetag“ wurde in Zwiefaltendorf nun die erste Freiflächen-Photovoltaikanlage im Raum Riedlingen eröffnet. Der Solarpark liefert Strom für 1700 Haushalte und spart jährlich 4000 Tonnen des Treibhausgases CO2. Die Anlage trägt mit 5,27 Megawatt erheblich zum Klimaschutz in der Region bei – durch ihre Leistung, aber auch durch ihre Symbolkraft. „Die Energiewende muss schneller und energischer umgesetzt werden, ein Bekenntnis zur nachhaltigen Energieerzeugung wie in Zwiefaltendorf leistet einen wichtigen Beitrag“, so der Biberacher Bundestagsabgeordnete Martin Gerster. Gemeinsam mit Vertretern der Energieerzeuger und der Politik ließ er sich die Funktionsweise der Anlage von EnBW-Kommunalberater Marcus Mayer erklären. Gerster begrüßte das Projekt bei seiner Inbetriebnahme ausdrücklich: „Ein Grund zum Feiern, gut für Klimaschutz und umweltfreundliche Energiegewinnung im Landkreis Biberach.“

     

    „Wir brauchen sozialen Zusammenhalt“

    Das Kandidatenporträt in der Schwäbischen Zeitung vom 19.9.2017. Von Roland Ray. Martin Gerster auf dem Wochenmarkt in Bad Schussenried Seit 2005 vertritt Martin Gerster den Wahlkreis Biberach im Deutschen Bundestag. Jetzt strebt der SPD-Abgeordnete seine vierte Wahlperiode an. Platz acht auf der Landesliste seiner Partei lässt den Wiedereinzug ins Parlament so gut wie sicher erscheinen. Trotz dieser komfortablen Ausgangslage sei er bis in die Haarspitzen motiviert und
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    Bündnis stellt sich AfD-Kundgebung entgegen

      Das neu gegründete „Bündnis gegen Rechts! Ummendorf für Demokratie und Toleranz“ hat friedlich gegen die AfD-Kundgebung in der Ummendorfer Gemeindehalle demonstriert. Etwa 200 Menschen haben der sogenannten Alternative für Deutschland deutlich gezeigt, dass ihr menschenfeindliches Auftreten, ihre Hetze und die Gesellschaft spaltende Programmatik in Oberschwaben nicht erwünscht ist. Der friedlichen Demonstration haben sich unter anderem der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster, Ummendorfer Gemeinderäte, die DGB-Jugend Südwürttemberg, Greenpeace, Biberacher Flüchtlingsinitiativen und viele engagierte Bürgerinnen und Bürger angeschlossen, die ein klares Zeichen gegen Ausgrenzung und Populismus setzen wollten.

      Feierliche Übergabe der sanierten Klosterarkaden Bad Schussenried

        Am Wochenende wurden nach zweijähriger Sanierungsarbeit die Klosterarkaden Bad Schussenried offiziell an die „Staatlichen Schlösser und Gärten“ und damit auch der Öffentlichkeit übergeben. Einen wichtigen Beitrag zum 2,5 Millionen Euro teuren Bauprojekt leistete ein Zuschuss aus dem Bundeshaushalt über eine halbe Million Euro, für den sich der Biberacher Bundestagsabgeordnete Martin Gerster eingesetzt hatte. Die 150 Meter lange Mauer erstrahlt nun in historischer Pracht, künftig als ein weiteres Aushängeschild und als Veranstaltungsort für Kunst und Kultur in Bad Schussenried.

        „Ich finde das Wort Denkmal immer wieder von neuem schön“, so Martin Gerster. „Es lädt in unserer hektischen Zeit gerade dazu ein, einmal kurz inne zu halten und nachzudenken. Ich glaube, dass das Geld im Bereich Denkmalschutz sehr gut angelegt ist. Denkmalschutz erinnert an unsere Geschichte, Kultur und an unseren Auftrag für zukünftige Generationen.“

        Hier zum Bericht in der Schwäbischen Zeitung vom 10. September 2017:

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