Liebe Bürgerinnen und Bürger,
seit 2005 setze ich mich als Ihr SPD-Wahlkreisabgeordneter
für Biberach, Oberschwaben und mehr soziale Gerechtigkeit in unserem Land ein.
Schauen Sie sich um und treten Sie gerne mit mir in Kontakt.
Mit besten Grüßen! Ihr Martin Gerster
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Mit besten Grüßen! Ihr Martin Gerster
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Blog

Verbesserungen beim KfW-Programm zur Einbruchsicherung

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat gestern die Konditionen des Programms „Kriminalprävention durch Einbruchsicherung“ verbessert und die Mindestinvestitionssumme von 2.000 auf 500 Euro herabgesetzt. Damit können künftig auch Hauseigentümer*innen sowie Mieter*innen, die weniger als 2.000 Euro in Sicherheit investieren wollen, eine Förderung erhalten. <br /><br />
Bernd Hess (Zweiter von rechts) zeigt, wie man mit einem Schraubendreher ein handelsübliches Fenster innerhalb von 30 Sekunden Die SPD-Bundestagsfraktion hatte in den Haushaltsberatungen durchgesetzt, das
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Die Bundesförderung für das THW kommt an und ist sehr willkommen

Die SPD-Bundestagsabgeordneten Rita Schwarzelühr-Sutter und Martin Gerster besuchen das THW in Waldshut-Tiengen und informieren sich über die Sanierungspläne. Die Zuschüsse des Bundes werden gebraucht. Bei einem Besuch des Technischen Hilfswerks (THW) Waldshut-Tiengen überzeugten sich die SPD-Bundestagsabgeordneten Rita Schwarzelühr-Sutter und Martin Gerster (Biberach) davon, dass das Bau- und Sanierungsprogramm ankommt und wirkt. So sollen in diesem Jahr die Sanierung der sanitären Anlagen in Angriff genommen und das IT-Netzwerk verbessert werden. Auch aus
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Förderung für Sprach-Kitas ausgeweitet: Laupheim und Bad Wurzach erhalten weitere Förderung

Wie der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster bekannt gibt, wurden der Laupheimer Kindergarten Welsche Höfe und der städtische Kindergarten Sonnentau in Bad Wurzach in die Förderung des Bundesprogramms „Sprach-Kitas“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgenommen. Aus dem im vergangenen Jahr gestarteten Programm werden bereits der katholische Kindergarten St. Maria in Riedlingen, die beiden städtischen Kinder­tages­einrichtungen Radstraße und Villa Kunterbunt in Laupheim, der katholische Kindergarten St. Magnus in Bad Schussenried, der katholische Kindergarten
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THW-Präsident Broemme lobt Einsatzkräfte

    Katastrophenschutz

    Der Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW), Albrecht Broemme (3.v.r.), hat beim Biberacher Blaulichtabend davor gewarnt, die Gefahr von Naturkatastrophen auf die leichte Schulter zu nehmen. So genannte Jahrhundertereignisse treten laut Broemme immer häufiger auf. Deshalb müsse man vorausschauend handeln, für Einsätze aber auch ausreichend geschulte Helfer mit guter Ausstattung zur Verfügung haben.

    Die beiden Initiatoren des Biberacher Blaulichtabends, der THW-Ortsbeauftragte Jochen Bösing und der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster (3.u.4.v.l.), konnten sich über zu wenig Interesse nicht beklagen. Der Saal in der THW-Unterkunft war gut gefüllt. Unter den Gästen war neben THW-Helfern auch viel Prominenz von anderen Hilfsorganisationen wie DRK, Johanniter, Feuerwehr sowie vom Polizeipräsidium Konstanz und aus der Kommunalpolitik.

    Biberachs Erster Landesbeamte Walter Holderried (2.v.r.) und Biberachs Baubürgermeister Christian Kuhlmann (r.) nutzten die Gelegenheit, um für den Landkreis und die Stadt den Blaulichthelfern für die vielen ehrenamtlichen Einsatzstunden zu danken. Bei den zahlreichen lokalen Unwettern mit viel Hochwasser im vergangenen Jahr hätten die zahlreichen Ehrenamtlichen Großartiges geleistet und vielen Menschen im Kreis Biberach in der Not geholfen.

    THW-Präsident Broemme, bundesweit bekannt durch TV-Auftritte, verwies auf den Klimawandel, der aus seiner Sicht eine Ursache für etliche Katastrophen sei. „Diesen Klimawandel können wir vor Ort kaum verhindern“, so Broemme, „aber die schlimmen Folgen sind häufig vom Menschen mitzuverantworten.“ Fehler beim Ackerbau und Monokulturen in der Landwirtschaft, unüberlegte Bebauung, falsche Standorte oder Bauausführungen für Brücken und nicht vorhandene Überflutungsgebiete tragen laut Broemme dazu bei, dass gerade bei Starkregen das Schadensausmaß immer dramatischer wird. Seit Jahren stelle er fest, dass es hier markante Unterschiede zwischen einzelnen Landkreisen und Gemeinden gebe. „Es ist purer Wahnsinn, zu sehen, was alles gemacht wird, obwohl wir es eigentlich schon längst besser wissen“, so Broemme, der früher Chef der Berliner Feuerwehr war.

    Für ein schnelles und kompetentes Eingreifen benötige man heutzutage nicht nur viele ehrenamtliche Helfer, sondern vor allem sehr viele gut geschulte Leute. Deshalb sei er froh, dass die THW-Ortsverbände in Biberach und Riedlingen so gut aufgestellt seien, dass sie zusammen mit anderen Einheiten in Notsituationen schnell und mit hoher Qualität das Schlimmste verhindern könnten.

    Notwendig seien aber auch gute Rahmenbedingungen und eine adäquate Ausstattung im Katastrophenschutz, damit die Ehrenamtlichen auch ihre Aufgaben erfüllen können. Broemme dankte hier dem Biberacher Abgeordneten Martin Gerster, der als zuständiger Haushälter im Bundestag wichtige Weichen gestellt hat und verwies auf das Sonderprogramm für neue Fahrzeuge in Höhe von 100 Millionen Euro und das Liegenschaftsprogramm, mit dem der THW-Ortsverband Riedlingen nach langer Wartezeit eine neue Kfz-Halle und eine neue Unterkunft erhält. Dies drücke auch eine Wertschätzung für das unersetzbare ehrenamtliche Engagement aus. Broemme appellierte an Kommunen und Unternehmen, ehrenamtlich Engagierte zu unterstützen und eine Anerkennung zu organisieren und zu gewährleisten.

    Broemme verband seine Ausführungen mit einem starken Plädoyer gegen Hetze und Gewalt. Anfeindungen und Angriffe gegen Helfer, die etwa Unterkünfte für Geflüchtete aufbauen, nähmen stark zu. Dies sei unerträglich und eine Gefahr für unsere Werte, unsere Demokratie und das Gebot der Mitmenschlichkeit.

    Für zwei Biberacher THW-Führungskräfte hatte Albrecht Broemme eine Überraschung parat. Ortsbeauftragter Jochen Bösing wurde vom THW-Präsidenten persönlich mit dem Ehrenzeichen in Silber, Zugführer Mathias Gretzinger (l.) mit dem Ehrenzeichen in Bronze für beider herausragendes jahrzehntelanges Engagement ausgezeichnet.

    Martin Gerster holt Listenplatz 8

      Bundestagswahl

      Riesenfreude bei der Kreis-SPD: Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch in der nächsten Wahlperiode dem Deutschen Bundestag angehören.

      Beim SPD-Landesparteitag in Schwäbisch Gmünd wählten die 320 Delegierten den Biberacher auf den achten Listenplatz. Mit knapp 87 Prozent der Stimmen erhielt Martin Gerster am Samstag zudem eines der besten Wahlergebnisse überhaupt.

      Bei der letzten Bundestagswahl 2013 zogen die ersten 20 Kandidaten der SPD-Landesliste in den Bundestag ein. Gerster war damals auf Platz neun, verbesserte sich also nochmals um einen Platz. Bei seiner ersten Kandidatur vor 12 Jahren kam Gerster auf Platz 20 als einer von 23 gewählten Abgeordneten der SPD aus Baden-Württemberg in den Bundestag.

      Die Freude über Listenplatz acht ist in der Kreis-SPD und bei Martin Gerster groß. „Ich bin unglaublich dankbar für die große Chance, meine Arbeit im Bundestag für Oberschwaben fortsetzen zu können“, so der 45-Jährige.

      Martin Gerster ist seit 2005 Mitglied des Bundestags und dort aktuell im Haushaltsausschuss sowie im Rechnungsprüfungsausschuss als Sprecher der SPD-Fraktion tätig.

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