Geldsegen im zweiten Anlauf – Bund bezuschusst Hallenbad in Bad Wurzach mit über zwei Millionen Euro

Thermalhallenbad_BadWurzachDer Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster hat sich erfolgreich für eine Unterstützung des Bundes beim Hallenbadneubau in Bad Wurzach eingesetzt. Der Bund fördert das Projekt mit einem Gesamtbetrag von 2,39 Millionen Euro. „Das ist eine super Nachricht für die Stadt und alle, die gerne schwimmen und Sport treiben in unserer

Region“, so Martin Gerster.

Mit dem erfolgreichen Programm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ des Bundesministeriums für Bau und Umwelt konnten in den vergangenen Jahren bereits viele Projekte mit einem Gesamtvolumen von 140 Mio. Euro gefördert werden. Aufgrund der hohen Nachfrage hat der Bundestag im November 2016 eine Aufstockung der Mittel um 100 Mio. Euro durchgesetzt. Mit der heute durch den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags beschlossenen Projektliste konnten so 48 weitere Projekte zum Zug kommen, darunter auch der Neubau des Hallenbads Bad Wurzach.

Bei einem Vor-Ort-Besuch mit dem damaligen baden-württembergischen Finanz- und Wirtschaftsstaatssekretär, Peter Hofelich (SPD), hatte Gerster schon im November 2015 ausdrücklich für das Vorhaben geworben. Nachdem ein erster Anlauf auf Bundesebene im letzten Jahr zunächst nicht erfolgreich war, hatte sich der Biberacher Abgeordnete über zahlreiche persönliche Gespräche dafür stark gemacht, den erhofften Millionen-Zuschuss doch noch an Land zu ziehen.

Für den Neubau sind Investitionen in Höhe von rd. 5,4 Millionen Euro vorgesehen. Die über den Bundeszuschuss hinausgehenden Kosten tragen die Stadt Bad Wurzach und das Land Baden-Württemberg. Baubeginn soll in den nächsten Monaten sein.
Durch den Geldsegen aus Berlin erhofft sich der SPD-Abgeordnete auch einen Impuls für die Erhaltung des Freibads in Hauerz. Die Entscheidung darüber liegt aber beim Gemeinderat.

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