Förderung der Städtepartnerschaft zwischen Biberach und Telawi war Thema in Berlin

    Auf Vermittlung MdB Gersters: Biberachs OB Zeidler berichtet über erfolgreiche Projekte

    Foto von links: Oberbürgermeister Norbert Zeidler, Prof. Dr. Lado Chanturia (Botschafter von Georgien), Staatssekretär Dr. Friedrich Kitschelt, MdB Martin Gerster, Rainer Etzinger (GIZ-Beauftragter Biberach), Sabine Engelhardt (Biberach), Dr. Elguja Khokrishvili (1. Botschaftsrat Georgien)

    Oberbürgermeister Norbert Zeidler, Rainer Etzinger als Beauftragter der Stadt in der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und Sabine Engelhardt (Kulturamt) waren zu Gesprächen über die Förderung der Städtepartnerschaft zwischen Biberach und der georgischen Stadt Telawi in Berlin. Martin Gerster, SPD-Bundestagsabgeordneter für Biberach und Oberschwaben, der bis vor Kurzen in dieser Eigenschaft im Aufsichtsrat der GIZ tätig war, vermittelte den Besuch bei Staatssekretär Dr. Friedrich Kitschelt vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, kurz BMZ. Zusammen mit dem Botschafter von Georgien in Deutschland, Lado Chanturia, sowie dessen erstem Botschaftsrat Elguja Khokrishvili berichtete Zeidler Dr. Kitschelt über die 30 Jahre bestehende Städtepartnerschaft beider Städte. Dabei bezog sich Zeidler vor allem auf die vier Hauptsäulen dieser Partnerschaft: die persönlichen Kontakte und vielfältigen Aktionen des Partnerschaftsvereins Biberach, das seit 2001 bestehende Städtenetz Kaukasus, das mit Unterstützung der GIZ und im Auftrag des BMZ Projekte für die kommunale Daseinsfürsorge fördert, die erst seit zwei Jahren geförderten Maßnahmen mit Engagement Global im Bereich Landwirtschaft und Kleinprojekt Stadtentwicklungsplanung und auch die Förderung von größeren Transporten in die Partnerstadt.

    Staatssekretär Kitschelt zeigte sich sehr erfreut über die offene Schilderung von Positivem und auch der Schwierigkeiten in den Projekten dieser seit 30 Jahren bestehenden aktiven Partnerschaft. Sowohl Oberbürgermeister Zeidler als auch Botschafter Chanturia dankten dem Ministerium für die große Unterstützung im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit zwischen Deutschland und Georgien, die Dr. Kitschelt auf über 92 Millionen Euro geschätzt hatte.

    Die Biberacher besuchten auch das Start-up-Förderunternehmen Projekt A Ventures des in Hochdorf aufgewachsenen Uwe Horstmann, der in der Nähe des Nordbahnhofs ein mittlerweile europaweit agierendes Unternehmen für Investment, Management und Gründer betreibt.

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