Biogas-Landwirte äußern ihre Sorgen zum Gesetzentwurf

Die Schwäbische Zeitung Leutkirch berichtete am 5. Mai 2014:

Biogasanlage Ltk

Gut 20 Biogas-Landwirte sind der Einladung des Vereins „Renergie Allgäu“ zu einem Treffen auf dem Wesslehof mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster gefolgt, um ihre Bedenken zum Regierungsentwurf des EEG 2014 zu äußern. Der Vorsitzende des Vereins, Richard Mair, betonte dabei, dass ohne Korrekturen des Gesetzentwurfs technisch innovative Entwicklungen beim Biogas gestoppt und einige Landwirte in ihrer Existenz bedroht werden. Gefordert wird deshalb insbesondere die Streichung der rückwirkend geplanten Gültigkeit zum 20. Dezember 2013, keine Senkung der Vergütung und „keine KW-Deckelung bei Anlagen, die durch neue Technik und Steigerung der Effizienz ihre Leistung erhöhen können“. Schließlich sei das Biogas mit seiner Speichermöglichkeit und flexiblen Steuerung der Stromerzeugung unverzichtbar für die angestrebte Energiewende. SPD-Bundestagsabgeordneter Gerster versprach, „die Sorgen und Bedenken mit nach Berlin zu nehmen und diese den zuständigen Ausschüssen zukommen zu lassen“. khs/Foto: Alina Käfer.

 

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