Biberacher Hochschulverbund „InnoSÜD“ erhält Förderung bis zu 15 Millionen Euro

Heute wurden die Gewinner der ersten Auswahlrunde des 2016 neu aufgelegten Programms „Innovative Hochschule“ bekanntgegeben. Darunter ist auch der Hochschulverbund „InnoSÜD“ der Hochschulen Biberach (Koordinierende Hochschule), Ulm und Neu-Ulm (Hochschule für angewandte Wissenschaften) sowie der Universität Ulm, die nun mit bis zu 3 Millionen Euro / jährlich über einen Förderzeitraum von fünf Jahren (2018-2022) gefördert werden.
Bildergebnis für hochschule biberachDie 2016 von Bund und Ländern aufgelegte Förderinitiative „Innovative Hochschule“ dient der Förderung des forschungsbasierten Ideen-, Wissens- und Technologietransfers. Sie soll Hochschulen darin unterstützen, sich im Wissenstransfer Forschung / Wirtschaft und Gesellschaft zu profilieren und in dieser Rolle zu stärken. Dafür stellen Bund und Länder (im Verhältnis 90:10) bis zu 550 Millionen Euro in 10 Jahren zur Verfügung.
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster beglückwünschte den scheidenden und künftigen Rektor Professor Dr. Thomas Vogel und Prof. André Bleicher zu ihrem Erfolg: „Damit knüpft die Hochschule an ihre jüngsten Erfolge bei Aufbau und Förderung des Innovations- und Technologietransferzentrum PLUS (ITZ PLUS) an. Im Haushalt stellen wir für das erste Förderjahr bereits 30 Millionen Euro zur Verfügung“, so der SPD-Haushälter. „Damit sind die Mittel des Bundes gut investiertes Geld in die Zukunft auch unserer Region.“

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