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Biogas-Landwirte äußern ihre Sorgen zum Gesetzentwurf

Die Schwäbische Zeitung Leutkirch berichtete am 5. Mai 2014:

Biogasanlage Ltk

Gut 20 Biogas-Landwirte sind der Einladung des Vereins „Renergie Allgäu“ zu einem Treffen auf dem Wesslehof mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster gefolgt, um ihre Bedenken zum Regierungsentwurf des EEG 2014 zu äußern. Der Vorsitzende des Vereins, Richard Mair, betonte dabei, dass ohne Korrekturen des Gesetzentwurfs technisch innovative Entwicklungen beim Biogas gestoppt und einige Landwirte in ihrer Existenz bedroht werden. Gefordert wird deshalb insbesondere die Streichung der rückwirkend geplanten Gültigkeit zum 20. Dezember 2013, keine Senkung der Vergütung und „keine KW-Deckelung bei Anlagen, die durch neue Technik und Steigerung der Effizienz ihre Leistung erhöhen können“. Schließlich sei das Biogas mit seiner Speichermöglichkeit und flexiblen Steuerung der Stromerzeugung unverzichtbar für die angestrebte Energiewende. SPD-Bundestagsabgeordneter Gerster versprach, „die Sorgen und Bedenken mit nach Berlin zu nehmen und diese den zuständigen Ausschüssen zukommen zu lassen“. khs/Foto: Alina Käfer.

 

SPD-Bundestagsabgeordneter Martin Gerster zu Besuch in Isny

    Die Schwäbische Zeitung Leutkirch berichtete am 29. April 2014:

    Der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster (Zweiter von links) ist am Montag zu Besuch in Isny gewesen. In Begleitung des Ortsvereinsvorsitzenden Otto Ziegler (Zweiter von rechts) und des Fraktionsvorsitzenden Edwin Stöckle (links) war er zunächst zu Gast im Stephanuswerk und bei Bürgermeister Rainer Magenreuter (rechts). Eine halbe Stunde lang stellte sich Gerster danach an einem Stand vor dem Rathaus den Fragen der Bürgerschaft, bevor es weiter zu Walcker Offsetdruck und abschließend zur Besichtigung eines Biogasanlagenbetriebs bei Leutkirch ging. MP/Foto: Alina Käfer

    Was bezahlt die Krankenkasse mit den Beiträgen?

      AOK-Geschäftsführerin Dr. Sabine Schwenk informiert

      BIBERACH – Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster lädt ein zur Informationsveranstaltung mit Dr. Sabine Schwenk, der Geschäftsführerin der AOK Ulm-Biberach, am Montag, 28. April, um 18.30 Uhr in der AOK Biberach, Zeppelinring 2-4, Eingang Zwingergasse. „Der medizinische Fortschritt schreitet voran und ermöglicht vielen Patientinnen und Patienten bessere Chancen auf Heilung“, erläuterte Gerster. Gleichzeitig stehe das Gesundheitssystem jedoch vor wachsenden Herausforderungen, denen man politisch begegnen müsse. „Von Ärztemangel bis Zwei-Klassen-Medizin, von stabilen Beitragssätzen bis zum Erhalt von Klinikstandorten reicht das Spektrum der Fragen, auf die wir auch bei uns vor Ort sozial gerechte Antworten finden müssen,“ so Gerster. Am kommenden Montag um 18.30 Uhr beantwortet Dr. Schwenk in der AOK alle Fragen zur Zusammensetzung der Krankenkassenbeiträge. Um die Raumgröße planen zu können, bittet Gerster um eine Anmeldung bei seinem Bürgerbüro unter Telefon 07351/300300-0, Fax -1 oder E-Mail martin.gerster@wk.bundestag.de.

      MdB Martin Gerster ist zu Gast beim SPD-Ortsverein Wangen

        Bericht aus Berlin

        WANGEN – Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster besucht am kommenden Montag, 14. April, den SPD-Ortsverein Wangen. Ab 20 Uhr wird er im Gasthof „Baumgarten“ in der Wangener Schillerstraße aus Berlin berichten, dabei unter anderem auf den Start der großen Koalition eingehen, die aktuelle Rentenpolitik sowie die Energiepolitik beleuchten und darüber mit den Anwesenden diskutieren. Die SPD-Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl haben ebenfalls Gelegenheit sich kurz vorzustellen.

        Die Landkreise Biberach, Ravensburg und Bodensee erhalten mehr Mittel aus Berlin

          Vermittlung von Langzeitarbeitslosen

          Die Jobcenter der Landkreise Biberach, Ravensburg und Bodensee erhalten noch im laufenden Jahr aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales insgesamt zusätzlich 765.000 Euro für aktive Arbeitsmarktpolitik. Damit sollen Menschen, die schon länger Arbeit suchen, noch besser unterstützt werden. Diese erfreuliche Nachricht überbringt der Biberacher SPD-Abgeordnete Martin Gerster als Mitglied im Haushaltsausschuss des Bundestags den Landräten Dr. Heiko Schmid, Kurt Widmaier und Lothar Wölfle. Insgesamt will Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) in den kommenden vier Jahren die Mittel für die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit um insgesamt 1,4 Mrd. Euro aufstocken. Für 2014 ist dies ein Mehr von 325 Mio. Euro.
          „Nach jahrelangen Kürzungen ist das eine erfreuliche Trendwende“, so der Biberacher SPD-Abgeordnete Martin Gerster, „obwohl wir in Oberschwaben gute Arbeitsmarktdaten haben, gibt es bei uns nach wie vor zu viele Menschen, die über lange Zeit keine Arbeit erhalten.“

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