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Die Landkreise Biberach, Ravensburg und Bodensee erhalten mehr Mittel aus Berlin

    Vermittlung von Langzeitarbeitslosen

    Die Jobcenter der Landkreise Biberach, Ravensburg und Bodensee erhalten noch im laufenden Jahr aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales insgesamt zusätzlich 765.000 Euro für aktive Arbeitsmarktpolitik. Damit sollen Menschen, die schon länger Arbeit suchen, noch besser unterstützt werden. Diese erfreuliche Nachricht überbringt der Biberacher SPD-Abgeordnete Martin Gerster als Mitglied im Haushaltsausschuss des Bundestags den Landräten Dr. Heiko Schmid, Kurt Widmaier und Lothar Wölfle. Insgesamt will Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) in den kommenden vier Jahren die Mittel für die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit um insgesamt 1,4 Mrd. Euro aufstocken. Für 2014 ist dies ein Mehr von 325 Mio. Euro.
    „Nach jahrelangen Kürzungen ist das eine erfreuliche Trendwende“, so der Biberacher SPD-Abgeordnete Martin Gerster, „obwohl wir in Oberschwaben gute Arbeitsmarktdaten haben, gibt es bei uns nach wie vor zu viele Menschen, die über lange Zeit keine Arbeit erhalten.“

    MdB Martin Gerster bewältigt die 42,195 km

    Paris-Marathon

    PARIS/BIBERACH – Biberachs Bundestagsabgeordneter Martin Gerster hat am gestrigen Sonntag den Paris-Marathon erfolgreich absolviert. „Es war anstrengend, aber fantastisch, mit 40.000 Mitstreitern die Champs-Elysées und die Seine entlang zu laufen und am Eiffelturm vorbeizukommen“, so der 42-Jährige. „Am schönsten war aber, nach 42,195 Kilometern über die Ziellinie zu laufen.“ Glücklich, aber etwas erschöpft und mit ordentlich Muskelkater in den Beinen nimmt Martin Gerster am heutigen Montagabend in Berlin an der SPD-Fraktionssitzung teil.

    MdB Gerster erwartet Bürger zur Sprechstunde

      BIBERACH (zel) – Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis Biberach können mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster am Montag, 14. März, ohne Terminanmeldung ihre Anliegen besprechen. Der 42-jährige Parlamentarier veranstaltet in seinem Bürgerbüro an diesem Tag zwischen 13 und 15 Uhr wieder eine Sprechstunde.

      Das Büro liegt gegenüber dem Biberacher Bahnhof in der Poststraße 7. Weitere Informationen gibt es über Telefon 07351/3003000, Telefax 07351/3003001, E-Mail martin.gerster@wk.bundestag.de und Internet martin-gerster.de.

      SPD-Bundesvize Ralf Stegner in Biberach

      „Ausbildungsplätze füllen mit denen, die schon hier sind“

      BIBERACH (zel) – Der stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende Ralf Stegner hat sich dafür ausgesprochen, offene Lehrstellen erst einmal mit arbeitslosen Jugendlichen aus der Region zu besetzen. Beim Frühjahrsempfang des SPD-Kreisverbands, musikalisch umrahmt von „Balloon“ aus Augsburg, im Biberacher Volksbanksaal bezeichnete er es als nachrangige Möglichkeit, arbeitslose Jugendliche aus Südeuropa nach Deutschland zu schicken: „Man kann denen nicht einfach sagen, verlasst eure Heimat“, so Stegner. „Wir müssen die offenen Ausbildungsplätze füllen mit denen, die schon hier sind.“

      Stegner war auf Einladung des Biberacher SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster ins Oberschwäbische gekommen, um „Für ein soziales Europa – wider den Rechtspopulismus“ zu sprechen und mit den Anwesenden zu diskutieren: „Wir müssen uns darum kümmern, dass Jugendliche hier gut durch die Schule kommen und ausbildungsreif werden als Beitrag zum sozialen Frieden, das ist der beste Weg gegen Rechtspopulismus und für Integration.“ Bevor der Gast aus Schleswig-Holstein das Wort ergriff, hatte der hiesige SPD-Europakandidat Prof. Dr. Gotthold Balensiefen auf die friedensstiftende Wirkung der EU aufmerksam gemacht und gefragt: „Wollen wir wirklich eine Renationalisierung, der die Rechtspopulisten das Wort reden, und Zustände wie vor 30 Jahren, als Deutsche in Frankreich eine Arbeitsgenehmigung brauchten?“ Deshalb sei die Gewohnheit gefährlich politische Erfolge national und Misserfolge europäisch zu verorten, sagte Balensiefen und schloss mit dem Bonmot eines österreichischen Kabarettisten: „Die EU besteht aus Staaten, die sich nicht vorschreiben lassen wollen, was sie selbst beschlossen haben.“

      Gotthold Balensiefen, Ralf Stegner und Martin Gerster (von links). Fotos: Alina Käfer

      „Gemeinsam geht’s besser als allein“, nahm Vizeparteivorsitzender Stegner den Ball auf und verwies auf die internationale Lage mit der Ukraine-Krise und aufstrebenden bevölkerungsreichen Staaten wie China und Indien. Europa habe nur Chancen auf weltpolitischem Parkett mitzuspielen, wenn es gemeinsam agiere, erläuterte er: „Die relativ kleinen Einzelstaaten würde man fragen, was wollt ihr denn?“

      Deshalb müsse man auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ganz Europa gut und die EU demokratischer gestalten. Stegner bejahte die Publikumsfrage nach mehr Rechten fürs EU-Parlament und stellte klar, dass dieses beispielsweise beim geplanten Freihandelsabkommen mit den USA wissen müsse, worüber es beschließe: „Da helfen nur Öffentlichkeit und Transparenz, und wenn Standards verschlechtert werden, machen wir das Abkommen nicht mit.“

       

       

      Politiker spendet der Stadt Biberach eine neue Sitzbank

      szmtag

      Die Schwäbische Zeitung Biberach berichtete:

      Martin Gerster fertigte das Stück gemeinsam mit Schülern des Berufsbildungswerks Adolf Aich

       mat 28. März 2014

      BIBERACH – Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster hat der Stadt Biberach eine Sitzbank gestiftet, die nun am Ende der Bühläckerstraße in Bergerhausen zum Verweilen und Ausruhen einlädt.

      Die Bank hatte er während eines Besuches in der Außenstelle des Berufsbildungswerkes Adolf Aich in Biberach mit Jugendlichen angefertigt und im Anschluss daran geschenkt bekommen.

      Bei der Übergabe waren neben Gerster auch Norbert Zeidler für die Stadt Biberach und Vertreter des Berufsbildungswerkes vor Ort.

      Den Besuch im vergangenen Dezember hatte Gerster gemacht, um sich über die Ausbildungsmöglichkeiten für Jugendliche und junge Erwachsenen mit erhöhtem Förderbedarf zu informieren. Als Dank für das Geschenk ließ der Politiker dem Berufsbildungswerk Adolf Aich eine Spende zukommen, mit der sie ihre Weihnachtsfeier finanzierten.

      Angesprochen auf die eigene Mitarbeit bei der Herstellung wiegelt Gerster aber ab. „Ich will mich nicht mit fremden Federn schmücken. Die Jugendlichen haben da tolle Arbeit geleistet. Ich habe nur bei der Endmontage etwas Hand angelegt.“

      Ein Motto für die neu aufgestellte Bank gab der Bundestagsabgeordnete auch gleich aus. „Die Bank soll symbolisch dafür stehen, dass wir uns nicht auf unserem gesellschaftlichen Niveau ausruhen dürfen. Es ist unsere Aufgabe, auch förderbedürftigen Jugendlichen Chancen zu bieten, um dieses hohe Niveau zu erhalten.“

      Den jetzigen Standort der Bank hatte die Stadt Biberach vorgeschlagen. Zur einen Seite kann der Blick von diesem Aussichtspunkt gen Süden schweifen, zur anderen lockt die Sicht auf das Biberacher Stadtgebiet.

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