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MdB Gerster radelt für die Bürgerstiftung

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Hat gute Kondition und hofft auf ein gutes Spendenergebnis für die Laupheimer Bürgerstiftung: MdB Martin Gerster. Foto: Vera Selonke.

LAUPHEIM – Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster beteiligt sich an der  Benefizaktion zugunsten der Laupheimer Bürgerstiftung am kommenden Samstag, 10. Mai. „Von 10 bis 12 Uhr werde ich mein Bestes tun, um möglichst viel Geld für den guten Zweck in Laupheim zu erstrampeln“, so Gerster. Von seiner Kondition her sei er zuversichtlich, ein erkleckliches Sümmchen erreichen zu können. „Ich freue mich zum einen für die Stiftung, zum anderen aber auch die Freunde der Musikschule und die geplante Kinder- und Jugendbegegnungsstätte des FV Olympia Laupheim etwas tun zu können“, sagte der 42-Jährige, der kürzlich einen Marathonlauf absolvierte und am Samstag in Laupheim auf zahlreiche Mitradler hofft.

 

SPD-Landesgeneralsekretärin Katja Mast, MdB, in Laupheim

MdB Katja Mast, Fraktionssprecherin für Arbeit und Soziales (links), ließ sich zusammen mit SPD-Mitgliedern aus der Region von Peter Reißig, Leiter der Heggbacher Werkstätten in Laupheim (rechts), unter anderem die Flugzeugteilefertigung in dessen Betrieb erläutern. Foto: Wolfgang Heinzel

„Die, die hier an den Maschinen stehen, empfinden es als Ehre“

LAUPHEIM (zel) – Sehr beeindruckt gezeigt hat sich jetzt die Pforzheimer SPD-Bundestagsabgeordnete und Landesgeneralsekretärin ihrer Partei, Katja Mast, über die Arbeit im Kompetenzzentrum mechanische Fertigung (KMF) der Heggbacher Werkstätten in Laupheim. Eingeladen von der SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Brigitte Bailer, ließ sie sich zusammen mit Kandidierenden und Gemeinderatsmitgliedern von KMF-Leiter Peter Reißig das Konzept der Einrichtung erläutern.

Praxisnähe ist der zentrale Begriff, um den sich für die rund 50 Beschäftigten, davon rund 40 Behinderte, im Laupheimer KMF alles dreht. „Wir wollen die Menschen möglichst auf den allgemeinen Arbeitsmarkt vermitteln“, sagte Reißig bei der Führung durch die Einrichtung. Deshalb biete man Tätigkeitsfelder wie in der freien Wirtschaft und bekomme von dort Aufträge, weil man sauber arbeite. „Wir haben bei uns jetzt Schichtbetrieb und beliefern Flugzeugausstatter, Autozulieferer und Hausgeräteherstelle in der Region auch just in time, also direkt an die Bänder, mit hochpräzise gefertigten Teilen.“

„Hochinteressant“ nannte Katja Mast die Eindrücke, die sie und ihre örtlichen Parteigenossen im KMF vermittelt bekamen. „Die, die hier an den Maschinen stehen, empfinden es als Ehre“, meinte sie. Man merke in Laupheim, wie viel angepackt werde und dass man gute Lösungen für die Betroffenen suche. Mit diesem Ziel werde auch das neue Bundesteilhabegesetz gestaltet, dass die Kommunen künftig von Eingliederungshilfen in Milliardenhöhe jährlich entlaste, beginnend 2015 mit einer Milliarde, dann stufenweise steigend bis 5 Milliarden jährlich ab 2018. „Mit zur Eingliederung behinderter Menschen beitragen sollen zusätzlich 350 Millionen Euro pro Jahr, die wir im Koalitionsvertrag festgeschrieben haben“, erklärte Mast, die auch Fraktionssprecherin für Arbeit und Soziales ist.

Das war ganz im Sinne von KMF-Chef Reißig, der hier dringenden Handlungsbedarf sieht: „Leute von uns, die wirklich was können, kommen zum Teil wieder zurück, weil Chefs unfähig sind, deren Qualifikationen zu nutzen.“ Man stelle sogar Jobcoaches, die die Leute in die Betriebe begleiten. „Dann stoßen wir aber oft noch auf die unbegründete Angst der Arbeitgeber, die Leute im Problemfall nicht mehr loszukriegen, aber sie haben ein Rückkehrrecht in die Werkstätten“, so Reißig.

Die wichtigen Informationen werde sie mit nach Berlin nehmen, versprach Katja Mast, und empfahl ihren Gastgebern, auch die parlamentarische Staatssekretärin Gabriele Lösekrug-Möller einmal nach Laupheim einzuladen: „Sie ist zuständig für die Bereiche Sozialversicherung, Alterssicherung, Sozialhilfe und Integration und kann sicher hier wertvolle Anregungen mitnehmen.“

 

 

 

Biogas-Landwirte äußern ihre Sorgen zum Gesetzentwurf

Die Schwäbische Zeitung Leutkirch berichtete am 5. Mai 2014:

Biogasanlage Ltk

Gut 20 Biogas-Landwirte sind der Einladung des Vereins „Renergie Allgäu“ zu einem Treffen auf dem Wesslehof mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster gefolgt, um ihre Bedenken zum Regierungsentwurf des EEG 2014 zu äußern. Der Vorsitzende des Vereins, Richard Mair, betonte dabei, dass ohne Korrekturen des Gesetzentwurfs technisch innovative Entwicklungen beim Biogas gestoppt und einige Landwirte in ihrer Existenz bedroht werden. Gefordert wird deshalb insbesondere die Streichung der rückwirkend geplanten Gültigkeit zum 20. Dezember 2013, keine Senkung der Vergütung und „keine KW-Deckelung bei Anlagen, die durch neue Technik und Steigerung der Effizienz ihre Leistung erhöhen können“. Schließlich sei das Biogas mit seiner Speichermöglichkeit und flexiblen Steuerung der Stromerzeugung unverzichtbar für die angestrebte Energiewende. SPD-Bundestagsabgeordneter Gerster versprach, „die Sorgen und Bedenken mit nach Berlin zu nehmen und diese den zuständigen Ausschüssen zukommen zu lassen“. khs/Foto: Alina Käfer.

 

SPD-Bundestagsabgeordneter Martin Gerster zu Besuch in Isny

    Die Schwäbische Zeitung Leutkirch berichtete am 29. April 2014:

    Der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster (Zweiter von links) ist am Montag zu Besuch in Isny gewesen. In Begleitung des Ortsvereinsvorsitzenden Otto Ziegler (Zweiter von rechts) und des Fraktionsvorsitzenden Edwin Stöckle (links) war er zunächst zu Gast im Stephanuswerk und bei Bürgermeister Rainer Magenreuter (rechts). Eine halbe Stunde lang stellte sich Gerster danach an einem Stand vor dem Rathaus den Fragen der Bürgerschaft, bevor es weiter zu Walcker Offsetdruck und abschließend zur Besichtigung eines Biogasanlagenbetriebs bei Leutkirch ging. MP/Foto: Alina Käfer

    Was bezahlt die Krankenkasse mit den Beiträgen?

      AOK-Geschäftsführerin Dr. Sabine Schwenk informiert

      BIBERACH – Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster lädt ein zur Informationsveranstaltung mit Dr. Sabine Schwenk, der Geschäftsführerin der AOK Ulm-Biberach, am Montag, 28. April, um 18.30 Uhr in der AOK Biberach, Zeppelinring 2-4, Eingang Zwingergasse. „Der medizinische Fortschritt schreitet voran und ermöglicht vielen Patientinnen und Patienten bessere Chancen auf Heilung“, erläuterte Gerster. Gleichzeitig stehe das Gesundheitssystem jedoch vor wachsenden Herausforderungen, denen man politisch begegnen müsse. „Von Ärztemangel bis Zwei-Klassen-Medizin, von stabilen Beitragssätzen bis zum Erhalt von Klinikstandorten reicht das Spektrum der Fragen, auf die wir auch bei uns vor Ort sozial gerechte Antworten finden müssen,“ so Gerster. Am kommenden Montag um 18.30 Uhr beantwortet Dr. Schwenk in der AOK alle Fragen zur Zusammensetzung der Krankenkassenbeiträge. Um die Raumgröße planen zu können, bittet Gerster um eine Anmeldung bei seinem Bürgerbüro unter Telefon 07351/300300-0, Fax -1 oder E-Mail martin.gerster@wk.bundestag.de.

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