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MdB Martin Gerster empfängt 50 Jugendliche in Berlin

    Politische Bildungsreise

    Das ehrenamtliche Engagement von 50 Jugendlichen aus Oberschwaben hat
    der Biberacher Bundestagsabgeordneter Martin Gerster jetzt mit einer viertägigen
    Reise nach Berlin belohnt. Die jungen Leute vom Jugendrotkreuz
    Laupheim, dem Biberacher Jugendparlament, der Jugendfeuerwehr Mettenberg,
    dem evangelischen Jugendwerk, den Jusos und der Jugend der Indus-
    triegewerkschaft Bergbau-Chemie-Energie konnten sich so ein ganz eigenes
    Bild von der Bundeshauptstadt machen. Auf dem Programm standen
    Besuche einer Bundestagssitzung, im Ministerium für Bildung und Forschung,
    im ehemaligen Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen, der Gedenkstätte
    Berliner Mauer, der baden-württembergischen Landesvertretung und beim
    Holocaust-Mahnmal. Außerdem erlebten die jungen Oberschwaben politische Stadtrundfahrten per Bus und per Schiff sowie ein Gespräch und einen Fototermin
    mit Gerster in der Reichstagskuppel. Der 43-jährige SPD-Politiker
    dankte den Teilnehmern für ihren großen ehrenamtlichen Einsatz:
    „Das ist nicht selbstverständlich und verdient große Anerkennung!“

    MdB Gerster informiert sich über Lärmschutz an der A 96

      Interessierte Bürger können dazukommen

      KISSLEGG – Am kommenden Freitag, 26. September, werden sich Kißleggs Bürgermeister Dieter Krattenmacher, Ortsvorsteher Werner Bachmann und der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster im Teilort Waltershofen treffen. Dort will sich der Bundestagsabgeordnete vor Ort ein Bild von der Lärmsituation an der A 96 machen. „Bürger haben mich schon auf die Lärmproblematik durch die Autobahn aufmerksam gemacht“, erklärte Gerster. „Deshalb freue ich mich, mit ihnen am Freitag ab 17.45 Uhr an der Autobahnüberführung zum Wuhrmühleweiher bei Waltershofen ins Gespräch zu kommen.“ Alle Betroffenen und Interessierten können dazukommen.

      MdB Gerster erwartet Bürger zur Sprechstunde

        Bürger aus dem Wahlkreis Biberach können mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster am Freitag, 19. September, ohne Terminanmeldung ihre Anliegen besprechen. Gerster veranstaltet in seinem Bürgerbüro

        an diesem Tag zwischen 15 und 17 Uhr wieder eine Sprechstunde. Das Büro liegt
        gegenüber dem Biberacher Bahnhof an der Poststraße 7. Weitere Informationen
        gibt es über Telefon 07351/3003000, Telefax 07351/3003001, E-Mail
        martin.gerster@wk.bundestag.de und Internet martin-gerster.de oder https://www.facebook.com/MdB.Martin.Gerster.

        THW-Präsident Albrecht Broemme kommt nach Biberach

        „Bevölkerungsschutz – Vernetzung der Akteure“

        Der Präsident des Technischen Hilfswerks, Albrecht Broemme, kommt zu einem so genannten „Blaulichtabend“ in die Kundenhalle der Biberacher Volksbank am Bismarckring. Am Donnerstag, 18. September, um 20 Uhr wird er auf Einladung des Biberacher SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster zum Thema „Bevölkerungsschutz – Vernetzung der Akteure“ sprechen und mit den Anwesenden diskutieren. Einlass ist ab 19 Uhr, der Eintritt ist frei. Auch zahlreiche Angehörige von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten werden erwartet.

        „Die Helfer und Lebensretter stehen angesichts einer wachsenden Zahl schwerer Naturkatastrophen vor neuen Herausforderungen, die sie nur mit den richtigen technischen und finanziellen Mitteln aus öffentlicher Hand bewältigen können“, erläuterte Gerster. In Deutschland werde der Bevölkerungsschutz durch Ehrenamtliche getragen und in keinem Land sei das bürgerschaftliche Engagement so verwurzelt wie hier. „Es stellt sich die Frage, wo stünde der Bevölkerungsschutz ohne Ehrenamt und was ist dem Ehrenamt zukünftig noch zumutbar und wie kann das geknüpfte Netz in Zukunft erhalten und gestärkt werden?“ Diese Fragen wollen Broemme und Gerster beim „Blaulichtabend“ diskutieren. Zuvor werden beide den Pistenbully-Hersteller Kässbohrer in Laupheim sowie die THW-Ortsverbände Ehingen und Riedlingen besuchen.

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        Albrecht Broemme ging mit 17 Jahren zum THW, studierte Elektrotechnik und wurde ergriffen von Begeisterung für das Feuerwehrwesen. Er wurde Leiter der Berliner Feuerwehr und Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, seit 2006 ist er Präsident des THW. Foto: THW

        THW-Helfer aus Friedrichshafen und Überlingen bekommen Bundesflutmedaille 2013

          Der SPD-Betreuungsabgeordnete für den Bodenseekreis Martin Gerster hat jetzt in Weingarten mit der Verleihung der Flutmedaille 2013 den großartigen, selbstlosen und ehrenamtlichen Einsatz der THW-Mannschaften aus Friedrichshafen und Überlingen gewürdigt: „Sie sind gute Botschafter für den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft”, so der 42-jährige Biberacher Abgeordnete, der im Haushaltsausschuss des Bundestags für den Bereich Katastrophenhilfe zuständig ist. „Durch Ihr Engagement haben Sie ein Zeichen gesetzt, dass Menschen in Not auf professionelle Hilfe vertrauen können.”

          Nach der Ehrung Martin Gerster mit dem Friedrichshafener THW-Ortsbeauftragten Harald Weindler (hintere Reihe von links), 16 der 19 geehrten THW-Helfer sowie ganz rechts dem THW-Landesbeauftragten Stephan Bröckmann. Foto: Alina Käfer.

          Die Helfer aus Friedrichshafen waren in den ersten Junitagen vergangenen Jahres im Meckenbeurener Teilort Kehlen im Einsatz, als die Schussen durch einen aufgeweichten Hochwasserschutzdamm das Gelände des örtlichen Sportvereins unter Wasser setzte. Mit Hilfe eines Bergeräumgeräts wurden 120 Tonnen Sand in tausenden Säcken verbaut und somit der Damm am Kollabieren gehindert. In Sachsen-Anhalt war aufgrund der massiven Niederschläge schließlich eine Fläche halb so groß wie das Saarland überflutet. Auch hier kam Hilfe vom THW aus Friedrichshafen.

          Die Helfer aus Überlingen rückten ebenfalls vergangenen Juni nach Salem aus, als die Deggenhauser Aach zum ersten Mal seit Menschengedenken zu einem reißenden Strom geworden war, den dortigen Campingplatz binnen einer halben Stunde über einen Meter hoch unter Wasser setzte und 20 Wohnwagen zerstörte, deren Besitzer nicht schnell genug wegfahren konnten. Der THW-Ortsverband Überlingen hatte die nötige technische Ausrüstung parat, kam mitten in der Nacht mit seinen Großpumpen und schwerem Gerät und befreite schließlich den überfluteten Platz vom Hochwasser. Außerdem zogen die Helfer mit dem Ladekran unter der Salemer Aachbrücke Treibholz hervor, das sich dort verkeilt und zu weiteren Wasseranstauungen geführt hatte. Gleich am folgenden Tag ging es weiter nach Wangen im Allgäu, um die dort bereits im Einsatz befindlichen Kameraden bei Pumparbeiten in größerem Umfang zu unterstützen.

          Die 19 Geehrten des THW Friedrichshafen: Matthias Ausborn, Klaus Beier, Benjamin Brose, Claudio Damiano, Sven Dietrich, Erkin Ercan, Matthias Gasser, Matthias Gruber, Christian Loser, Michael Reiner, Claudio Rizzo, Philipp Roensch, Matthias Schießl, Thomas Vogt, Stefan Vowinkel, Oliver Weifenbach, Theo Wielath, Florian Wodtke und Ralf Zapf.

          Außer an diese überreichte Gerster jeweils zur Medaille eine Ehrenurkunde mit dem Bundesadler auch an den stellvertretenden Überlinger THW-Ortsbeauftragten Michael Schrettinger und den Presseverantwortlichen Oliver Weißflog. Beide nahmen die Auszeichnungen stellvertretend für alle damals im Einsatz befindlichen Helfer des Ortsverbands entgegen, da zur Zeit des Festakts die Mitglieder des OV Überlingen die Aufbauarbeiten des Überlinger Promenadenfests technisch unterstützten und somit nicht selbst anwesend sein konnten.

          Das Foto zeigt von links den THW-Landesbeauftragten Stephan Bröckmann, den stellvertretenden Überlinger THW-Ortsbeauftragten Michael Schrettinger, den Überlinger THW-Presseverantwortlichen Oliver Weißflog und MdB Martin Gerster. Foto: Alina Käfer.

          Die Einsatzmedaille Fluthilfe 2013 wurde als Dank und in Anerkennung für besonders aufopferungsvolle Hilfe bei der Abwehr von Gefahren und der Beseitigung von Schäden anlässlich der Flutkatastrophe 2013 in Deutschland gestiftet. Das Ehrenzeichen hat die Form einer runden, silberfarbenen Medaille. Auf der Vorderseite ist eine stilisierte Flutwelle an halb versunkenen Häusern dargestellt. Der untere Teil der Medaille trägt die Angabe „Fluthilfe 2013“. Die Rückseite stellt in der Mitte den Bundesadler dar, im unteren Teil stehen die Worte „Dank und Anerkennung“. Der dunkelblaue Mittelteil des Medaillenbandes ist beidseitig von den Bundesfarben schwarz-rot-gold eingefasst.

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