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THW-Präsident Albrecht Broemme kommt nach Biberach

„Bevölkerungsschutz – Vernetzung der Akteure“

Der Präsident des Technischen Hilfswerks, Albrecht Broemme, kommt zu einem so genannten „Blaulichtabend“ in die Kundenhalle der Biberacher Volksbank am Bismarckring. Am Donnerstag, 18. September, um 20 Uhr wird er auf Einladung des Biberacher SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster zum Thema „Bevölkerungsschutz – Vernetzung der Akteure“ sprechen und mit den Anwesenden diskutieren. Einlass ist ab 19 Uhr, der Eintritt ist frei. Auch zahlreiche Angehörige von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten werden erwartet.

„Die Helfer und Lebensretter stehen angesichts einer wachsenden Zahl schwerer Naturkatastrophen vor neuen Herausforderungen, die sie nur mit den richtigen technischen und finanziellen Mitteln aus öffentlicher Hand bewältigen können“, erläuterte Gerster. In Deutschland werde der Bevölkerungsschutz durch Ehrenamtliche getragen und in keinem Land sei das bürgerschaftliche Engagement so verwurzelt wie hier. „Es stellt sich die Frage, wo stünde der Bevölkerungsschutz ohne Ehrenamt und was ist dem Ehrenamt zukünftig noch zumutbar und wie kann das geknüpfte Netz in Zukunft erhalten und gestärkt werden?“ Diese Fragen wollen Broemme und Gerster beim „Blaulichtabend“ diskutieren. Zuvor werden beide den Pistenbully-Hersteller Kässbohrer in Laupheim sowie die THW-Ortsverbände Ehingen und Riedlingen besuchen.

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Albrecht Broemme ging mit 17 Jahren zum THW, studierte Elektrotechnik und wurde ergriffen von Begeisterung für das Feuerwehrwesen. Er wurde Leiter der Berliner Feuerwehr und Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, seit 2006 ist er Präsident des THW. Foto: THW

THW-Helfer aus Friedrichshafen und Überlingen bekommen Bundesflutmedaille 2013

    Der SPD-Betreuungsabgeordnete für den Bodenseekreis Martin Gerster hat jetzt in Weingarten mit der Verleihung der Flutmedaille 2013 den großartigen, selbstlosen und ehrenamtlichen Einsatz der THW-Mannschaften aus Friedrichshafen und Überlingen gewürdigt: „Sie sind gute Botschafter für den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft”, so der 42-jährige Biberacher Abgeordnete, der im Haushaltsausschuss des Bundestags für den Bereich Katastrophenhilfe zuständig ist. „Durch Ihr Engagement haben Sie ein Zeichen gesetzt, dass Menschen in Not auf professionelle Hilfe vertrauen können.”

    Nach der Ehrung Martin Gerster mit dem Friedrichshafener THW-Ortsbeauftragten Harald Weindler (hintere Reihe von links), 16 der 19 geehrten THW-Helfer sowie ganz rechts dem THW-Landesbeauftragten Stephan Bröckmann. Foto: Alina Käfer.

    Die Helfer aus Friedrichshafen waren in den ersten Junitagen vergangenen Jahres im Meckenbeurener Teilort Kehlen im Einsatz, als die Schussen durch einen aufgeweichten Hochwasserschutzdamm das Gelände des örtlichen Sportvereins unter Wasser setzte. Mit Hilfe eines Bergeräumgeräts wurden 120 Tonnen Sand in tausenden Säcken verbaut und somit der Damm am Kollabieren gehindert. In Sachsen-Anhalt war aufgrund der massiven Niederschläge schließlich eine Fläche halb so groß wie das Saarland überflutet. Auch hier kam Hilfe vom THW aus Friedrichshafen.

    Die Helfer aus Überlingen rückten ebenfalls vergangenen Juni nach Salem aus, als die Deggenhauser Aach zum ersten Mal seit Menschengedenken zu einem reißenden Strom geworden war, den dortigen Campingplatz binnen einer halben Stunde über einen Meter hoch unter Wasser setzte und 20 Wohnwagen zerstörte, deren Besitzer nicht schnell genug wegfahren konnten. Der THW-Ortsverband Überlingen hatte die nötige technische Ausrüstung parat, kam mitten in der Nacht mit seinen Großpumpen und schwerem Gerät und befreite schließlich den überfluteten Platz vom Hochwasser. Außerdem zogen die Helfer mit dem Ladekran unter der Salemer Aachbrücke Treibholz hervor, das sich dort verkeilt und zu weiteren Wasseranstauungen geführt hatte. Gleich am folgenden Tag ging es weiter nach Wangen im Allgäu, um die dort bereits im Einsatz befindlichen Kameraden bei Pumparbeiten in größerem Umfang zu unterstützen.

    Die 19 Geehrten des THW Friedrichshafen: Matthias Ausborn, Klaus Beier, Benjamin Brose, Claudio Damiano, Sven Dietrich, Erkin Ercan, Matthias Gasser, Matthias Gruber, Christian Loser, Michael Reiner, Claudio Rizzo, Philipp Roensch, Matthias Schießl, Thomas Vogt, Stefan Vowinkel, Oliver Weifenbach, Theo Wielath, Florian Wodtke und Ralf Zapf.

    Außer an diese überreichte Gerster jeweils zur Medaille eine Ehrenurkunde mit dem Bundesadler auch an den stellvertretenden Überlinger THW-Ortsbeauftragten Michael Schrettinger und den Presseverantwortlichen Oliver Weißflog. Beide nahmen die Auszeichnungen stellvertretend für alle damals im Einsatz befindlichen Helfer des Ortsverbands entgegen, da zur Zeit des Festakts die Mitglieder des OV Überlingen die Aufbauarbeiten des Überlinger Promenadenfests technisch unterstützten und somit nicht selbst anwesend sein konnten.

    Das Foto zeigt von links den THW-Landesbeauftragten Stephan Bröckmann, den stellvertretenden Überlinger THW-Ortsbeauftragten Michael Schrettinger, den Überlinger THW-Presseverantwortlichen Oliver Weißflog und MdB Martin Gerster. Foto: Alina Käfer.

    Die Einsatzmedaille Fluthilfe 2013 wurde als Dank und in Anerkennung für besonders aufopferungsvolle Hilfe bei der Abwehr von Gefahren und der Beseitigung von Schäden anlässlich der Flutkatastrophe 2013 in Deutschland gestiftet. Das Ehrenzeichen hat die Form einer runden, silberfarbenen Medaille. Auf der Vorderseite ist eine stilisierte Flutwelle an halb versunkenen Häusern dargestellt. Der untere Teil der Medaille trägt die Angabe „Fluthilfe 2013“. Die Rückseite stellt in der Mitte den Bundesadler dar, im unteren Teil stehen die Worte „Dank und Anerkennung“. Der dunkelblaue Mittelteil des Medaillenbandes ist beidseitig von den Bundesfarben schwarz-rot-gold eingefasst.

    Staatssekretärin besucht Liebherr-Werk in Ochsenhausen

      Führung durch die Liebherr-Produktion in Ochsenhausen: Andreas Denzel, Franz Kauk, Martin Gerster, Rita Schwarzelühr-Sutter, Egon Kümmel (v. l.)

      Ochsenhausen – Rita Schwarzelühr-Sutter, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, hat jetzt den Produktionsstandort der Liebherr-Hausgeräte GmbH in Ochsenhausen besucht.

      Die Sozialdemokratin folgte einer Einladung des Biberacher SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster. Beide besichtigten zusammen mit zwei Parteigenossen vom SPD-Ortsverein, den Geschäftsführern Franz Kauk und Egon Kümmel sowie Ochsenhausens Bürgermeister Andreas Denzel und weiteren Liebherr-Mitarbeitern das Produktionsgelände in Ochsenhausen. Außerdem diskutierten sie über Energie- und Umweltthemen in Bezug auf Hausgeräte, die für die Firmengruppe Liebherr von Bedeutung sind.

      Das Familienunternehmen legt seit vielen Jahren einen Schwerpunkt auf die Reduktion des Energieverbrauchs von Hausgeräten und verfügt über das breiteste Programm an energieeffizienten Kühl- und Gefriergeräten. „Im vergangenen Jahr haben wir unser Programm der Geräte in der Energie-Effizienzklasse A+++ um elf Modelle auf nun 45 erweitert“, sagte Egon Kümmel, Geschäftsführer Produktentwicklung. Auch das Thema Umweltschutz habe einen großen Stellenwert. Seit 2009 sei das Umweltmanagement entsprechend der Norm ISO 14001:2004 zertifiziert. „Innovative Unternehmen wie Liebherr sind eine Bereicherung für den Wirtschaftsstandort Deutschland“, sagte Rita Schwarzelühr-Sutter zum Abschluss ihres Besuchs.

      Stadtteil feiert eine gute Nachricht

        Fest von Gaisental, Weißes Bild und Fünf Linden verwöhnt Besucher in jeder Hinsicht

        Die Schwäbische Zeitung Biberach berichtete am 18. Juli 2014:

        Sigrid Ritter (Hausleitung), Lothar Schiro (Vorsitzender), Martin Gerster, OB Norbert Zeidler und dessen Frau Iris (von links) beim Stadtteilfest.  Foto: Stadtteilhausverein

        BIBERACH – Beim Stadtteilfest der Stadtteile Gaisental/Weißes Bild/Fünf Linden hat es sich Martin Gerster (MdB) nicht nehmen lassen, eine gute Nachricht aus dem Bundesfamilienministerium persönlich zu überbringen: Das Mehrgenerationenhaus Biberach/Stadtteilhaus Gaisental wird bis 2015 durch den Bund weitergefördert. Bei strahlendem Sonnenschein, bester Laune der vielen Besucher und viel Spaß mit Chor, Tanz, Spielmobil und gutem Essen freuten sich darüber auch Biberachs Oberbürgermeister Norbert Zeidler, Finanzbürgermeister Roland Wersch sowie Lothar Schiro (Vorsitzender des Vereins Stadtteilhaus Gaisental) und Sigrid Ritter (Hausleitung Stadtteilhaus).

        Ehrenamtliche Helfer hatten das Fest vorbereitet und gestaltet. Mit einer Stadtteilrallye ging es vom Jubiläumsgottesdienst in der Friedenskirche ins Stadtteilhaus. Dort erwarteten die Besucher neben leckerem Essen auch das Spielmobil, die Funky-Kids, der Chor der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland und das „Tanzen einmal anders“. Daran konnten sich alle Gäste aktiv beteiligen. „Ein gelungenes Fest“, war das Fazit vieler.

        Weitere Fotos vom Stadtteilfest gibt es unter www.stadtteilhaus-biberach.de/info/bildergalerie.

        MdB Gerster erwartet Bürger zur Sprechstunde

          BIBERACH (zel) – Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis Biberach können mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster am Freitag, 18. Juli, ohne Terminanmeldung ihre Anliegen besprechen. Gerster veranstaltet in seinem Bürgerbüro an diesem Tag zwischen 9 und 11 Uhr wieder eine Sprechstunde.

          Das Büro liegt gegenüber dem Biberacher Bahnhof in der Poststraße 7. Weitere Informationen gibt es über Telefon 07351/3003000, Fax 07351/3003001, E-Mail martin.gerster.wk01@bundestag.de und Internet martin-gerster.de.

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