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MdB Gerster lädt Bürger ein

    BIBERACH – Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster veranstaltet am Freitag, 21. November, eine Bürgersprechstunde. Ohne Voranmeldung können Bürgerinnen und Bürger in Gersters Wahlkreisbüro zwischen 11 und 13 Uhr mit dem Abgeordneten ihre Anliegen besprechen.

    Das Büro liegt gegenüber dem Biberacher Bahnhof in der Poststraße 7, Telefon 07351/3003000, Telefax 07351/3003001, E-Mail martin.gerster.wk01@bundestag.de, Internet martin-gerster.de.

    Mehr BAföG für mehr Chancengleichheit

      Die 25. BAföG-Novelle, die der Deutsche Bundestag am 13. November 2014 in 2./3. Lesung verabschiedet hat, bringt ab dem 1. August 2016 spürbare Verbesserungen für Auszubildende und Studierende.

      Durch die Anhebung der Einkommensfreibeträge um 7 Prozent werden 110.000 junge Erwachsene zusätzlich von der Förderung profitieren. Das ist eine konkrete Maßnahme für mehr Chancengleichheit“, so der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster.

      Mit der Erhöhung der Bedarfssätze um 7 Prozent und einer Anhebung der Wohnkosten- und Sozialpauschalen steigen gleichzeitig auch die finanziellen Mittel, die den Geförderten monatlich zur Verfügung stehen. Der Höchstsatz für Studierende, die nicht bei den Eltern wohnen, erhöht sich damit von 670 Euro um 9,7 Prozent auf 735 Euro monatlich.

      Auch strukturell nimmt die BAföG-Reform einige wichtige Änderungen vor. Die Förderlücke zwischen Bachelor- und Masterstudium wird endlich geschlossen, überflüssige Leistungsnachweise werden abgeschafft und bürokratische Hürden insgesamt abgebaut. Das BAföG wird durch die Reform besser an die Studienrealitäten angepasst und insgesamt moderner. Die Online-Antragsstellung, die ab 2016 bundesweit möglich sein soll, erleichtert und beschleunigt die Beantragung der Förderung.

      Ab 1. Januar 2015 übernimmt der Bund die Kosten der BAföG-Leistungen allein. „Durch die Übernahme des Länderanteils beim BAföG werden die Länder dauerhaft um 1,17 Mrd. Euro jährlich entlastet. Dieses Geld werden die Länder in Kitas, Schulen oder Hochschulen investieren. Damit wird die Bildungsfinanzierung auch in Oberschwaben nachhaltig gestärkt“, erklärt Gerster.

      Das BAföG ist wie kein anderes bildungspolitisches Instrument ein Garant für Chancengleichheit: Die SPD wird sich deswegen auch über die 25. BAföG-Novelle hinaus für eine Weiterentwicklung des BAföG stark machen“, erklärt Gerster.

      Laupheimer Förderverein „Spätes Glück“ und Initiative „Nachbarschaftshilfe“ werden geehrt

        Beim Politischen Martini der SPD

        Die Biberacher Kreis-SPD mit ihrem Vorsitzenden Martin Gerster, MdB, ehrt bei der Fraktion-vor-Ort-Veranstaltung der Bundestagsfraktion am kommenden Samstag, 15. November, zwei Laupheimer Initiativen für deren ehrenamtliches Engagement. Auf Vorschlag des SPD-Ortsvereins Laupheim ausgezeichnet werden der Förderverein „Spätes Glück“ und die Initiative „Nachbarschaftshilfe“im Rahmen des Politischen Martinis in Anwesenheit des stellvertretenden baden-württembergischen Ministerpräsidenten und SPD-Landesvorsitzenden Dr. Nils Schmid, MdL. Die Veranstaltung mit dem Titel „Rot ist gut für schwarze Zahlen! – Erfolge sozialdemokratischer Finanzpolitik“ beginnt um 17 Uhr in der Olympiagaststätte Laupheim, Hasenstraße 51.

        Bundeshauptstadt beeindruckt Ehrenamtliche aus Oberschwaben

          MdB Martin Gerster begrüßt 50 Bürger im Reichstagsgebäude

          50 Bürger aus dem Wahlkreis des Biberacher SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster und seinen zwei Betreuungswahlkreisen Ravensburg und Bodensee haben jetzt ungewöhnliche Einblicke in den politischen Betrieb der Bundeshauptstadt Berlin gewinnen können. Unter anderem waren Mitglieder von vorbildlichen Ehrenamtsinitiativen wie den „Schulranzen für Bosnien” aus Laupheim, des ökonomischen Freundeskreises aus Riedlingen und des Biberacher Tierschutzvereins dabei oder auch Gutscheingewinner der SPD-Ortsvereine Isny und Kressbronn.

          Die Reise nach Berlin bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zahlreiche Möglichkeiten der politischen Information und der Diskussion, zum Beispiel eine Führung im Bundeskanzleramt, eine Stadtrundfahrt wie auch ein Besuch beim ZDF-Hauptstadtstudio mit der Teilnahme am „Morgenmagazin”. Besonders beeindruckt zeigten sich die Teilnehmer von der Gedenkstätte in der früheren Untersuchungshaftanstalt der DDR-Staatssicherheit in Hohenschönhausen, durch die sie von einem ehemaligen politischen Gefangenen geführt wurden. Bei der Diskussion mit MdB Martin Gerster im Reichstagsgebäude erläuterte dieser den Gästen aus der Heimat seine Arbeit im Parlament, Haushalts- und Rechnungsprüfungsausschuss und legte dar, dass er als Vertreter seiner Fraktion für die Finanzausstattung des Bundesinnenministeriums mit zuständig sei, bevor es ein gemeinsames Foto auf der Besucherebene gab. Abgerundet wurde das durch das Bundespresseamt organisierte Programm von Besuchen im Plenarsaal des Bundestags, in der Bundeszentrale für politische Bildung, im Abgeordnetenhaus des Landes Berlin und, noch direkt vor der Rückfahrt nach Oberschwaben am vierten Tag, in der baden-württembergischen Landesvertretung am Berliner Tiergarten.

          Laupheimer Musikschule zeigt „beispielhaftes Engagement gegen Ausgrenzung”

            Preisverleihung steht an

            MdB Martin Gerster überbrachte Musikschulleiter Richard Brenner schon im
            vergangenen Mai die Nachricht von der Auszeichnung mit 
            dem Otto-Wels-Kulturpreis der SPD-Bundestagsfraktion für das Projekt Brundibár.

            Als „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ wird auf Vorschlag des Biberacher SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster die Musikschule Gregorianum Laupheim ausgezeichnet. Mit dem Projekt „Brundibár“ erhält sie am Dienstag, 18. November, in der Münchner Staatskanzlei 4000 Euro Preisgeld als eine von acht Ausgezeichneten. MdB Martin Gerster und Laupheims Bürgermeister Rainer Kapellen werden dabei sein, wenn Laupheims stellvertretende Musikschulleiterin Dorothea Werner den Preis von der bayerischen Sozialministerin Emilia Müller, MdL, und Ministerpräsidentengattin Karin Seehofer entgegennimmt. Der Film „Wiedersehen mit Brundibár“ wurde bei den diesjährigen Biberacher Filmfestspielen als beste Dokumentation ausgezeichnet. Regisseur Douglas Wolfsperger dokumentiert darin die Arbeit der Musikschule Laupheim, die mit ihrem Projekt in die Geschichte des Ghettos Theresienstadt eintaucht – und die einzige noch lebende Mitspielerin von damals trifft.

            Mit der Inszenierung der Oper „Brundibár“ zeige die Musikschule Laupheim auf eindrucksvolle Art, wie gerade mit Kindern der Umgang mit dem Erbe der NS-Zeit gelingen könne, sagte Gerster: „Durch Vermittlung von Werten wie Freundschaft und Gemeinschaft wird die lindernde Wirkung der Musik in plastischer Weise für junge Menschen greifbar gemacht.“ Die Musikschule Laupheim habe somit einen großen Beitrag zur Sensibilisierung der jungen Generation für die Thematik geleistet und ein wertvolles und beispielhaftes Engagement gegen Ausgrenzung und Unterdrückung gezeigt. „Die Oper Brundibár ist ein Phänomen und deshalb freue ich mich über die Entscheidung der Jury“ sagt MdB Gerster.

            Nach dem Otto-Wels-Kulturpreis der SPD-Bundestagsfraktion im Mai ist das jetzt die zweite Auszeichnung auf Initiative von Gerster. Vergeben wird der jetzige Preis jedes Jahr vom „Bündnis für Demokratie und Toleranz“ (BfDT). Mit der öffentlichen Preisverleihung würdigt das BfDT ehrenamtliches Engagement im Bereich seiner Kernaufgabe das zivilgesellschaftliche Engagement für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt zu sammeln, zu bündeln, zu vernetzen und ihm eine größere Resonanz in der Öffentlichkeit zu verschaffen. Das BfDT ist damit nach seiner Aufgabenstellung zentraler Ansprechpartner und Impulsgeber der Zivilgesellschaft in allen Feldern der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung.

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