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Exbundesministerin Däubler-Gmelin predigt in der Martinskirche Biberach

    Zu Gunsten des Biberacher Hospizes

    Auf Einladung des Biberacher SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster kommt Bundesjustizministerin a. D. Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin nach Biberach. Am 1. Advent, dem 30. November, wird sie im Rahmen des Gottesdiensts in der Pfarrkirche St. Martin um11 Uhr eine Predigt für die Hospizbewegung halten. Nach dem gemeinsamen Mittagessen mit dem katholischen Biberacher Stadtpfarrer Kaspar Baumgärtner und MdB Gerster im Gemeindehaus St. Maria geht sie dann zum Hospiz am Kirchplatz gegenüber und lässt sich das Kunstprojekt „1000 Bausteine für das Hospiz Biberach“ des Dietenwengener Künstlers Willi Siber und der Galerie KNOLL.art aus Oberhöfen vorstellen. Gerster und Herta Däubler-Gmelin unterstützen das Projekt.

    Herta Däubler-Gmelin ist 71 Jahre alt und Schirmherrin des Deutschen Hospiz- und Palliativverbands, von 1998-2002 war sie Bundesministerin der Justiz mit wichtigen Reformprojekten. Seit 1995 ist sie Honorarprofessorin an der Freien Universität Berlin und hält auch regelmäßige Vorlesungen an anderen Universitäten in Deutschland und China.

    Rivoir und Gerster: Politischer Druck weiter erforderlich

       

      Südbahn-Baubeginn nicht vor 2017

      Aufgrund der Position von Bundesverkehrsminister Dobrindt (CSU), in den nächsten Wochen nicht über den Bundesanteil an der Südbahn-Finanzierung zu entscheiden, könnte der Baubeginn bis mindestens 2017 in Verzug geraten.

      Die beiden SPD-Abgeordneten Martin Rivoir MdL und Martin Gerster MdB wollen nicht hinnehmen, dass die Finanzierungsfrage weiterhin offen bleiben soll und Bundesverkehrsminister Dobrindt das gesamte Projekt Südbahn nochmals komplett überprüfen, neu bewerten und einer Nutzen-Kosten-Analyse unterziehen will.

      „Wir halten das für falsch und letztendlich gefährlich für die Realisierung des gesamten Projekts.“ Martin Rivoir betont, dass die Landesregierung freiwillig die Hälfte der Gesamtkosten übernehmen wird und Finanzminister Dr. Nils Schmid bereits die Mittel im Landesetat eingestellt hat. Rivoir und Gerster: „Die SPD steht ohne Wenn und Aber zur Südbahn.“

      „Wir fordern Bundesminister Dobrindt auf, mit dem Land eine Finanzierungsvereinbarung abzuschließen und den Weg für die Elektrifizierung und den Ausbau frei zu machen“, so Gerster, „Ansonsten wird die Südbahn in einen Topf mit zahlreichen anderen Bahnprojekten geworfen und steht in der Bewertung vor einem ungewissen Ausgang.“ Der Bundesverkehrsminister ist der Baulastträger und damit klar in der Verantwortung.

      Ein Baubeginn 2015 und auch 2016 ist mit der jetzigen Positionierung des Bundesverkehrsministers für die Südbahn laut offizieller Kommentierung der Interessengemeinschaft Südbahn unrealistisch. „Das wäre ein herber Schlag für unsere Region und ein Vertrauensbruch gegenüber der Bürgerschaft.“

      Für die Elektrifizierung müssen 250 km Gleislänge mit einer Fahrleitung überspannt und 3.500 Oberleitungsmasten mit Verstärkungsleitungen gebaut werden. Planfeststellung und Baureife erfolgen in den ersten Monaten des neuen Jahres.

      MdB Gerster beteiligt sich am bundesweiten Vorlesetag der Stiftung Lesen

        „Der Zauberer von Oz“ in der Donau-Bussen-Schule

        Kinder der Unlinger Donau-Bussen-Schule hatten schon beim Vorlesetag 2013 viel Spaß mit MdB Martin Gerster.

        UNLINGEN – Der bundesweite Vorlesetag findet in diesem Jahr zum 11. Mal statt und es lesen wieder zahlreiche Bücherfreunde und Prominente aus ihren Lieblingsbüchern vor. In Unlingen mit dabei ist auch der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster. Am Freitag, 21. November, ab 8.30 Uhr liest er den dritten Klassen der Donau-Bussen-Schule aus „DerZauberer von Oz“ von Lyman Frank Baum vor. Langsam entwickle sich das zu einer kleinen Tradition,so Gerster: „Ich bin bereits zum dritten Mal zum Vorlesen in Unlingen, weil es den Kindern jedes Mal so viel Spaß macht und ich eine so tolle positive Resonanz bekomme.“
        Der Aktionstag gilt als das größte Vorlesefest Deutschlands und folgt der Idee: Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor – zum Beispiel in Schulen, Kindergärten, Bibliotheken oder Buchhandlungen. Im vergangenen Jahr gab es eine Rekordbeteiligung: Über 80.000 Vorleserinnen und Vorleser beteiligten sich am bundesweiten Vorlesetag, darunter viele Prominente aus Politik, Kultur und Medien.
        Die Initiatoren haben den bundesweiten Vorlesetag vor 11 Jahren ins Leben gerufen, damit vor allem Kindern noch mehr vorgelesen wird und möglichst jede und jeder in Deutschland Spaß am Lesen hat. Die Initiatoren DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche-Bahn-Stiftung möchten damit Begeisterung für das Lesen und Vorlesen wecken.
        Weitere Informationen über die Initiative gibt es unter www.vorlesetag.de.

        MdB Gerster lädt Bürger ein

          BIBERACH – Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster veranstaltet am Freitag, 21. November, eine Bürgersprechstunde. Ohne Voranmeldung können Bürgerinnen und Bürger in Gersters Wahlkreisbüro zwischen 11 und 13 Uhr mit dem Abgeordneten ihre Anliegen besprechen.

          Das Büro liegt gegenüber dem Biberacher Bahnhof in der Poststraße 7, Telefon 07351/3003000, Telefax 07351/3003001, E-Mail martin.gerster.wk01@bundestag.de, Internet martin-gerster.de.

          Mehr BAföG für mehr Chancengleichheit

            Die 25. BAföG-Novelle, die der Deutsche Bundestag am 13. November 2014 in 2./3. Lesung verabschiedet hat, bringt ab dem 1. August 2016 spürbare Verbesserungen für Auszubildende und Studierende.

            Durch die Anhebung der Einkommensfreibeträge um 7 Prozent werden 110.000 junge Erwachsene zusätzlich von der Förderung profitieren. Das ist eine konkrete Maßnahme für mehr Chancengleichheit“, so der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster.

            Mit der Erhöhung der Bedarfssätze um 7 Prozent und einer Anhebung der Wohnkosten- und Sozialpauschalen steigen gleichzeitig auch die finanziellen Mittel, die den Geförderten monatlich zur Verfügung stehen. Der Höchstsatz für Studierende, die nicht bei den Eltern wohnen, erhöht sich damit von 670 Euro um 9,7 Prozent auf 735 Euro monatlich.

            Auch strukturell nimmt die BAföG-Reform einige wichtige Änderungen vor. Die Förderlücke zwischen Bachelor- und Masterstudium wird endlich geschlossen, überflüssige Leistungsnachweise werden abgeschafft und bürokratische Hürden insgesamt abgebaut. Das BAföG wird durch die Reform besser an die Studienrealitäten angepasst und insgesamt moderner. Die Online-Antragsstellung, die ab 2016 bundesweit möglich sein soll, erleichtert und beschleunigt die Beantragung der Förderung.

            Ab 1. Januar 2015 übernimmt der Bund die Kosten der BAföG-Leistungen allein. „Durch die Übernahme des Länderanteils beim BAföG werden die Länder dauerhaft um 1,17 Mrd. Euro jährlich entlastet. Dieses Geld werden die Länder in Kitas, Schulen oder Hochschulen investieren. Damit wird die Bildungsfinanzierung auch in Oberschwaben nachhaltig gestärkt“, erklärt Gerster.

            Das BAföG ist wie kein anderes bildungspolitisches Instrument ein Garant für Chancengleichheit: Die SPD wird sich deswegen auch über die 25. BAföG-Novelle hinaus für eine Weiterentwicklung des BAföG stark machen“, erklärt Gerster.

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