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Kleinwinnaden feiert

    Verkehrsfreigabe Ortsumfahrung

    Lange hat es gedauert, jetzt ist es endlich soweit: Die Ortsumfahrung Kleinwinnaden ist fertig und seit heute befahrbar. Das ist für viele Bürger in Kleinwinnaden und Bad Schussenried ein Grund zum Feiern. Der Ortsteil von Bad Schussenried wird endlich von Lärm und Gestank befreit; außerdem trägt die neue Straße erheblich zur Verkehrssicherheit bei, weil ein Unfallschwerpunkt im Kreis Biberach damit entfällt.

    Der frühere Bad Schussenrieder Stadtrat Philipp Götz aus Kleinwinnaden sowie der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster laden deshalb zu einem kleinen Fest ein:

    Am Samstag, 19. November, gibt es von 14 bis 15 Uhr an der Kreuzung in der Ortsmitte von Kleinwinnaden Freigetränke sowie Kaffee und Kuchen. Interessierte, die mitfeiern wollen, sind herzlich eingeladen.

    Ortsumfahrung wird freigegeben

      15 Jahre lang haben die Verantwortlichen diese Straße geplant – Kleinwinnaden feiert

      In der Schwäbischen Zeitung Biberach berichtete Katrin Bölstler am 17. November:

      Machen den Weg frei (von links): Landrat Heiko Schmid, Martin Gerster (MdB), Hartmut Geiger (RP) und Bürgermeister Achim Deinet. Fotos: Ute Baumeister

      Nach knapp viermonatiger Bauzeit können Autofahrer ab Donnerstag, 17. November, die Ortsumfahrung von Kleinwinnaden nutzen. Sie wird voraussichtlich gegen 16 Uhr freigegeben. Die Landstraße verbindet Ravensburg mit Biberach und entlastet Kleinwinnaden vom Durchgangsverkehr. Gleichzeitig ist damit der Unfallschwerpunkt an der Kreuzung Landesstraßen 275/284 und Biberacher Straße entschärft.

      Bürgermeister Achim Deinet erinnerte daran, dass bereits im Jahr 1983 mit den Planungen für die Ortsumfahrungen begonnen worden sei. Verglichen dazu sei die jetzige Bauzeit enorm kurz. Landrat Heiko Schmid, der sich am Mittwoch ebenfalls für eine letzte Begehung vor Ort eingefunden hatte, betonte, dass dieses Bauprojekt ihn bereits seine gesamte Amtszeit begleite. „Es waren unzählige Telefonate, Briefe und beharrliches Nachfragen nötig, bis die Umgehung endlich gebaut wurde“, sagte er. Für die Bewohner von Kleinwinnaden und auch für Bad Schussenried sei dies ein wichtiger und ganz besonderer Tag.

      MdB Gerster beging am Tag vor der (um sechs Tage verschobenen) offiziellen Eröffnung schon mal die neue Straße.

      Auch der SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Biberach, Martin Gerster, freute sich sehr über die Eröffnung. „Das ist ein toller Tag, auf den viele Menschen hingearbeitet haben.“ Am kommenden Samstag um 14 Uhr werde es daher in Kleinwinnaden in der Scheune bei Familie Lang eine kleine Feier geben, zu der die Öffentlichkeit eingeladen sei. „Ich werde auch kommen, denn dass die Umgehung fertig ist, ist definitiv ein Grund zum Feiern.“ Im Frühjahr oder Sommer soll es dann noch ein offizielles Straßenfest im Ort geben.

      Kosten geringer als gedacht

      Hartmut Geiger, Referatsleiter für Straßenbau im Regierungspräsidium (RP) Tübingen, erklärte, dass die geplante Bauzeit ohne Probleme eingehalten werden konnte. Die Gesamtkosten belaufen sich auf zwei Millionen Euro, gerechnet hatte das RP mit rund 2,5 Millionen Euro. Regierungspräsident Klaus Tappeser ließ schriftlich mitteilen: „Dem Regierungspräsidium Tübingen ist es gelungen, in einer Bauzeit von nur drei Monaten das regionale Straßennetz im Bereich von Bad Schussenried um einen wichtigen und lange erwarteten Baustein zu ergänzen. Für die Einwohner von Kleinwinnaden, die entlang der Ortsdurchfahrt von Lärm und Abgasen erheblich entlastet werden, aber auch für die Region insgesamt bringt die Straße große Verbesserungen.“

      Hartmut Geiger (RP), Landrat Heiko Schmid, Bürgermeister Achim Deinet und Martin Gerster (MdB) begutachteten die erfolgreich und um 20 Prozent kostengünstiger umgesetzten Pläne der neuen Ortsumfahrung des Bad Schussenrieder Teilorts Kleinwinnaden.

      Die rund 1,3 km lange Ortsumfahrung verläuft östlich von Kleinwinnaden. Sie beginnt 250 Meter östlich der Kreuzung der Landesstraße 275 und der Biberacher Straße und endet nördlich von Kleinwinnaden in der Landesstraße 284. Neben der sieben Meter breiten Fahrbahn verlaufen links und rechts jeweils 1,5 Meter breite Bankette. Auf rund 500 Metern Länge wurden zusätzliche begleitende landwirtschaftliche Wege angelegt. Die Trasse verläuft – beginnend an der Kreuzung der L 275 und der Biberacher Straße auf einer Länge von rund 400 Metern – auf moorigem Baugrund. Dieser nicht tragfähige Boden wurde bis zu zwei Meter tief ausgehoben, erklärte Michael Cargiet, Ravensburger Niederlassungsleiter der ausführenden Firma Storz. In diesem Bereich wurde der Boden mit einem sogenannten Gründungspolster, also einer 50 Zentimeter tiefen, in eine Vlies-Geogitter-Konstruktion eingebetteten Kiesschüttung, neu aufgebaut. Auf der restlichen Strecke wurde der Straßenunterbau ebenfalls mit verbessertem Aushubmaterial hergestellt. Da das Aushubmaterial aus den Einschnittsbereichen der Baumaßnahme stammt, habe man so einen ressourcenschonender Massenausgleich erreicht.

      Spatenstich im Juli

      Das Projekt war 1995 in den Verkehrswegeplan aufgenommen worden. 2001 wurde mit der Untersuchung der möglichen Varianten begonnen. 1986, als sich der Bad Schussenrieder Gemeinderat das erste Mal mit der Ortsdurchfahrt befasste, fuhren 1400 bis 1800 Fahrzeuge am Tag durch Kleinwinnaden. Heute sind es etwa drei Mal so viel. Der Spatenstich für das Projekt war im Juli.

      MdB Gerster liest in der Donau-Bussen-Schule Unlingen

        Bundesweiter Vorlesetag

        Bereits zum fünften Mal hintereinander beteiligt sich der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster am bundesweiten Vorlesetag der Stiftung Lesen. „Auch dieses Jahr will ich dazu beitragen, Begeisterung für das Lesen zu wecken“, erläuterte der 45-jährige Parlamentarier. „Lesekompetenz ist eine notwendige Voraussetzung für Bildungs- und Berufschancen.“ Diesmal wird er am Freitag, 18. November, zwei vierten Klassen der Donau-Bussen-Schule Unlingen aus „Gespensterjäger auf eisiger Spur“ von Cornelia Funke vorlesen.

        Martin Gerster MdB: Baubeginn für Südbahn schon im Mai 2017

          Spitzengespräch mit der Bahn bringt hervorragende Ergebnisse

          Mit dem Ausbau und der Elektrifizierung der Südbahn wird schon früher begonnen als bisher erwartet. Das haben Spitzenvertreter der Deutschen Bahn dem Biberacher SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster zugesichert. Bereits im Mai 2017 soll der Startschuss für die langersehnte Modernisierung der Südbahn von Ulm zum Bodensee erfolgen. „Ein Riesenerfolg! Ich freue mich, dass es nun doch deutlich früher losgeht als bisher angenommen“, so der 45-jährige SPD-Abgeordnete. „Der jahrelange Einsatz für dieses wichtige Verkehrsprojekt trägt jetzt Früchte.“ Selbst im baden-württembergischen Verkehrsministerium war man noch vor wenigen Tagen von einem Start nicht vor 2018 ausgegangen.

          Auch der Ort für die ersten offiziellen Bauarbeiten steht bereits fest. Nach Informationen der Bahn wird mit der Elektrifizierung der Südbahn in Niederbiegen im Kreis Ravensburg begonnen. Von hier soll in Zukunft der Strom für den Betrieb der Züge kommen.

          „Investieren in den sozialen Zusammenhalt“

            SPD-Fraktionschef Stoch kommt zum Politischen Martini nach Wolfegg

            „Solidarprojekt Deutschland – Investieren in den sozialen Fortschritt und Zusammenhalt“ ist Thema des traditionellen Politischen Martinis am Sonntag, 20. November, um 16 Uhr im Hotel-Gasthof „Zur Post“ in Wolfegg. Zu der Diskussionsveranstaltung ins Allgäu kommt dieses Jahr der Vorsitzende der baden-württembergischen SPD-Landtagsfraktion, Andreas Stoch, auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster und Hilde Mattheis.

            „Aus ,Wir schaffen das‘ muss der Satz ,Wir machen das‘ werden, denn die Ankunft von etwa 900.000 Flüchtlingen voriges Jahr war und ist eine enorme Herausforderung“, erläuterte Gerster. „Daher setzen wir uns dafür ein, 2017 zusätzlich wenigstens fünf Milliarden Euro für den sozialen Wohnungsbau, Integration, Kitaausbau und den Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit zu investieren.“ Die SPD habe sich für ein Integrationsgesetz stark gemacht, bei dem Rechte und Pflichten Hand in Hand gehen, klare Regeln geschaffen und Hemmnisse beseitigt werden, um Flüchtlinge und Asylsuchende mit guter Bleibeperspektive schnell in Arbeitsmarkt und Gesellschaft zu integrieren. „Genauso wichtig ist es uns aber, diejenigen, die schon lange hier leben, nicht aus dem Blick zu verlieren, und das bedeutet für uns, das zusätzliche Geld, das wir dank der guten Wirtschaftslage haben, für zusätzliche Investitionen in den sozialen Zusammenhalt und die Infrastruktur zu nutzen“, so Gerster.

            Nach dessen Impuls „Investitionen in Zeiten der schwarzen Null“ und dem Grußwort von Wolfeggs Bürgermeister Peter Müller wird Landtagsfraktionschef Stoch „Ausgangslage und Perspektiven des sozialen Zusammenhalts“ im Land darstellen. Die Publikumsdiskussion moderiert die Ravensburger SPD-Kreisvorsitzende Heike Engelhardt. Der Eintritt zum Politischen Martini am 20. November um 16 Uhr in der „Post“ in Wolfegg ist frei.

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