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Rückenwind für Martin Gerster: Jahreshauptversammlung der Kreis-SPD Biberach

Der Bundestagsabgeordnete Martin Gerster ist als Vorsitzender der SPD im Kreis Biberach wiedergewählt worden. Bei 37 Stimmberechtigten wurde der 45-Jährige mit nur einer Gegenstimme im Vorsitz bestätigt. "Das ist ein tolles Ergebnis und viel Rückenwind für den anstehenden Bundestagswahlkampf", freute sich der Biberacher über die Wiederwahl als Kreisvorsitzender. Bei den Stellvertretern entschieden sich die Versammlungsteilnehmer ebenfalls für Kontinuität. Simon Özkeles aus Ummendorf und Dagmar Neubert-Wirtz aus Schemmerhofen setzten sich klar gegen Herausforderer Kurt Matthes
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Wirtschaftsjuniorin Eva Löffelhardt zu Gast im Bundestag

Politik trifft Wirtschaft – das ist das Ziel des Know-how-Transfers, einer Projektwoche der Wirtschaftsjunioren Deutschland, an der der Biberacher Bundestagsabgeordnete Martin Gerster teilnimmt. Eine Woche lang war mit Eva Löffelhardt vom Textilservice Liebhardt aus Biberach erneut eine junge Unternehmerin aus den Reihen der Wirtschaftsjunioren zu Gast in Berlin.

„Es ist wichtig, dass Politik und Wirtschaft in Dialog treten und auch blieben“, sagt Gerster. „Nur so können wir uns darüber austauschen, welche Auswirkungen politische Entscheidungen für das einzelne Unternehmen haben.“ Gleichzeitig wachse das Verständnis für die Anliegen der „anderen Seite“. „Deshalb bin ich froh, dass die Wirtschaftsjunioren diesen Austausch organisieren – und dass die jungen Unternehmerinnen und Unternehmer sich die Zeit nehmen, uns in Berlin über die Schulter zu schauen“, so Gerster.

Nachdem sie bereits im vergangenen Jahr an dem Know-how-Transfer teilgenommen hatte, hat die Biberacher Wirtschafts­juniorin Eva Löffelhardt den SPD-Bundestagsabgeordneten vom 24. bis 28. April erneut begleitet, unter anderem zu Terminen, Fraktions-, Ausschuss- und Arbeitsgruppensitzungen. „Dadurch habe ich die im letzten Jahr gewonnen Einblicke nun noch vertiefen, und spannende Menschen kennen lernen können“, so Löffelhardt.

Insgesamt nahmen 205 junge Unternehmer und Führungskräfte aus ganz Deutschland teil. Auf dem Programm der jungen Unternehmer standen außerdem Diskussionsrunden mit Politikern und Fraktionsspitzen.

Bereits im Herbst 2015 hatte der Biberacher SPD-Bundes­tags­abgeordnete Martin Gerster die Wäscherei Liebhardt besucht, um sich vor Ort einen Eindruck vom Unternehmen zu machen.

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) bilden mit mehr als 10.000 Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft den größten deutschen Verband von jungen Unternehmern und Führungskräften. Bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Mrd. Euro Umsatz verantworten sie rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze. Seit 1958 sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland Mitglied der mehr als 100 Nationalverbände umfassenden Junior Chamber International (JCI).

Feuerwehr-Präsident zu Gast bei den Wehren im Kreis Biberach

Am Mittwoch, 3. Mai 2017 besucht Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), den Landkreis Biberach. Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Martin Gerster (SPD) wird Ziebs die Wehren in Laupheim, Riedlingen, Bad Schussenried und Biberach besuchen und dort mit den Kommandanten Andreas Bochtler (Laupheim), Stefan Kuc (Riedlingen), Andreas Sauter (Bad Schussenried) und Harald Buckenmaier (Biberach) sowie anderen haupt- und ehren­amtlichen Kameradinnen und Kameraden ins Gespräch kommen. Ab 19
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Gerster will Maritime Konferenz 2021 nach Friedrichshafen holen

Anlässlich der morgigen (4. April 2017) 10. Maritime Konferenz in Hamburg wirbt der Biberacher Bundestagsabgeordnete für Friedrichshafen als Ausrichter der übernächsten Konferenz im Jahr 2021. In einem Brief an Bundeskanzlerin Merkel und den Maritimen Koordinator der Bundesregierung, Staatssekretär Uwe Beckmeyer, spricht sich Gerster für die Zeppelin-Stadt am Bodensee aus. „Sogar in der im Januar beschlossenen Maritimen Agenda der Bundes­regierung wird betont, dass sich die Branche nicht nur auf die Küstenstandorte von Nord- und Ostsee beschränkt. 70
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Pressemitteilung der SPD-Bundestagsfraktion

    Rechtssicherheit für die Vergabe von Wohnimmobilienkrediten

    Lothar Binding, finanzpolitischer Sprecher;
    Johannes Fechner, rechtspolitischer Sprecher:

    Heute hat der federführende Finanzausschuss des Bundestags konkretisierende Regelungen für die Anforderungen an die Kreditwürdigkeitsprüfungen bei der Vergabe von Wohnimmobilienkrediten beschlossen. Die ins Stocken geratene Vergabepraxis von Krediten insbesondere an Familien und Senioren dürfte damit beendet werden.

    „Seit Inkrafttreten des Gesetzes zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie der EU wurden vor allem Kredite für altersgerechte Umbaumaßnahmen oder Kredite an junge Familien mit großer Zurückhaltung oder gar nicht vergeben.

    Im Rahmen des sogenannten Finanzaufsichtsrechtsergänzungsgesetzes werden die, aus Sicht der Kreditwirtschaft, bestehenden Unklarheiten beseitigt, indem ausdrücklich geregelt wird, dass der Wert der Immobilie bei der Kreditwürdigkeitsprüfung als Sicherheit berücksichtigt werden kann. Gleiches gilt für den Fall, dass das Darlehen dem Bau oder der Sanierung der Immobilie dient. Kriterien und Methoden der Kreditwürdigkeitsprüfung werden in einer Rechtsverordnung festgelegt, die gemeinsam von den Bundesministerien für Finanzen sowie Recht und Verbraucherschutz erlassen wird.

    Wohnimmobilienkredite binden häufig ein Leben lang. Für die SPD-Bundestagsfraktion war wichtig, einerseits die Voraussetzungen zu schaffen, um die zurückhaltende Kreditvergabepraxis der Banken zu beenden und gleichzeitig Regelungen zu schaffen, die keine Nachteile für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeuten. Das ist uns gelungen. Mit den klarstellenden Regelungen schaffen wir für alle Beteiligten Rechtssicherheit.

    Die SPD-Bundestagsfraktion unterstützt zudem die von den Bundesministerien für Finanzen sowie Recht und Verbraucherschutz eingerichtete Arbeitsgruppe zum Thema Vorfälligkeitsentschädigung bei Wohnimmobilienkrediten. Noch in dieser Legislaturperiode werden im Sinne der Verbraucherinnen und Verbraucher Verbesserungen hin zu mehr Transparenz und Nachvollziehbarkeit bei der Berechnung von Vorfälligkeitsentschädigungen angestrebt.“

     

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