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Pressemitteilung: Gerster setzt Denkmalschutzmittel für den Roten Bau durch

    Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster hat durchgesetzt, dass der Rote Bau in Biberach insgesamt 220.000 Euro aus dem Denkmalsonderschutzprogramm des Bundes erhält. Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat am Mittwochnachmittag in Berlin die Mittel für den Roten Bau freigegeben.

    Mit diesem Geld unterstützt der Bund die Maßnahmen für den Erhalt und die Sanierung des Kulturdenkmals, das aus der Zeit der Industrialisierung stammt und künftig das Stadt- und Wielandarchiv beherbergen soll. „Der Rote Bau ist ein zentraler Teil unseres baukulturellen Erbes und Stein gewordenes Zeugnis einer sonst im Stadtbild kaum sichtbaren Epoche“, so Gerster.

    Roter Bau IV

    Der Rote Bau in Biberach

    Die Arbeiten am Roten Bau werden voraussichtlich insgesamt 4,3 Mio. Euro kosten, von denen allein 2,4 Mio. der Denkmalpflege dienen. Neben dem Bund sind auch das Land und die Kommune sowie die Stiftung Denkmalschutz an der Finanzierung des Projekts beteiligt.

    Gleich nach Bekanntwerden informierte Gerster als Mitglied des Haushaltsausschusses persönlich Biberachs Oberbürgermeister Norbert Zeidler, Baubürgermeister Christoph Kuhlmann sowie die SPD-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat, Gabriele Kübler. Gerster dankte der Stadtverwaltung für die gute Zusammenarbeit: „Das Zusammenspiel hat sicher zu dazu beigetragen, dass die Mittel kommen.“

    Seit 2008 wurden bereits vier Denkmalschutz-Sonderprogramme mit insgesamt rund 130 Millionen Euro aufgelegt, durch die der Bund dringende Sanierungsarbeiten an bedeutenden Kulturdenkmälern ermöglicht.

    In diesem Jahr wurden deutschlandweit 156 Projekte in die fünfte Runde der Bundesförderung aufgenommen. Dazu Gerster:  „Ich bin froh, dass ich für meine Heimatstadt dieses wichtige Projekt trotz riesiger Konkurrenz auf die Liste bringen konnte – und zwar mit dem von der Stadt Biberach angestrebten Fördervolumen.“

    Pressemitteilung – Martin Gerster: „Fracking ist für den Kreis Biberach vom Tisch“

      BERLIN/BIBERACH – Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster hat die Entscheidung der Firma Parkyn Energy Germany Ltd. begrüßt, ihre Fracking-Erlaubnis zur Erschließung unkonventioneller Erdgasvorkommen für Biberach und Konstanz zurückgegeben. „Damit ist Fracking im Kreis Biberach vom Tisch – und das ist gut so.“

      Erteilt wurde die Genehmigung 2009 von der damaligen CDU/FDP-Landesregierung. Mit zahlreichen Resolutionen hatten sich Gemeinderäte und Bürgermeister sich zu Wort gemeldet, um die grün-rote Koalition in Stuttgart in ihrer ablehnenden Haltung zu Fracking zu unterstützen. „Diese Entscheidung ist damit auch ein Triumph für die Menschen, die vor Ort gezeigt haben, dass sie diese Technologie nicht wollen“, wie Gerster betont.

      Pressemitteilung: Gute Nachrichten für Fellbach-Schmiden und die Rhythmische Sportgymnastik Bundeszuschuss in Millionenhöhe für Bundesstützpunkt gesichert

        BERLIN – Rechtzeitig vor dem Festakt zum 30jährigen Jubiläum des Leistungszentrums für Rhythmische Sportgymnastik Fellbach-Schmiden am 23. November gibt der Bund grünes Licht für den Ausbau des Bundesstützpunkts. Wie die beiden zuständigen Mitglieder im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags, Norbert Barthle (CDU) und Martin Gerster (SPD) gemeinsam mitteilen, beteiligt sich der Bund aus dem Etat des Bundeinnenministeriums mit rund einer Million Euro und damit ca. einem Drittel an den Umbau- und Ausbaukosten des Nationalmannschaftszentrums. Land und Stadt sollen die weiteren Teilbeträge für das etwa 3 Millionen Euro teure Projekt tragen.

        „Der Bundesstützpunkt für rhythmische Sportgymnastik in Fellbach ist ein wichtiger Ausbildungsstandort für junge Nachwuchstalente – auch aus Baden-Württemberg“, so Norbert Barthle, CDU-Bundestagsabgeordneter aus dem Wahlkreis Backnang/Schwäbisch Gmünd. „Deshalb freuen wir uns besonders, dass es uns Württembergern gemeinsam gelungen ist, den Bund zu einer Kostenbeteiligung an einem wichtigen Sportstandort in unserer Heimat zu bewegen“, ergänzt Martin Gerster, SPD-Bundesabgeordneter aus dem Wahlkreis Biberach an der Riß.

        Am Bundesstützpunkt und Landesleistungszentrum für Rhythmische Sportgymnastik in Fellbach-Schmiden sollen mit dieser Bundesbeteiligung zwei zusätzliche Trainingsflächen und Nebenräume für Verwaltung und Unterkunft entstehen.

        Lange bevor die „Rhythmische Sportgymnastik“ ins Olympische Programm aufgenommen wurde, hat  der Schwäbische Turnerbund in Fellbach-Schmiden für diese Turndisziplin einen Stützpunkt aufgebaut, der Schritt für Schritt zum Leistungszentrum und dann zum Bundesstützpunkt weiterentwickelt wurde. Fellbach-Schmiden wurde so zur bundesweit führenden Einrichtung im Gymnastik-Einzel.

        Inzwischen liegt der Schwerpunkt in Fellbach-Schmiden allerdings in der Gruppenausbildung, seit 2008 führt Fellbach-Schmiden auch den Titel „Nationalmannschaftszentrum“. Außerdem ist Fellbach-Schmiden Regionales Spitzensportzentrum des Landessportverbands Baden-Württemberg im Olympiastützpunkt Stuttgart.

        Über 100 Deutsche Meistertitel, eine Medaille bei den Olympischen Jugendspielen 2010 sowie drei Medaillen bei den Jugend-Europameisterschaften im selben Jahr konnten die Gymnastinnen des Stützpunktes gewinnen.

        Schülerinnen und Schüler der Realschule Bad Wurzach zu Gast im Reichstag

          Diskussionsfreudig, interessiert und bestens informiert präsentierte sich heute die Klasse 10a der Realschule Bad Wurzach im Gespräch mit Martin Gerster. Der Biberacher Bundestagsabgeordnete traf die Schülerinnen und Schüler heute zu einem Gespräch im Reichstagsgebäude in Berlin, wo sie auf Klassenfahrt auch die politische Seite der Hauptstadt kennen lernen. Besonders gut gefiel den jungen Besuchern die offene und engagierte Art, mit der Gerster ihre zahlreichen Fragen rund um das Leben eines Abgeordneten und die Arbeit im Bundestag beantwortete.

          Realschule Bad Wurzach Okt. 14

           

          Pressemitteilung: Georgischer Botschafter besucht Biberach

            Auf Einladung des Biberacher SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster kommt der georgische Botschafter Lado Chanturia am Samstag, 11. Oktober, nach Biberach. Im Zuge der georgischen Wochen wird der promovierte Rechtswissenschaftler und Diplomat am Festempfang der Stadt teilnehmen und ein Grußwort sprechen.

            „Neben Saarbrücken ist Biberach die einzige deutsche Stadt, die eine Städtepartnerschaft mit Georgien pflegt“, erläutert Gerster. Als Mitglied der Parlamentariergruppe Südkaukasus im Deutschen Bundestag hatte er die Idee, mit dem Besuch des Botschafters die Annäherung zwischen beiden Staaten weiter zu befördern. „Ich finde es großartig, dass Georgien so aktiv die kulturelle Nähe zu Deutschland sucht“, so der 43-jährige Sozialdemokrat. So sei Deutsch nach Englisch die zweitwichtigste Fremdsprache an georgischen Schulen. Erst im Juli wurden Verhandlungen über ein Assoziierungs- und Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union abgeschlossen, die ebenfalls dazu beitragen, das Band zwischen Deutschland und Georgiern noch enger zu knüpfen.

            Botschafter und Martin

            Martin Gerster, MdB, und Botschafter Lado Chanturia

            Den Abend wollen Chanturia und Gerster mit einem Besuch des Konzerts „Georgische Polyphonie und deutscher Chorgesang“ in der Gigelberghalle ausklingen lassen. Gerster betont: „Ich bin sicher, dass unsere beiden Länder auch musikalisch harmonieren“.

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