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Pressemitteilung: A 96 Tempolimit – Martin Gerster (SPD) will Bündnis schmieden Bürgermeister appellieren an Verkehrsminister Dobrindt

    Im Bild: Martin Gerster bei einem Vor-Ort-Besuch in Kißlegg mit Bürgermeister Dieter Krattenmacher (2.v.l.)

    Nach der Kehrtwende der Allgäuer CDU regt der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster eine parteiübergreifende Interessengemeinschaft für ein Tempolimit auf der A 96 im württembergischen Allgäu an. Einen gemeinsamen Appell von acht Bürgermeistern aus dem Allgäu nimmt er zum Anlass, bei Bundesverkehrsminister Dobrindt (CSU) einen Vorstoß für einen Gesprächstermin in Berlin zu machen. „Bei diesem Projekt ziehen wir an einem Strang „, so Gerster.

    „Nachdem nun offensichtlich auch die CDU im Allgäu entgegen der harschen Ablehnung im Herbst für ein Tempolimit auf der A 96 ist, macht es Sinn, die Aktivitäten zu bündeln und geschlossen im Bundesverkehrsministerium Druck zu machen“, erläutert Martin Gerster. „SPD, Grüne und nunmehr CDU sind für ein Tempolimit – das sollten wir doch gemeinsam hinkriegen.“

    Den notwendigen politischen Rückenwind schöpft der 43jährige Sozialdemokrat aus dem gemeinsamen Schreiben von acht Oberbürgermeistern und Bürgermeistern aus dem Allgäu, die sich unter der Führung von Kißleggs Schultes Dieter Krattenmacher an Bundesverkehrsminister Dobrindt gewandt haben. Sie bitten darum, Tempo 120 auf den württembergischen Abschnitten der A 96 zu ermöglichen, um der starken Lärmbelastung und der erhöhten Unfallgefahr entgegenzuwirken.

    Oberbürgermeister Michael Lang (Wangen) und Oberbürgermeister Hans-Jörg Henle (Leutkirch) sowie Dietmar Lohmiller (Aichstetten), Bürgermeister Thomas Kellenberger (Aitrach), Josef Köberle (Argenbühl), Dr. Johannes Aschauer (Achberg)und Clemens Moll (Amtzell) haben mitunterzeichnet. „Toll, dass sich inzwischen alle auf die Seite der von Verkehrslärm betroffenen Anwohner und nicht auf die Seite der Autobahnraser stellen“, freut sich Gerster, „jetzt kommt richtig Bewegung in die Sache“.

    „Wir müssen Stück für Stück die ablehnende Haltung des CSU-geführten Ministeriums in Berlin aufbohren“, so der SPD-Vertreter im Bundestag, „dafür ist das gemeinsame Schreiben sehr hilfreich. Ich hoffe, dass Verkehrsminister Dobrindt unsere Delegation in Berlin empfängt und die guten Argumente ziehen.“ Sehr gerne habe Gerster deshalb den Termin beim Minister angefragt. Selbstverständlich könnten daran auch weitere interessierte Mandatsträger aus der Region teilnehmen.

     

    Equal Pay Day: Gesetz zur Entgeltgleichheit kommt

      Bundesministerin Manuela Schwesig bei der Equal Pay Day Kundgebung am Brandenburger Tor in Berlin (Foto: Luisa Baur)

      Heute ist der Tag, bis zu dem Frauen arbeiten müssten, um denselben jährlichen Durchschnittslohn wie Männer zu erwirtschaften. 22 Prozent beträgt die unbereinigte Lohnlücke und ist damit seit Jahren fast unverändert. Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster erklärt: „Diese Ungleichheit müssen wir endlich beenden. Dafür werden wir dieses Jahr den entscheidenden Schritt machen und die von Frauenministerin Manuela Schwesig geplanten gesetzlichen Regelungen zur Herstellung von Entgeltgleichheit auf den Weg bringen.“

      „Es ist blamabel, dass das wirtschaftlich erfolgreiche Deutschland in dieser Hinsicht EU-weit unter den Schlusslichtern ist“, merkt Gerster an. Selbst wenn man aus der Statistik herausrechne, dass Frauen öfter in Teilzeit arbeiten, für die Familie im Beruf pausieren und seltener in Führungspositionen seien, bliebe eine Lohnlücke von 7 – 8 Prozent. Dabei handelt es sich um unmittelbare Lohndiskriminierung. Darauf weisen am heutigen Equal Pay Day diverse Aktionen hin.

      „Ich bin froh, dass nun endlich Taten folgen, damit dieser Missstand beendet wird. Gesetzliche Regelungen zur Entgelttransparenz sind dabei ein riesiger erster Schritt“, berichtet Gerster. Nur wo Lohndiskriminierung offengelegt wird, kann sie bekämpft werden.

      Doch Transparenz alleine reicht ihm nicht, um die Lohnlücke zu schließen. „Berufe, in denen hauptsächlich Frauen arbeiten, müssen besser entlohnt werden. Der Mindestlohn hat uns dabei ein großes Stück vorangebracht. Darüber hinaus müssen die frauentypischen Berufe und deren Anforderungen neu bewertet werden.“

      Genauso wichtig ist es, die Kinderbetreuung auszubauen und die Partnerschaftlichkeit in den Familien zu stärken. „Mit dem Elterngeld Plus haben wir ein Instrument, das nicht nur Männern in der Familie mehr Möglichkeiten verschafft, sondern auch Frauen im Beruf beweglicher macht. Die Frauenquote wird vor allem in der Wirtschaft das ihre dazu tun, einen Kulturwandel in den Chefetagen zu beschleunigen und die Unterschiede bei den Gehältern zu verringern.

      Mit der Kombination all dieser Bausteine tragen wir dazu bei, die Lohnlücke zu schließen. Ich bin sicher, dass der Equal Pay Day bald deutlich früher im Jahr stattfinden wird. Ziel bleibt allerdings das zeitliche Zusammenfallen von Equal Pay Day und Silvester auf denselben Tag“, so Martin Gerster.

      Pressemitteilung: Gute Aussichten für Biberacher Stadtteilhaus Gaisental – Bundesregierung plant Mehrgenerationenhaus-Förderung bis mindestens 2019

      Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster begrüßt die heute gefallene Entscheidung der Bundesregierung, Mehrgenerationenhäuser bis einschließlich 2019 mit jährlich 14 Millionen Euro weiter zu fördern. „Damit ist auch die Arbeit des Biberacher Stadtteilhauses Gaisental perspektivisch gesichert“, so der 43-jährige Parlamentarier, der Mitglied im Haushaltsausschuss des Bundestages ist. Die Fördersumme ist Bestandteil der von der Bundesregierung vereinbarten Eckwerte für den kommenden Haushalt und den darüber hinausgehenden Finanzplan. Wie Gerster klarstellt, seien Änderungen zwar theoretisch noch möglich,
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      Diese Woche im Bundestag

      In der laufenden Sitzungswoche diskutiert der deutschen Bundestage eine breite Palette unterschiedlicher Themen. Für den Biberacher Abgeordneten Martin Gerster und die SPD-Fraktion bilden die Begrenzung des Mietanstiegs auf angespannten Wohnungsmärkten und die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst markante Etappen der Plenardebatte.  (mehr …)
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      Pressemitteilung: Gute Nachrichten für das THW-Biberach: Serverraum der THW-Geschäftsstelle wird hergerichtet

      Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster hat in Berlin durchgesetzt, dass das Technische Hilfswerk (THW) in seiner Heimatstadt vom 2015 startenden Bau- und Sanierungsprogramms des Bundes profitiert. „Biberach steht in der jetzt beschlossenen Prioritätenliste des THW. Die Herrichtung des Serverraums der örtlichen Geschäftsstelle dürfte somit schon bald angegangen werden können“, so Gerster, der THW-Geschäftsführer Friedrich Walz vor Ort umgehend persönlich über die gute Nachricht informierte. „Diese Maßnahme war vor dem Hintergrund der Konsolidierung unserer bundeseigenen
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