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Pressemitteilung: Martin Gerster: „120.000 Euro für das Stadtteilhaus Gaisental“

    Der Bund setzt seine Förderung für das Biberacher Stadtteilhaus Gaisental fort. Der Haushaltsausschuss hat heute die notwendigen Beschlüsse gefasst, um die Finanzierung der Mehrgenerationenhäuser in Deutschland bis 2020 zu gewährleisten. „Dazu haben wir heute die Zuschüsse des Bundes für Mehrgenerationenhäuser um jährlich 3,5 Mio. Euro erhöht. Damit haben wir die Förderung der bestehenden Häuser sichergestellt und geben den Verantwortlichen vor Ort Planungssicherheit. Außerdem kann das Familien­ministerium von Manuela Schwesig weitere ca. 100 Mehr­generationen­häuser in die Förderung aufnehmen. Ein guter Tag für alle, die sich im und für das Stadtteilhaus Biberach engagieren“, so der frisch­gebackene Vater und Biberacher SPD-Bundes­tags­abgeordnete Martin Gerster.

    Um die Förderung zu erhalten, muss die Stadt Biberach mit dem Stadtteilhaus nur noch bis Ende Oktober den Antrag auf Förderung stellen, der dann auch positiv beschieden werden wird. Eine Förderung in Höhe von jährlich 30.000 Euro durch den Bund bis 2020 wäre damit gesichert.

    Stadtteilhaus Gaisental nimmt wichtige Hürde

      Martin Gerster, MdB: „Förderung durch den Bund bis 2020 so gut wie sicher“

      Das Biberacher Stadtteilhaus Gaisental hat eine entscheidende Hürde zur weiteren finanziellen Förderung durch den Bund genommen. Wie der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster aus dem Familien­ministerium von Manuela Schwesig erfahren hat, erfüllt das Stadtteilhaus Gaisental alle Kriterien für eine weitere Förderung im Programm Mehrgenerationenhäuser.

      Die Vorprüfung im Rahmen des sogenannten Interessen­bekundungsverfahrens hat Biberach damit gemeistert, so Gerster. Sollte die Stadt Biberach mit dem Stadtteilhaus bis Ende Oktober einen Antrag auf Förderung stellen, wird dieser laut Gerster auch positiv beschieden. Eine Förderung in Höhe von jährlich 30.000 Euro durch den Bund bis 2020 wäre damit gesichert. „Was das Stadtteilhaus Gaisental für den sozialen Zusammenhalt in Biberach leistet, kann nicht genug gewürdigt werden“, so Gerster.

      Pressemitteilung: Kabinett beschließt Bundesverkehrswegeplan 2030

        Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf des Bundes­verkehrswegeplans 2030 beschlossen. Damit haben auch wichtige Verkehrsprojekte in und um Biberach eine weitere, wichtige Hürde genommen. Als nächstes befassen sich Bundesrat und abschließend der Bundestag mit dem Verkehrswegeplan und den damit verbundenen Aus­bau­gesetzen.

        „Ich freue mich, dass es viele Projekte aus unserer Region in den Verkehrswegeplan geschafft haben und nun eine Ausbauperspektive haben. Ganz besonders freue ich mich, dass die Ortsumfahrungen Ringschnait, Ochsenhausen, Erlenmoos und Edenbachen der B 312 nunmehr in den vordringlichen Bedarf aufgenommen wurden.“ Entgegen den ersten Planungen (zuvor eingestuft als „weiterer Bedarf mit Planungsrecht“) des von Minister Dobrindt (CSU) geführten Verkehrsministeriums hat diese Entlastungs­maßnahme nun eine weitaus höhere Chance, bald realisiert zu werden. „Ich werde alles dafür tun, dass es nun auch so bleibt“, so Gerster.

        Im Einzelnen wurden die angemeldeten Straßenbauprojekte wie folgt berücksichtigt:

        B 30, Biberach (Jordanbad) – Hochdorf
        Einstufung: Vordringlicher Bedarf
        Kosten: 34,6 Mio. €
        Projektlänge: 5,2 km 

        B 311, OU Riedlingen (ortsnahe Lösung)
        Einstufung: Vordringlicher Bedarf
        Kosten: 23,9 Mio. €
        Projektlänge: 4,0 km

        B 312, OU Ringschnait, Ochsenhausen, Erlenmoos, Edenbachen
        Einstufung: Vordringlicher Bedarf (war zuvor lediglich eingestuft als Weiterer Bedarf mit Planungsrecht)
        Kosten: 72,5 Mio. €
        Projektlänge: 12,4 km

        B 465, OU Warthausen
        Einstufung: Vordringlicher Bedarf
        Kosten: 13,6 Mio. €
        Projektlänge: 1,8 km 

        B 465, OU Ingerkingen
        Einstufung: Weiterer Bedarf
        Kosten: 16,8 Mio. €
        Projektlänge: 3,4 km

        Pressemitteilung: B 312 Ortsumfahrungen Ringschnait-Ochsenhausen-Erlenmoos-Edenbachen jetzt doch im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans

          Riesenerfolg für die SPD: Bundesverkehrsministerium korrigiert Einstufung der B 312

          Die wichtige Verkehrsachse im Kreis Biberach B 312 wird entgegen der bisherigen Einstufung durch das Bundesverkehrsministerium nun noch in den vordringlichen Bedarf im neuen Bundesverkehrswegeplan aufrücken. Das geht aus einem aktuellen Referentenentwurf aus dem Bundesverkehrsministerium hervor. Dieser ist die Vorlage für Beschlussfassung des Bundeskabinetts im August, bevor der Bundestag sich im Herbst abschließend mit dem Bundesverkehrswegeplan befasst.

          „Das ist eine Supernachricht für den ganzen Kreis Biberach“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster. „Ringschnait, Ochsenhausen, Erlenmoos und Edenbachen können damit einen deutlich zügigeren Baubeginn der langersehnten und notwendigen Ortsumfahrungen erwarten.“

          Gerster wertet die jüngste Entwicklung als Erfolg für die SPD: „Zusammen mit vielen anderen konnten wir deutlich machen, dass die noch im März vom unionsgeführten Bundesverkehrsministerium vorgenommene Abstufung der B 312 in den weiteren Bedarf ein großer Fehler war.“

          Pressemitteilung: Martin Gerster, MdB, bringt das Kloster Heiligkreuztal ins Förderprogramm des Bundes

            Sanierung des Kreuzgangs wird mit 120.000 Euro bezuschusst

            Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster hat im Haushaltsausschuss des Bundestags erreicht, dass die notwendige Sanierung des historischen Kreuzgangs in der Klosteranlage Heiligkreuztal durch den Bund unterstützt wird. Gerster konnte durch sein Engagement zusätzliche Denkmalschutzmittel in Höhe von 120.000 Euro für das ehemalige Zisterzienserinnenkloster an Land ziehen. Bei geschätzten Gesamtkosten von rund 400.000 Euro für die Maßnahme wird nun fast ein Drittel vom Bund getragen.

            „Der Kreuzgang ist das Herzstück der Anlage“, so der 44jährige, „Feuchtigkeit dringt durch, der Putz bröckelt, die wertvollen Wandmalereien sind bedroht.“ Die von Fachbehörden dringend angemahnte, aber kostspielige denkmalschutzgerechte Sanierung kann jetzt mit Mitteln des Bundes umgesetzt werden.

            „Eine tolle Nachricht für unsere Region“, so Martin Gerster, „denn das Gerangel um die Bundeszuschüsse ist stark.“ In diesem Jahr kamen 138 Projekte zum Zug, die Nachfrage sei aber um ein Vielfaches höher. Insgesamt sind bundesweit 20 Millionen Euro an Fördersumme verteilt worden.

            Die Aufnahme des Denkmalschutzprojekts in Heiligkreuztal ist für Gerster auch ein positives Zeichen in den ländlichen Raum und eine Bestätigung für die gute Arbeit vor Ort durch Stephanusgemeinschaft und Diözese Rottenburg- Stuttgart. „Die Tagungs- und Weiterbildungsstätte hat überregional einen ausgezeichneten Ruf“, so Gerster, „auch das hat dazu beigetragen, Heiligkreuztal in das nationale Förderprogramm hineinzubekommen.“

            Bereits in den vergangenen Jahren konnte Martin Gerster durch seine Tätigkeit im Haushaltsausschuss Denkmalschutzmittel erfolgreich in den Kreis Biberach holen. So profitierten u. a. Schloß Hürbel, der „Rote Bau“ in Biberach und die Klosterarkaden Bad Schussenried massiv vom Förderprogramm des Bundes.

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