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SPD stärkt den Behindertensport, unterstützt die Reform der Spitzensportförderung und Olympia 2020

    Martin Gerster, Berichterstatter für den Einzelplan 06 (Bundesministerium des Innern) im Haushaltsausschuss

    Professionalisierung des Behindertensports, Olympia 2020 und die Reform der Spitzensportförderung. Die SPD-Bundestagsfraktion hat bei den Haushaltsberatungen in diesen Bereichen Verbesserungen erreichen können und erweist sich damit erneut als verlässlicher Partner der Sportlerinnen und Sportler.

    „Die kontinuierlich wachsende weltweite Professionalisierung im Spitzensport von Menschen mit Behinderung verlangt eine vielfältige, individuelle und sportartbezogene Förderung. Um diesen hohen Anforderungen im Behindertensport gerecht zu werden, haben wir die Zuschüsse des Bundes um 1,5 Millionen Euro nun 7,5 Mio. Euro erhöht.

    Nach den olympischen und paralympischen Spielen von Rio de Janeiro wirft nun Olympia 2020 in Tokio seine Schatten voraus. So hat das IOC beschlossen, die fünf neuen Sportarten Baseball/Softball, Karate, Sportklettern, Skate­board und Surfen zusätzlich in das olympische Programm aufzunehmen. Damit steigt auch der Finanzbedarf dieser bisher nicht-olympischen Sportarten. Dafür stellen wir gezielt 3 Mio. Euro bereit, so dass andere olympische Sportarten dadurch keine Nachteile erleiden.

    Die im Oktober im Sportausschuss, DOSB und der Öffentlichkeit vorgestellte Reform der Spitzen­sportförderung unterstützen wir konstruktiv-kritisch mit 700.000 Euro zur Einrichtung der angedachten Potenzialanalyse-Kommission (PotAS). Da die vorgeschlagene Reform allerdings noch alles andere als ‚in Stein gemeißelt‘ ist, werden die Mittel erst nach einem positiven und verbindlichen Beschluss durch die DOSB-Mitgliederversammlung und einer Kabinettbefassung freigegeben.“

    Bund fördert Sanierung aus Denkmalschutzprogramm

      Martin Gerster, MdB, holt Zuschuss für Leutkircher Rathaus

      Gute Nachricht für Leutkirch: Der Bund fördert die Sanierung des Historischen Leutkircher Rathauses mit 125.000 Euro. Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat am Donnerstagnachmittag die Liste mit den geförderten Projekten beschlossen. „Ich freue mich sehr, dass ich das Leutkircher Rathaus auf die heiß umkämpfte Liste bringen konnte“, so der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster, der Mitglied im Beschlussgremium ist.

      Der Bundeszuschuss läuft über das Sonderprogramm Denkmalschutz des Haushaltsausschusses im Bundestag und wird über den Etat der Kulturstaatsministerin im Bundeskanzleramt finanziert. „Wichtig ist, dass der Zuschuss zu den bereits von anderer Stelle erteilten Bewilligungen „on top“ gezahlt wird.“

      Die umfassende Sanierung des Historischen Rathauses wird voraussichtlich insgesamt rund eine Million Euro kosten. Bisher haben das Land Baden-Württemberg 96.000 Euro und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz für Zimmerarbeiten 100.000 Euro an Fördermitteln zugesagt.

      Das Historische Rathaus Leutkirch bedarf dringend einer Sanierung. Schäden in der Dachkonstruktion, Oberflächenfassade, kaputte Fenster sowie Risse in Stuckdecken und Mauerwerk müssen beseitigt werden.

      „Ich freue mich, dass ich nach dem Geldsegen für die Sanierung der Kirche St. Gordian und Epimachus in Aitrach (100.000 Euro) erneut einen Bundeszuschuss für ein wichtiges Denkmalschutzprojekt in der Region an Land ziehen konnte“, so Gerster.

      Gerster übernimmt neue Verantwortung im Rechnungsprüfungsausschuss

        Martin Gerster, SPD-Bundestagsabgeordneter aus Biberach, ist neuer Sprecher seiner Fraktion im Rechnungsprüfungs­ausschuss.

        Der Rechnungsprüfungsausschuss fungiert als ständiger Unterausschuss des Haushaltsausschusses. Während der Haushaltsausschuss vor allem für die Bewilligung der Mittel zuständig ist, so nimmt der Rechnungsprüfungs­ausschuss den Vollzug der Ausgaben unter die Lupe und prüft in Zusammenarbeit mit dem Bundesrechnungshof die Haushalts- und Wirtschaftsführung des Bundes.

        Als Sprecher (Obmann) nimmt Gerster eine koordinierende Rolle für seine Fraktion und in der Abstimmung mit den anderen Fraktionen im Ausschuss ein. Damit erweitern sich seine Aufgaben außerdem auf fast den gesamten Bundeshaushalt. „Ich freue mich auf mein neues, erweitertes Aufgabenfeld und die zusätzliche Verantwortung“, so Gerster.

        Pressemitteilung: Martin Gerster: „120.000 Euro für das Stadtteilhaus Gaisental“

          Der Bund setzt seine Förderung für das Biberacher Stadtteilhaus Gaisental fort. Der Haushaltsausschuss hat heute die notwendigen Beschlüsse gefasst, um die Finanzierung der Mehrgenerationenhäuser in Deutschland bis 2020 zu gewährleisten. „Dazu haben wir heute die Zuschüsse des Bundes für Mehrgenerationenhäuser um jährlich 3,5 Mio. Euro erhöht. Damit haben wir die Förderung der bestehenden Häuser sichergestellt und geben den Verantwortlichen vor Ort Planungssicherheit. Außerdem kann das Familien­ministerium von Manuela Schwesig weitere ca. 100 Mehr­generationen­häuser in die Förderung aufnehmen. Ein guter Tag für alle, die sich im und für das Stadtteilhaus Biberach engagieren“, so der frisch­gebackene Vater und Biberacher SPD-Bundes­tags­abgeordnete Martin Gerster.

          Um die Förderung zu erhalten, muss die Stadt Biberach mit dem Stadtteilhaus nur noch bis Ende Oktober den Antrag auf Förderung stellen, der dann auch positiv beschieden werden wird. Eine Förderung in Höhe von jährlich 30.000 Euro durch den Bund bis 2020 wäre damit gesichert.

          Stadtteilhaus Gaisental nimmt wichtige Hürde

            Martin Gerster, MdB: „Förderung durch den Bund bis 2020 so gut wie sicher“

            Das Biberacher Stadtteilhaus Gaisental hat eine entscheidende Hürde zur weiteren finanziellen Förderung durch den Bund genommen. Wie der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster aus dem Familien­ministerium von Manuela Schwesig erfahren hat, erfüllt das Stadtteilhaus Gaisental alle Kriterien für eine weitere Förderung im Programm Mehrgenerationenhäuser.

            Die Vorprüfung im Rahmen des sogenannten Interessen­bekundungsverfahrens hat Biberach damit gemeistert, so Gerster. Sollte die Stadt Biberach mit dem Stadtteilhaus bis Ende Oktober einen Antrag auf Förderung stellen, wird dieser laut Gerster auch positiv beschieden. Eine Förderung in Höhe von jährlich 30.000 Euro durch den Bund bis 2020 wäre damit gesichert. „Was das Stadtteilhaus Gaisental für den sozialen Zusammenhalt in Biberach leistet, kann nicht genug gewürdigt werden“, so Gerster.

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