Liebe Bürgerinnen und Bürger,
seit 2005 setze ich mich als Ihr SPD-Wahlkreisabgeordneter
für Biberach, Oberschwaben und mehr soziale Gerechtigkeit in unserem Land ein.
Schauen Sie sich um und treten Sie gerne mit mir in Kontakt.
Mit besten Grüßen! Ihr Martin Gerster
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Blog

MdB Gerster wirbt für Aufnahme junger Stipendiaten in Gastfamilien

    Parlamentarisches Patenschaftsprogramm

    Interkulturelle Erlebnisse sind garantiert wie hier für die 17-jährige Biberacherin Veronika Hehl bei ihrer Begegnung mit der 15-jährigen Kiowa-Indianierin Faith.

    Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster unterstützt die gemeinnützige Austauschorganisation Experiment e.V. jetzt dabei, neugierige und weltoffene Gastfamilien zu finden, die ab Anfang September eine/n US-amerikanische/n Schüler/in bei sich aufnehmen im Rahmen des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms (PPP): „Das PPP lebt von den jungen Menschen, die als Juniorbotschafter ihres Landes hautnah eine andere Kultur erleben und gleichzeitig ein Stück ihrer eigenen Kultur vermitteln. Ebenso wichtig sind die Gastfamilien in den USA und Deutschland, die für die Stipendiatinnen und Stipendiaten ihr Zuhause öffnen.“

    Schon in wenigen Wochen beginnt für den nächsten PPP-Jahrgang das Abenteuer Austausch, nachdem jetzt die von Gerster ausgewählte Veronika Hehl wieder nach Biberach heimgekommen ist: „Ich habe mich über die zehn Monate im US-Staat Oklahoma sehr stark entwickelt und verändert“, erzählt die 17-Jährige. Der Aufenthalt habe ihr sehr viel gebracht, weil sie so viele verschiedene Kulturen kennengelernt habe, denn sie habe Kontakt zu Jugendlichen aus vielen verschiedenen Ländern bekommen und dabei sehr viel gelernt. „Besonders gefallen hat mir der Kontakt zu den indianischen Einwohnern, die fast die Hälfte der Bevölkerung meiner Gaststadt Anadarko ausmachen“, berichtet Veronika weiter. „Es ist sehr viel passiert und das hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, jeden Menschen so zu akzeptieren, wie er ist, da jeder seinen eigenen Hintergrund hat und du nie weißt, was diese Person schon alles erlebt hat.“

    Der interkulturelle Austausch ist für Stipendiaten wie Gastfamilien eine aufregende Zeit und ein unvergessliches Erlebnis. Wichtig sind Humor, Neugier und Toleranz sowie die Bereitschaft, den Gast als „Familienmitglied auf Zeit“ aufzunehmen – mit allen Rechten und Pflichten.

    Wer Interesse hat, Gastfamilie zu werden, kann sich direkt an die Bundesgeschäftsstelle von Experiment e.V. in Bonn wenden. Ansprechpartner ist Matthias Lichan (lichan@experiment-ev.de, Tel. 0228/95722-21). Wer sich als Schüler/in für ein PPP-Austauschjahr in den USA bewerben möchte, wendet sich bis 16. September an Sabine Stedtfeld (stedtfeld@experiment-ev.de, Tel. 0228/95722-15).

    Weitere Informationen zum Parlamentarischen Patenschafts-Programm gibt es auch auf www.bundestag.de/ppp und www.experiment-ev.de.

    Pressemitteilung: B 312 Ortsumfahrungen Ringschnait-Ochsenhausen-Erlenmoos-Edenbachen jetzt doch im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans

      Riesenerfolg für die SPD: Bundesverkehrsministerium korrigiert Einstufung der B 312

      Die wichtige Verkehrsachse im Kreis Biberach B 312 wird entgegen der bisherigen Einstufung durch das Bundesverkehrsministerium nun noch in den vordringlichen Bedarf im neuen Bundesverkehrswegeplan aufrücken. Das geht aus einem aktuellen Referentenentwurf aus dem Bundesverkehrsministerium hervor. Dieser ist die Vorlage für Beschlussfassung des Bundeskabinetts im August, bevor der Bundestag sich im Herbst abschließend mit dem Bundesverkehrswegeplan befasst.

      „Das ist eine Supernachricht für den ganzen Kreis Biberach“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster. „Ringschnait, Ochsenhausen, Erlenmoos und Edenbachen können damit einen deutlich zügigeren Baubeginn der langersehnten und notwendigen Ortsumfahrungen erwarten.“

      Gerster wertet die jüngste Entwicklung als Erfolg für die SPD: „Zusammen mit vielen anderen konnten wir deutlich machen, dass die noch im März vom unionsgeführten Bundesverkehrsministerium vorgenommene Abstufung der B 312 in den weiteren Bedarf ein großer Fehler war.“

      THW Münsingen besser ausgestattet

        Im Albboten berichtete Reiner Frenz am 13. Juli:

        Die beiden SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster und Dr. Martin Rosemann haben am Montagabend den Münsinger THW-Ortsverband besucht.

        Dr. Martin Rosemann (4. von links) und Martin Gerster (2. von rechts) statteten dem Münsinger THW einen Besuch ab. Links der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Jochen Klaß, rechts Bürgermeister Mike Münzing. Foto: Hilal Durak.

        Das THW Münsingen bekommt ab diesem Jahr vom Bund 28.316 Euro, also 9676 Euro mehr als im Vorjahr an sogenannten Selbstbewirtschaftungsmitteln. Ein Geldsegen, der keine Eintagsfliege ist, sondern auch in den beiden kommenden Jahren Gültigkeit hat. Darüber informierten die beiden SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster (Biberach) und Dr. Martin Rosemann (Tübingen) am Montagabend den Münsinger THW-Ortsverband.

        Jürgen Zarnikau, Ortsbeauftragter des Münsinger THW-Ortsverbands, stellte in einem Rundgang, an dem neben den beiden Abgeordneten auch Bürgermeister Mike Münzing und der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Jochen Klaß teilnahmen, den Münsinger THW und dessen Ausstattung vor und erinnerte daran, dass man 2004 das große Bundesjugendlager ausgerichtet hatte mit rund 4000 Teilnehmern. Quasi als Dank habe man die Mittel für zwei neue Gebäude bekommen, die 2007 bezugsfertig wurden. Der Ortsverein hat laut Zarnikau 30 aktive und 25 junge Helfer.

        Mike Münzing wusste, dass die Hilfsorganisationen im Wettbewerb vor allem im Nachwuchsbereich stünden. In Münsingen gebe es schließlich neben THW noch die Feuerwehren mit 360 aktiven Mitgliedern und 70 Jugendlichen, das DRK und die DLRG. Das THW brauche nicht nur bundesweite Mittel, sondern auch Sponsoring, vor allem aber das große Engagement der Aktiven.

        Dass jetzt die Mittel aufgestockt wurden, komme gut an, so Münzing, mache das THW dank besserer Ausstattung auch für Jugendliche attraktiver. Sein Hinweis: „Wir sollten nicht an jungen Menschen mit Migrationshintergrund vorbeigehen, die einen immer größer werdenden Teil unserer Bevölkerung ausmachen.“ Zarnikau sagte, dass zwischen den Münsinger Hilfsorganisationen keine „verbissene Konkurrenz“ bestehe.

        Martin Gerster zeigte sich beeindruckt davon, wieviel die Münsinger THWler auf die Beine gestellt haben, mit welcher Leidenschaft und mit welchem Engagement man hinter den Aufgaben stehe: „Es ist klasse, was hier geleistet wird.“ Gerster, der Mitglied des Haushaltsausschusses im Bundestag ist, und damit unter anderem auch für die finanzielle Ausstattung des Technischen Hilfswerks zuständig ist, betonte, dass die Rahmenbedingungen stimmen müssten.

        Entgegen den ursprünglichen Plänen von Innenminister Thomas de Maizière habe man für das THW ein Liegenschaftsprogramm auf den Weg gebracht. Gerster berichtete, dass die Verhandlungen hierfür, die auch eine Anhebung der Selbstverwirtschaftungsmitel um neun Millionen Euro beinhalteten, um halb vier Uhr nachts beendet worden seien.

        Allein 70 Liegenschaften sollten demnach neu gebaut werden, darunter sind neue Gebäude in Riedlingen und Ehingen. Außerdem seien 208 neue hauptamtliche Stellen für den THW geschaffen worden. Im Bereich der Geschäftsstelle Tübingen seien es drei neue Stellen, freute sich Geschäftsführer Bastian Kuppinger. Man wolle jetzt ein mobiles Prüfteam einrichten, was für die 20 Ortsverbände in seinem Bereich eine „super Entlastung“ darstelle.

        Die zusätzlichen Mittel für die Selbstbewirtschaftung würden bedeuten, dass man bis in den Winter hinein üben könne, erläuterte Zarnikau. Es seien neue Ausrüstungsgegenstände für die Bergungs- sowie Fachgruppe, darunter ein EGS-Gerüstsystem, beschaffen worden, außerdem Schwimmwesten für die jungen Helfer. Außerdem könne man jetzt doch am nächsten Bundesjugendlager teilnehmen, freute sich der Ortsbeauftragte.

        2,5 Millionen Euro vom Bund für ehemalige Baumwollspinnerei Wangen

          MdB Gerster informiert OB Lang unmittelbar nach dem Entscheid

          Staatssekretär Florian Pronold überreichte im Beisein von Landtagskandidat Christian Röhl und MdB Martin Gerster vorigen November die Plakette “Premiumprojekt” für die ehemalige Baumwollspinnerei Wangen an Wangens Bürgermeister Ulrich Mauch (von rechts). Foto: Hilal Durak.

          Geldsegen für Wangen im Allgäu aus Berlin: Wie der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster mitteilt, erhält die Stadt Wangen aus dem Etat von Bundesumwelt- und -bauministerin Barbara Hendricks weitere 2,5 Millionen Euro für die Entwicklung und neue Nutzung des Kulturdenkmals Baumwollspinnerei „Erba-Quartier“. „Wangen ist von Bundesumweltministerin Hendricks erneut in das Investitionsprogramm ,Nationale Projekte des Städtebaus’ aufgenommen worden“, freut sich Gerster. „Im letzten Jahr bereits gab es eine Million Euro, jetzt kommen weitere 2,5 Millionen für dieses fantastische Projekt, also insgesamt sind es jetzt 3,5 Millionen.“

          Wichtiger Erfolgsfaktor war der Besuch von Staatssekretär Florian Pronold (SPD), der im November 2015 auf Einladung von Martin Gerster in Wangen war. Beeindruckt von dem Neunutzungskonzept, überreichte Pronold die Plakette „Premiumprojekt“ vor Ort persönlich. Gerster informierte Wangens Oberbürgermeister Michael Lang bereits telefonisch über die erneute positive Nachricht aus Berlin.

          Bundesweit erhalten insgesamt 17 Projekte eine Zuwendung, insgesamt werden allein dieses Jahr 41 Millionen Euro ausgeschüttet. Die ehemalige Baumwollspinnerei Wangen ist eines von zwei geförderten Projekten in Baden-Württemberg. Ziel des Programms ist es unter anderem, nicht mehr genutzte alte Industrieanlagen einer neuen Nutzung zuzuführen und zu Kulturdenkmälern umzubauen. Gefördert werden in diesem wie im kommenden Jahr insbesondere Maßnahmen zur Umwandlung von ehemaligen Militärflächen, der demografiegerechte und barrierefreie städtebauliche Umbau sowie interkommunale städtebauliche Kooperationen. Die Kommunen stellen jetzt die formalen Zuwendungsanträge.

          Seit 2014 wurden insgesamt 84 Premiumprojekte mit einem Gesamtvolumen an Bundesmitteln von rund 238 Millionen Euro in die Förderung aufgenommen. Auf den Projektaufruf „Nationale Projekte des Städtebaus“ des Bundesbauministeriums vom 26. Januar dieses Jahres waren bis zum 19. April rund 120 Anträge von Städten und Gemeinden mit einem beantragten Bundeszuschuss von rund 466 Millionen Euro eingegangen.

          Lehrkräftevergütung in Integrationskursen steigt

            MdB Gerster schaute sich beispielhaft die Situation im Integrationskurs der Volkshochschule Biberach an. Foto: Luana Salvaggio.

            Das Bundesinnenministerium erhöht zur Sicherstellung des Lehrkräftebedarfs in Integrationskursen ab sofort die Vergütungsuntergrenze für selbstständige Lehrkräfte von bisher 23 € auf 35 € je Unterrichtseinheit. Dafür hat sich der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags jetzt erfolgreich eingesetzt. Zudem steigt der Kostenerstattungssatz in Integrationskursen, den Träger je Teilnehmer und Unterrichtseinheit erhalten, von 3,10 € auf 3,90 €. Bei Kursen über 20 Teilnehmern gilt jetzt ein verminderter Erstattungssatz von 2,- € ab dem 21. Teilnehmer. Diese Ausgestaltung des Kostenerstattungssatzes gewährleistet:

            - Ausreichende finanzielle Ausstattung der Träger für Vergütungserhöhung

            Die Erhöhung des Kostenerstattungssatzes um 80 Cent versetzt die Träger in die Lage, die um 12 € angehobene Vergütungsuntergrenze zu finanzieren. So deckt die Erhöhung bei garantievergüteten Kursen (15 Teilnehmer) exakt den Mehrbedarf (15 x 80 Cent = 12 Euro).

            - Anreizwirkung

            Die Erhöhung bietet den Trägern gleichzeitig den Anreiz, Kurse stärker auszulasten und dadurch zügig mehr Kursplätze zu schaffen.

            - Wirtschaftlicher Mittelumgang durch Verminderung (Degression)

            Die Degression ab dem 21. Teilnehmer trägt dem Umstand Rechnung, dass Sach- und Personalkosten der Träger bereits mit geringeren Teilnehmergrößen gedeckt sind (unter Berücksichtigung von Teilnehmerfluktuation oder Mindereinnahmen aufgrund unentschuldigter Teilnehmerfehlzeiten). Je nach Kursauslastung sind Mehreinnahmen möglich, die gegebenenfalls auch eine Lehrkräfteanstellung zulassen.