Liebe Bürgerinnen und Bürger,
seit 2005 setze ich mich als Ihr SPD-Wahlkreisabgeordneter
für Biberach, Oberschwaben und mehr soziale Gerechtigkeit in unserem Land ein.
Schauen Sie sich um und treten Sie gerne mit mir in Kontakt.
Mit besten Grüßen! Ihr Martin Gerster
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Mit besten Grüßen! Ihr Martin Gerster
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Mit besten Grüßen! Ihr Martin Gerster
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Mit besten Grüßen! Ihr Martin Gerster

Blog

MdB Gerster: „Spannende und einzigartige Kombination“

    Das Parlamentarische Patenschaftsprogramm von Bundestag und US-Kongress (PPP) bietet jungen Berufstätigen und Auszubildenden wieder die Chance, auch im kommenden Jahr amerikanisches Familien-, College- und Arbeitsleben aus erster Hand kennen zu lernen. „Ein Jahr in den USA zu leben, zu studieren und zu arbeiten, das ist eine spannende und einzigartige Kombination“, findet der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster. Besonders angesprochen sind junge Berufstätige/Auszubildende, die im August 2017 eine abgeschlossene Berufsausbildung haben und nach dem 31.07.1992 geboren sind. Ein Freiwilliges Soziales, Entwicklungspolitisches oder Ökologisches Jahr sowie die Dauer eines Wehr- oder Bundesfreiwilligendiensts erhöhen die Altersgrenze entsprechend. Bewerbungsunterlagen für junge Berufstätige und weitere Hintergrundinfos gibt es bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) unter www.giz.de/usappp. Die Bewerbung muss bis 16. September eingegangen sein.

    Gerster hat für dieses Jahr Robin Münch (Foto: Hilal Durak) aus Riedlingen nach einem persönlichen Auswahlgespräch für das PPP-Stipendium ausgewählt und die Patenschaft für den jungen Mann während des Aufenthaltsjahrs übernommen. Der 20-jährige Werkzeugmechaniker der Firma Feinguss-Blank ist seit August für den Wahlkreis Biberach in den USA, geht dort aufs College und anschließend in ein berufsbezogenes Praktikum. Gerster möchte geeignete Bewerber nun auch für kommendes Jahr ermutigen, sich zu bewerben. Nähere Informationen zum Programm gibt es auch unter www.bundestag.de/ppp, in Gersters Wahlkreisbüro in der Poststraße 7 in Biberach oder bei der GIZ in Bonn (ausschließlich junge Berufstätige) unter Telefon 0228/4460-1339 oder -1172, Fax -1222, E-Mail usappp@giz.de.

    Im Jugendaustauschprogramm PPP des Deutschen Bundestages und des US-amerikanischen Kongresses konnten seit 1983 rund 25.000 junge Leute gefördert werden, davon 20 Prozent junge Berufstätige.

    Stadtteilhaus Gaisental nimmt wichtige Hürde

      Martin Gerster, MdB: „Förderung durch den Bund bis 2020 so gut wie sicher“

      Das Biberacher Stadtteilhaus Gaisental hat eine entscheidende Hürde zur weiteren finanziellen Förderung durch den Bund genommen. Wie der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster aus dem Familien­ministerium von Manuela Schwesig erfahren hat, erfüllt das Stadtteilhaus Gaisental alle Kriterien für eine weitere Förderung im Programm Mehrgenerationenhäuser.

      Die Vorprüfung im Rahmen des sogenannten Interessen­bekundungsverfahrens hat Biberach damit gemeistert, so Gerster. Sollte die Stadt Biberach mit dem Stadtteilhaus bis Ende Oktober einen Antrag auf Förderung stellen, wird dieser laut Gerster auch positiv beschieden. Eine Förderung in Höhe von jährlich 30.000 Euro durch den Bund bis 2020 wäre damit gesichert. „Was das Stadtteilhaus Gaisental für den sozialen Zusammenhalt in Biberach leistet, kann nicht genug gewürdigt werden“, so Gerster.

      Tag der offenen Tür im Deutschen Bundestag

        MdB Gerster: Auf Erkundungstour durchs Parlament gehen

        Der Bundestag öffnet am kommenden Sonntag, 4. September, seine Türen. An diesem „Tag der Ein- und Ausblicke“ können zwischen 9 und 19 Uhr (letzter Einlass 18 Uhr) Besucherinnen und Besucher bei freiem Eintritt Abgeordneten an deren Wirkungsort in Berlin begegnen und sich dort über die Arbeitsweise des Parlaments, den Arbeitsalltag der Abgeordneten und den der Bundestagsverwaltung informieren. Zusätzlich locken Architektur und Kunst von Reichstagsgebäude sowie der benachbarten Büro- und Sitzungsbauten Paul-Löbe-Haus und Marie-Elisabeth-Lüders-Haus.

        „Die Gäste können dabei in Räume schauen, die für die Öffentlichkeit sonst nicht zugänglich sind“, teilte der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster mit, „gehen Sie auf Erkundungstour durchs Parlament, denn es gibt viel zu sehen und zu hören!“ Auf den Besuchertribünen im Plenarsaal erklären die Bundestagsvizepräsidenten und -präsidentinnen ihre Aufgaben und die Abläufe im Parlament. Dessen vier Fraktionen stellen sich auf der Fraktionsebene im Reichstagsgebäude vor, die verschiedenen Bundestagsausschüsse im Paul-Löbe-Haus.

        Viele Führungen sowie ein unterhaltsames Bühnenprogramm, Musikcafés und Kinderaktionen runden das Programm ab. Weitere Informationen und ein ausführliches Programm sind zu finden im Internet unter http://www.bundestag.de/tea.

        Gewerkschafter und ASB-Mitglieder auf politischer Bildungsreise

          MdB Martin Gerster diskutiert mit Bürgern im Bundestag

          50 Bürger aus dem Wahlkreis des Biberacher SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster und darüber hinaus haben jetzt wieder ungewöhnliche Einblicke in das politische Berlin gewinnen können. An der viertägigen politischen Bildungsreise nahmen unter anderem Mitglieder des Arbeitersamariterbunds Orsenhausen und der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi teil.

          Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter zwischen 19 und 81 Jahren nutzten das reichhaltige Programm zu politischer Information und Diskussion im Bundeskanzleramt, der Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen und dem Bundesnachrichtendienst. Weitere beeindruckende Punkte waren Führungen und Gespräche im Bundesarbeitsministerium, der Bundeszentrale für politische Bildung und der Landesvertretung Baden-Württembergs. Abgerundet wurde die Reise durch eine an politischen Gesichtspunkten orientierte Stadtrundfahrt, eine ebensolche Schiffstour auf der Spree sowie eine Bundestagsführung, ein gemeinsames Gruppenfoto und ein Gespräch mit MdB Martin Gerster im Reichstagsgebäude. Dabei erläuterte der Abgeordnete seine Arbeit in Parlament, Haushalts- und Rechnungsprüfungsausschuss und ging auch auf seine Zuständigkeit für die Finanzen des Bundesinnenministeriums detaillierter ein, beispielsweise die steigenden Mittel für die Bundespolizei und das Technische Hilfswerk.

          Pressemitteilung: Kabinett beschließt Bundesverkehrswegeplan 2030

            Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf des Bundes­verkehrswegeplans 2030 beschlossen. Damit haben auch wichtige Verkehrsprojekte in und um Biberach eine weitere, wichtige Hürde genommen. Als nächstes befassen sich Bundesrat und abschließend der Bundestag mit dem Verkehrswegeplan und den damit verbundenen Aus­bau­gesetzen.

            „Ich freue mich, dass es viele Projekte aus unserer Region in den Verkehrswegeplan geschafft haben und nun eine Ausbauperspektive haben. Ganz besonders freue ich mich, dass die Ortsumfahrungen Ringschnait, Ochsenhausen, Erlenmoos und Edenbachen der B 312 nunmehr in den vordringlichen Bedarf aufgenommen wurden.“ Entgegen den ersten Planungen (zuvor eingestuft als „weiterer Bedarf mit Planungsrecht“) des von Minister Dobrindt (CSU) geführten Verkehrsministeriums hat diese Entlastungs­maßnahme nun eine weitaus höhere Chance, bald realisiert zu werden. „Ich werde alles dafür tun, dass es nun auch so bleibt“, so Gerster.

            Im Einzelnen wurden die angemeldeten Straßenbauprojekte wie folgt berücksichtigt:

            B 30, Biberach (Jordanbad) – Hochdorf
            Einstufung: Vordringlicher Bedarf
            Kosten: 34,6 Mio. €
            Projektlänge: 5,2 km 

            B 311, OU Riedlingen (ortsnahe Lösung)
            Einstufung: Vordringlicher Bedarf
            Kosten: 23,9 Mio. €
            Projektlänge: 4,0 km

            B 312, OU Ringschnait, Ochsenhausen, Erlenmoos, Edenbachen
            Einstufung: Vordringlicher Bedarf (war zuvor lediglich eingestuft als Weiterer Bedarf mit Planungsrecht)
            Kosten: 72,5 Mio. €
            Projektlänge: 12,4 km

            B 465, OU Warthausen
            Einstufung: Vordringlicher Bedarf
            Kosten: 13,6 Mio. €
            Projektlänge: 1,8 km 

            B 465, OU Ingerkingen
            Einstufung: Weiterer Bedarf
            Kosten: 16,8 Mio. €
            Projektlänge: 3,4 km