Liebe Bürgerinnen und Bürger,
seit 2005 setze ich mich als Ihr SPD-Wahlkreisabgeordneter
für Biberach, Oberschwaben und mehr soziale Gerechtigkeit in unserem Land ein.
Schauen Sie sich um und treten Sie gerne mit mir in Kontakt.
Mit besten Grüßen! Ihr Martin Gerster
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Blog

SPD schickt er­neut Mar­tin Gers­ter ins Ren­nen

    Genossen nominieren den Abgeordneten wieder als ihren Bundestagskandidaten im Wahlkreis Biberach

    In der Schwäbischen Zeitung Biberach berichtete Gerd Mägerle am 27. Juni:

    Martin Gerster (2. v. l.) ist auch 2017 der SPD-Bundestagskandidat im Wahlkreis Biberach. Heike Engelhardt (l.), SPD-Kreisvorsitzende aus Ravensburg, Dagmar Neubert-Wirtz und Simon Özkeles, beides stellvertretende Kreisvorsitzende, gratulieren. Foto: Hilal Durak

    Biberach – Martin Gerster ist der SPD-Kandidat im Wahlkreis Biberach für die Bundestagswahl im Herbst 2017. Bei der Nominierungsversammlung am Freitagabend in Biberach gaben ihm 41 von 46 stimmberechtigten Mitgliedern ihre Stimme. Einen Gegenkandidaten gab es nicht. Gerster sitzt bereits seit elf Jahren für die SPD im Deutschen Bundestag.

    Gerster war erst kurz vor der Versammlung aus Berlin nach Biberach gekommen und stand noch unter dem Eindruck der Brexit-Entscheidung. “Die europäische Idee überzeugt offenbar nicht mehr genügend Menschen”, sagte der Abgeordnete. Er sei schockiert darüber, wie leicht es heutzutage Populisten hätten, all das zu zerstören. “Gerade wir Sozialdemokraten dürfen das nicht zulassen”, appellierte Gerster an die Versammlungsteilnehmer in den Räumen der Biberacher Volksbank.

    In seiner Bewerbungsrede machte er sich für grundlegende Forderungen der SPD im Sozialbereich stark. So brauche es dringend eine solidarische Bürgerversicherung und auch eine Solidarrente, die Gerster als “große Schwester des Mindestlohns” bezeichnete. Dies sei ein wichtiger Auftrag für die SPD in den nächsten Jahren.

    Die SPD müsse sich wieder stärker als die Partei der Mehrheit profilieren. “Und die Mehrheit, das sind die Arbeitnehmer”, so Gerster. Mit der CDU/CSU in der Großen Koalition sehe er so langsam das Ende der gemeinsamen Ziele. “Wir müssen nach der Bundestagswahl 2017 andere Machtkonstellationen anstreben als die Fortsetzung dieser Großen Koalition”, sagte er.

    Gerster zeigte sich zufrieden mit seiner persönlichen Bilanz der vergangenen Jahre. So sei es ihm als Mitglied im Haushaltsausschuss gelungen, Zuschüsse in beträchtlicher Höhe für Maßnahmen im Wahlkreis zu generieren. “Dieses Bundestagsmandat hat sich für den Kreis in barer Münze ausgezahlt”, meinte er. Deshalb sei es wichtig, dieses Mandat auch bei der Wahl 2017 zu verteidigen. Sollte es ihm erneut gelingen einen einstelligen Platz auf der Landesliste zu erhalten, sei er zuversichtlich, so Gerster.

    Zum Bundestagswahlkreis Biberach gehören neben den Städten und Gemeinden aus dem Landkreis Biberach auch Aichstetten, Aitrach, Bad Wurzach und Kißlegg aus dem Landkreis Ravensburg.

    MdB Martin Gerster wieder nominiert

      BIBERACH – Die SPD im Bundestagswahlkreis Biberach hat Martin Gerster wieder zum Kandidaten für die Bundestagswahl nominiert. 89 Prozent der anwesenden Mitglieder stimmten für den 44-Jährigen, der als einziger zur Nominierung angetreten war. Gerster will im kommenden Jahr zum vierten Mal für weitere vier Jahre zum Mitglied des Bundestags gewählt werden. “Die nächste Bundestagswahl wird extrem spannend”, sagte er vor den gut 50 Anwesenden im Biberacher Volksbanksaal. “Wir müssen noch deutlicher machen, dass wir die Partei der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind. Dann haben wir eine gute Chance, die Bundestagswahl zu gewinnen.”

      Pressemitteilung: Martin Gerster, MdB, bringt das Kloster Heiligkreuztal ins Förderprogramm des Bundes

        Sanierung des Kreuzgangs wird mit 120.000 Euro bezuschusst

        Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster hat im Haushaltsausschuss des Bundestags erreicht, dass die notwendige Sanierung des historischen Kreuzgangs in der Klosteranlage Heiligkreuztal durch den Bund unterstützt wird. Gerster konnte durch sein Engagement zusätzliche Denkmalschutzmittel in Höhe von 120.000 Euro für das ehemalige Zisterzienserinnenkloster an Land ziehen. Bei geschätzten Gesamtkosten von rund 400.000 Euro für die Maßnahme wird nun fast ein Drittel vom Bund getragen.

        “Der Kreuzgang ist das Herzstück der Anlage”, so der 44jährige, “Feuchtigkeit dringt durch, der Putz bröckelt, die wertvollen Wandmalereien sind bedroht.” Die von Fachbehörden dringend angemahnte, aber kostspielige denkmalschutzgerechte Sanierung kann jetzt mit Mitteln des Bundes umgesetzt werden.

        “Eine tolle Nachricht für unsere Region”, so Martin Gerster, “denn das Gerangel um die Bundeszuschüsse ist stark.” In diesem Jahr kamen 138 Projekte zum Zug, die Nachfrage sei aber um ein Vielfaches höher. Insgesamt sind bundesweit 20 Millionen Euro an Fördersumme verteilt worden.

        Die Aufnahme des Denkmalschutzprojekts in Heiligkreuztal ist für Gerster auch ein positives Zeichen in den ländlichen Raum und eine Bestätigung für die gute Arbeit vor Ort durch Stephanusgemeinschaft und Diözese Rottenburg- Stuttgart. “Die Tagungs- und Weiterbildungsstätte hat überregional einen ausgezeichneten Ruf”, so Gerster, “auch das hat dazu beigetragen, Heiligkreuztal in das nationale Förderprogramm hineinzubekommen.”

        Bereits in den vergangenen Jahren konnte Martin Gerster durch seine Tätigkeit im Haushaltsausschuss Denkmalschutzmittel erfolgreich in den Kreis Biberach holen. So profitierten u. a. Schloß Hürbel, der “Rote Bau” in Biberach und die Klosterarkaden Bad Schussenried massiv vom Förderprogramm des Bundes.

        Ka­tia Mo­ra­les darf blei­ben

          Härtefallkommission hat zu Gunsten der Mexikanerin entschieden

          In der Schwäbischen Zeitung Leutkirch berichtete Hertha Franke am 16. Juni:

          Bad Wurzach – Die Härtefallkommission des baden-württembergischen Integrationsministerums hat am Mittwochnachmittag entschieden: Katia Morales darf in Deutschland bleiben. Darüber informierte der Bundestagsabgeordnete Martin Gerster (SPD) sofort die Schwäbische Zeitung. Der Beschluss zu Gunsten der aus Mexiko stammenden jungen Frau aus Truschwende sei mit großer Mehrheit gefallen.

          Katia Morales, die inzwischen – ohne Sicherheit über ihren rechtlichen Status – ein Praktikum angefangen hat, wird den Bescheid über die Entscheidung der Härtefallkommission in wenigen Tagen schriftlich in der Hand haben, versicherte Gerster. Die Ausländerbehörde habe diesen Beschluss dann umzusetzen.

          Gerster hatte noch vor der Schwäbischen Zeitung den Vater der jungen Mexikanerin, Reiner Gorbach, über die Entscheidung informiert. Dieser sei sehr erleichtert gewesen. Gerster betonte, wie sehr auch er sich für die Familie gefreut habe. Es sei ein gutes Gefühl, “dass man Menschen helfen kann, die in die Mühlen der Bürokratie geraten sind”.

          Am frühen gestrigen Abend wusste die Familie – außer Vater Reiner – noch nichts von ihrem Glück. “Ich mache dann erst einmal eine Flasche Schampus auf und überrasche alle mit der guten Nachricht”, sagte er der Schwäbischen Zeitung

          Gerster hatte sich am 4. März an die Härtefallkommission beim Integrationsministerium gewandt, nachdem ihm der Fall aus Bad Wurzach bekannt worden war.

          Der jungen Frau drohte im Winter die Abschiebung. Kurz vor Toresschluss im Februar aber erreichte ihr Vater noch die Duldung (wir berichteten).

          Die Geschichte der Familie ist schnell erzählt: 1999 ist der gebürtige Memminger Reiner Gorbach nach Mexiko ausgewandert. Dort lernte er Norma Morales kennen, sie verliebten sich und heirateten. Norma bringt zwei Töchter mit in die Ehe: Linda, heute 21 Jahre alt, und Katia, die mittlerweile 20 ist. Zwei gemeinsame Söhne, Dominik Marcel (14) und Steven Samuel (11), komplettieren die Familie. 2013 kehrt Reiner Gorbach nach Deutschland zurück und nimmt natürlich auch seine Familie mit.

          Dann begann der Ärger. Da die beiden Stieftöchter bereits älter als 16 Jahre alt waren, durften sie nicht so einfach bei ihrer Familie in Deutschland leben. Die ältere kehrte mittlerweile nach Mexiko zurück, wo sie unterdessen verheiratet ist.

          Doch Katia, die jüngere, wollte bei ihrer Mutter, ihrem Vater und den Brüdern in Deutschland bleiben. Sie hat in der Bad Wurzacher Landjugend Freunde gefunden und fühlt sich hier wohl.

          Für Katia und ihre Familie waren die zurückliegenden Wochen und Monate ein Albtraum. Sie waren in die Mühlen der Bürokratie geraten und wussten sich kaum noch zu helfen. In Bad Wurzach waren Unterschriften gesammelt worden, mit denen der Wunsch der Familie, Katia bei sich zu behalten, von vielen Menschen unterstützt wurde.

          Die für Bad Wurzach zuständigen Bundestagsabgeordneten Martin Gerster und Josef Rief (CDU) sagten ebenso Hilfe zu wie der damalige CDU-Landtagsabgeordnete Paul Locherer. Vater Reiner Gorbach legt nun großen Wert darauf, allen Unterstützern und Helfern zu danken: “Wir bedanken uns bei allen, die uns geholfen haben. Gott sei mit ihnen.”

          Jetzt seien erst einmal alle Probleme geklärt. “Sie kann ihre Ausbildung auf jeden Fall machen.” Im August kann Katia mit der Ausbildung zur Zahnarzthelferin beginnen. Die war ihr zwar zugesichert worden. Doch bisher hing alles in der Schwebe. Der Aufschub der Abschiebung war immer nur kurzzeitig, und die Unsicherheit begleitete die Familie bei allen Entscheidungen. In gewisser Weise ist Reiner Gorbach aber auch ein gebranntes Kind. “Ich will das alles erst einmal schriftlich in der Hand halten. Nicht, dass in drei Jahren alles wieder von vorn losgeht.” Gestern aber überwog die Freude. “Na logisch, sind wir glücklich”, sagte der Vater.

          MdB Gerster fordert Bundeshilfen für Betroffene der Unwetter

            Schreiben an Finanzminister Schäuble

            Zusammen mit Kollegen hat sich der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster an Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble gewandt und Bundeshilfen für Betroffene der Unwetter der vergangenen Wochen gefordert. „Nach einem Rundgang durch Baltringen und Gesprächen mit Betroffenen vor Ort ist es für mich noch offensichtlicher nötig hier schnell und verlässlich zu helfen“ so Gerster. „Die betroffenen Menschen sehen sich einer existenzbedrohenden Situation gegenüber.“ Die Menschen, die Hab und Gut verloren hätten, bräuchten ein deutliches Signal, dass auch der Bund ihre existenzbedrohliche Situation ernst nehme und seine Möglichkeiten nutze, um zu helfen. „Wir haben eine ähnliche Lage wie nach der Hochwasserkatastrophe 2013, nach der der Bund mit dem Fluthilfefonds auf die Notsituation reagiert hat“, machte der 44-Jährige deutlich.

            Die Starkregenereignisse über ganz Deutschland wurden auch diesmal vom selben Tiefdruckgebiet ausgelöst und haben fast gleichzeitig an verschiedenen Orten stattgefunden. Um in Zukunft für den Katastrophenfall verlässliche Hilfe zu gewährleisten und das Vorsorgeprinzip zu stärken, mahnen Gerster und die anderen Verfasser des Briefs an Schäuble nochmals die im Koalitionsvertrag vereinbarte Einführung einer Elementarschadenspflichtversicherung für alle an: „Die Ereignisse der letzten Woche haben wieder gezeigt, dass heute jeder Hauseigentümer von Extremwetterlagen betroffen sein kann“, schreiben sie. Und weiter: „Eine Pflichtversicherung sorgt für bezahlbare Prämien für alle und verlässliche Hilfen im Schadensfall, sodass sich die öffentliche Hand auf die Wiederherstellung der öffentlichen Infrastruktur konzentrieren könnte.“ Auch die Ministerpräsidentenkonferenz hat vorigen Oktober nochmals bekräftigt die Einführung einer solchen Versicherung weiterzuverfolgen.

            „Aber schon jetzt benötigen betroffene Privatpersonen und Gemeinden nach den verheerenden Unwettern rasch Hilfe“, stellte Gerster klar. „Zwar liegt dies zuerst in der Zuständigkeit der Bundesländer, die bereits Unterstützung in erheblichem Umfang zugesagt haben, dennoch sehen wir auch den Bund in der Pflicht ergänzend sehr zügig Hilfen für die Betroffenen und zur Herstellung der zerstörten Infrastruktur zu gewähren.“