Liebe Bürgerinnen und Bürger,
seit 2005 setze ich mich als Ihr SPD-Wahlkreisabgeordneter
für Biberach, Oberschwaben und mehr soziale Gerechtigkeit in unserem Land ein.
Schauen Sie sich um und treten Sie gerne mit mir in Kontakt.
Mit besten Grüßen! Ihr Martin Gerster
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Mit besten Grüßen! Ihr Martin Gerster
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Mit besten Grüßen! Ihr Martin Gerster
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Blog

MdB Gerster bietet Busfahrt über die Alb zur Baustellenbesichtigung

    Bahnprojekt Stuttgart-Ulm

    Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster bietet eine geführte eintägige Bustour ab Biberach entlang der Strecke des Bahnprojekts Stuttgart – Ulm an. „Der Neubau der Bahnstrecke von Ulm bis Stuttgart inklusive Stuttgart 21 zählt aktuell zu den bedeutendsten Infrastrukturprojekten Europas“, sagte der 45-Jährige. „Dafür werden beeindruckende Ingenieurleistungen vollbracht, auf der Schwäbischen Alb gewaltige Erdmassen verschoben und für Teilbereiche große Tunnelröhren verlegt.“

    „Ich freue mich, dass ich die Bahn gewinnen konnte, eine exklusive Tagestour zu den wichtigsten Teilabschnitten für uns zu organisieren,“ so Gerster weiter. Deshalb lädt er für Freitag, 12. Mai, Interessierte zur Busfahrt zu einzelnen Baustellen des Planfeststellungsabschnitts 2.4 „Albabstieg“ und weiter nach Stuttgart zum Hauptbahnhof ein. Abfahrt um 9 Uhr ab Bürgerbüro MdB Gerster gegenüber dem Biberacher Bahnhof; der Teilnahmebeitrag inklusive Imbiss beträgt 27 Euro, die im Voraus zu entrichten sind.

    Erste Station ist das Infocenter der Bahn in Ulm. Nach einer einführenden Präsentation und Ausblick auf die Baumaßnahmen im Bereich des Ulmer Hauptbahnhofs geht es zum so genannten Zwischenangriff im Lehrer Tal und weiter zum Portal des Albabstiegstunnels bei Dornstadt. Anschließend führt die Tour entlang der Neubaustrecke nach Stuttgart mit Erläuterungen zum Bahnprojekt. Im Hauptbahnhof steht dann der Vorsitzende des Vereins Bahnprojekt Stuttgart-Ulm, Georg Brunnhuber, zwei Stunden für ein Gespräch zur Verfügung. Die Rückkehr in Biberach ist gegen 18.30 Uhr geplant.

    Wer über 14 Jahre alt ist, kann sich über das Bürgerbüro Martin Gerster, Telefon 07351/300300-0, Fax -1, E-Mail martin.gerster.wk01@bundestag.de, bis 30. April anmelden. „Wegen begrenzter Platzzahl freue ich mich über Ihre frühzeitige Reservierung“, so Gerster.

    An der THW-Zu­kunft wird ge­baut

      Der erste Spatenstich für die neue THW-Unterkunft in Riedlingen ist geschafft

      In der Schwäbischen Zeitung Riedlingen berichtete Bruno Jungwirth am 23. März:

      Symbolischer Spatenstich für die neue THW-Unterkunft in Riedlingen (von links): Dieter Löffler (Landesbeauftragter des THW), Bürgermeister Marcus Schafft, Landrat Dr. Heiko Schmid, Lutz Leide von der BImA, der Bundestagsabgeordnete Martin Gerster, THW-Vizepräsident Gerd Friedsam, der THW-Ortsbeauftragte Michael Waldraff, seine Frau Martina, der ehemalige Landesbeauftragte Stefan Brockmann und Jennifer Reu (Projektleiterin des Staatlichen Hochbauamts). Foto: Mercydonna Nakami

      Riedlingen – “Zukunft kann man bauen”, sagte der Vizepräsident des Technischen Hilfswerks (THW) in Deutschland, Gerd Friedsam, bei seinem Besuch in Riedlingen am Dienstagabend. Das zeigt sich nun konkret in Riedlingen. Denn am Dienstagabend fand der Spatenstich für die neue Unterkunft und die neue Fahrzeughalle für die Riedlinger THW-Mitglieder statt – eine Heimstatt für die Zukunft. Im September 2018 soll der Neubau stehen.

      Von weit her waren die Gäste ins Unterried nach Riedlingen gekommen. Neben dem THW-Vizepräsidenten war auch der Leiter des Facility Managements der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), Lutz Leide, extra von seinem Termin in Braunschweig angereist; aus Schwäbisch Hall kam der stellvertretende Leiter des Staatlichen Hochbauamts, Manfred Wilken. Der Bundestagsabgeordnete Martin Gerster war vor Ort, Landrat Dr. Heiko Schmid, Bürgermeister der Raumschaft sowie THW-Vertreter des Landes, des Kreises und natürlich auch die THW-Helfer vor Ort. Das alles zeigt: Am Dienstagabend fand eine besondere Veranstaltung statt.

      Die alten Gebäude des Riedlinger THW sind in die Jahre gekommen, die Fahrzeughalle einsturzgefährdet und daher nicht mehr benutzbar. Die Schwierigkeit der momentanen Situation erläuterte der Ortsbeauftragte Michael Waldraff. Besonders für die Übungen sei es problematisch, da man zuerst die Fahrzeuge aus Altheim, wo sie derzeit stehen, nach Riedlingen schaffen müsse, bevor geübt werden könne. Das schlage auf Dauer auf die Motivation, so Waldraff – der nun sehr positiv in die Zukunft blickt. Er habe bewusst auf die Festuniform verzichtet: “Die Zeit des Krawattentragens ist vorbei. Jetzt wird angepackt.”

      Oldtimersammlung

      Dass die derzeitige Situation in Riedlingen nicht zumutbar ist, davon machte sich auch der THW-Präsident Albrecht Broemme 2014 ein Bild. Eingeladen wurde er vom Biberacher Bundestagsabgeordneten Martin Gerster, Ansprechpartner im Haushaltsausschuss für das THW. Auch der Fuhrpark war modernisierungsbedürftig. “Das war mehr eine Oldtimersammlung als ein Fuhrpark”, sagte Gerster am Dientagabend. Und so wurden zwischenzeitlich ein Gebäudeprogramm und ein Fahrzeugprogramm für das THW auf den Weg gebracht, von denen nun auch Riedlingen profitiert. Großes Lob für seinen Einsatz erhielt Gerster denn auch von Waldraff – aber nicht nur.

      Gerster brenne für das THW, erklärte Lutz Leide von der BImA, und ergänzte scherzhaft: “Auch ich habe schon ein paar Brandblasen abbekommen.” Sieben Jahre mache man sich über die neue Halle Gedanken, nun komme sie. Im Auftrag der BImA errichtet das Staatliche Hochbauamt Schwäbisch Hall den Neubau auf der bestehenden Liegenschaft des THW. Unterkunft und Fahrzeughalle sollen im September 2018 fertig sein, wie Manfred Willems vom Hochbauamt erläuterte. Zunächst wird die alte Fahrzeughalle abgebrochen, dann die Container für die Jugendgruppe verlegt, ehe mit dem Bau begonnen werden kann. Der kostet knapp zwei Millionen Euro. Bis zur Fertigstellung des Neubaus nutzen die Helferinnen und Helfer des THW das bisherige Unterkunftsgebäude weiter, so Willems.

      Tag des Stolzes

      Es sei ein “Tag des Stolzes, ein Tag der Freude”, sagte Landrat Dr. Heiko Schmid am Dienstagabend. Er lobte das THW sowie die weiteren Hilfskräfte der Rettungsdienste für ihren Einsatz. Er sagte mit Blick auf das Hochwasser des vergangenen Jahres im Kreis: “Sie haben gezeigt, dass Sie immer einsatzbereit sind und Ihre Aufgabe pflichtbewusst erfüllen.”

      “Das THW hat die Sympathie der Stadt Riedlingen”, betonte Bürgermeister Marcus Schafft. Er erinnerte an das Engagement bei Einsätzen des THW, aber auch an das gesellschaftliche Engagement der Gruppe, etwa beim Nachtrodeln oder beim Sommerferienprogramm.

      Weitere Fotos vom Spatenstich finden Sie unter: www.schwaebische.de unter der Ortsmarke Riedlingen.

      Bundestags-Gebäude offiziell nach Matthias Erzberger benannt

      „Einem ganz Großen unserer Region wurde heute einen besondere Ehre zuteil“, so der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster. Zum Jahrestag des nationalsozialistischen Ermächtigungs­gesetzes vom 23. März 1933 hat Bundestagspräsident Norbert Lammert die Benennung zweier Bundestags-Liegenschaften (bisher „Unter den Linden 50“ und „Unter den Linden 71“) mit den Namen des Zentrums­politikers, ehemaligen Biberacher Reichs­tags­abgeordneten und Reichs­finanz­ministers Matthias Erzberger und des Sozialdemokraten Otto Wels bekannt­gegeben. Die Namens­schilder werden in den nächsten Tagen angebracht. [caption id="attachment_3360" align="alignleft" width="300"] read more

      Grandioser Tag für Riedlingen: Spatenstich für Hallenbad und THW

      Ein grandioser Tag (21.03.2017) für Riedlingen: Spatenstich für den Bau des neuen Hallenbads und Startschuss für den Bau der neuen THW-Unterkunft mit Kfz-Halle. --- Quelle: Schwäbische Zeitung v. 22.03.2017 --- Der Anfang ist gemacht: Der Hallenbad-Neubau in Riedlingen nimmt konkrete Gestalt an. Am Dienstagnachmittag erfolgte der offizielle Spatenstich für das Millionenprojekt. Bis Ende 2018 soll das Bad an seinem neuen Standort beim Busparkplatz des Kreisgymnasiums fertiggestellt sein und im Frühjahr 2019 können die ersten Schwimmer
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      Verbesserungen beim KfW-Programm zur Einbruchsicherung

      Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat gestern die Konditionen des Programms „Kriminalprävention durch Einbruchsicherung“ verbessert und die Mindestinvestitionssumme von 2.000 auf 500 Euro herabgesetzt. Damit können künftig auch Hauseigentümer*innen sowie Mieter*innen, die weniger als 2.000 Euro in Sicherheit investieren wollen, eine Förderung erhalten. <br /><br />
Bernd Hess (Zweiter von rechts) zeigt, wie man mit einem Schraubendreher ein handelsübliches Fenster innerhalb von 30 Sekunden Die SPD-Bundestagsfraktion hatte in den Haushaltsberatungen durchgesetzt, das
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